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Einleitung

 Vorwort:

Man kann sich wundern und es als Spiegelbild unserer Gesellschaft sehen, wenn von all den Instituten, die sich mit erneuerbarer Energie befassen und durch Steuergelder finanziert werden,  keines die Chancen begriffen habt, die Internet der gesamten Menschheit bietet, um umfassend alle Ideen zur erneuerbaren Energie, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, und die immer neu dazu kommen, durch Veröffentlichung für Jedermann zugänglich zu machen als Anregung für weitere Ideen und zur Vermeidung von Parallelentwicklungen. Es gibt in der Wissenschaft Beispiele von Außenseitern genug, die sich gegen einen Trend gestellt haben und so zu einem bahnbrechenden Erfolg kamen. Will sich nun ein Außenseiter mit erneuerbarer Energie befassen, muss er zuvor Kenntnis bekommen, was der momentane Stand der Technik ist und welche Ideen, auch wenn sie bisher nicht realisiert wurden , gerne oft an Mangel einer Finanzierung, auf einer Neuaufnahme harren. Neue Materialien, neue Bearbeitungsverfahren, neue politische Bedingungen und so weiter können durchaus in Vergessenheit geratene Ideen zu neuer Daseinsberechtigung verhelfen.

Da kann man nur froh sein, wenn Idealisten sich die Mühe machen und in Eingeninitiative eine Fülle von Ideen und Möglichkeiten sammeln und diese ins Internet stellen.

Paradebeispiel sind folgende Seiten.:http://frank-media.info/de/willkommen.html

 

Hinterfragungen zu all den Visionen, Projekten und fertigen Anlagen für erneuerbare Energie.

Die Finanzwelt, die Industrie, die Politik, und ein ganzer Mix von Interessensgruppen bis zu den Printmedien wollen teilhaben am   enormen  Energiebusiness der sich für die Zukunft anbahnt. Wo Unsummen von Geld im Spiel sind, da bleiben Missbrauch, Lug und Trug nicht aus. Und um den gleichen Freiraum zu genießen, wie er in der Finanzwelt grassierte und noch grassiert, will niemand ernsthaft Regeln und Verpflichtungen im Sinne einer ökologisch vertretbaren Umsetzung von Anlagen. Wir sehen durchaus die Notwendigkeit, dass dieser neue Markt Wegweiser bekommt,  und   Wegweiser könnten Regeln sein, die auf Überlegungen eines Ökodesign beruhen. Ausführlich beschrieben was man unter Oekodesign versteht findet man unter Wikipedia.  Man wüßte eigentlich genau wie Produkte nachhaltig, ressourcenschonend, sozial und so weiter gestaltet werden sollten, nur verlangt niemand bei der Produktgestaltung eine Orientierung in dieser Richtung. Nur bei Sparlampen mit Ökodesign zu beginnen  und dabei viel größere Problemfälle außer Acht zu lassen, beweißt nur das Scheitern der Politik vor solch dringenden Aufgaben.

Für die verschiedenen Möglichkeiten der Umsetzung von erneuerbarer Energie gibt es keine Rangfolge nach Kriterien eines Ökodesign, und die will , wer daran verdienen will, auch niemand haben. Wer unter dem Vorwand der erneuerbaren Energie Missbrauch auf höchster Ebene betreibt, kann dies ungehindert tun, womöglich noch politisch gefördert.  Als Beispiel bringen wir weiter unten das Wellenkraftwerk Pelamis woran auch E.On  beteiligt ist.  Weiteres Beispiel: So werden 90 % aller mit Pflanzenöl beschickten Blockheizkraftwerke in Deutschland mit Palmöl statt mit heimischen Rapsöl betrieben, einfach weil Palmöl merklich preiswerter ist als heimisches Rapsöl. 

Anderes Beispliel: Wie mit dem Waffenhandel, so laufen auch andere lichtscheue Geschäfte über verschachtelte Tochterunternehmen im Ausland, und wir  nennen in diesen Zusammenhang RWE. Die RWE Innogy Italia ein Ableger von RWE in Italien, steht mit Fri-El Green Power in Bozen in Gemeinschaft. Dazu gehört ein Schiff mit den Namen Peterpaul das nur dazu dient, Palmöl aus den Tropen zu holen und bereits auf hoher See zu Biokraftstoff zu raffinieren.

Lichtblicke gibt es:

Just zur Zeit des Weltklimagipfels in Kopenhaben ging in Schottland das Wellenkraftwerk  Oyster ans Netz. Weil nun niemand an ein Ökodesign für erneuerbare Energie denkt, und selbst Medien der Umweltszene dafür kein Gespür haben, hat auch niemand begriffen, dass dieses Wellenkraftwerk wegweisend im Sinne eines Ökodesign ist, und welche Chancen die Technik dieses Kraftwerkes der Welt bietet.  

 

Erneuerbare Energie und wir.

Da wir uns mit der Klarwasserhydraulik als Ersatz für die Ölhydraulik befassen, suchen wir natürlich für diese Technik neue Herausforderungen und sehen für dessen Einsatz umwerfende Möglichkeiten in der Energieernte aus Wind, Wellen und Strömungen.

Das größte Potential für den Einsatz unserer Klarwasserhydraulik sehen wir bei Windkraftanlagen, vorrangig  bei Flugwindkaftwerke was die exakte Wortwahl ist. Im Internet findet man aber auch reichliche Information durch Eingabe von „ Lenkdrachen erneuerbare Energie“

Auch wenn wir Flugwindkraftwerke wegen der enormen Vorteile gegenüber den stationären Windkrafträdern als Zukunftsweisend sehen und, abgesehen von Ausnahmen, letztgenannte als überholte Technik einstufen, bringen wir, solange diese Kraftwerke das Feld beherrschen, die Klarwasserhydraulik als Alternative zu den Triebsträngen, und erlauben uns massive Kritik solange Ökodesign in der Windkraftbrachen kein Thema ist.

Ausführliche Information zu Flugwindkraftwerke finden Sie unter Wikipedia. Allein schon dieses Beschreibung reicht aus, zu verstehen, dass es mehr als notwendig ist, dass diese Möglichkeit der Energieernte so schnell als möglich ausgeschöpft werden sollte und die Forschung statt nach immer monstruöseren Windkrafträdern  nach einsatzfähigen Flugwindkraftwerke ausgerichtet werden sollte.

Bei Wellenkraftwerken brauchen wir uns nicht mehr bemühen, das Klarwasserhydraulik eine Chance bekommt, denn durch das Kraftwerk Oyster ist die Tauglichkeit der Klarwasserhydraulik als Energiewandler voll gegeben, und das auch im Sinne eines Ökodesign, was man vielen anderen Wellenkraftwerken absprechen kann. So erlauben wir uns nach der Behandlung der Windkraftenergie eine Analyse mit Kritik aller uns bekannten gängigen Projekte für Wellekraftwerke.

Während wir im  Wellenkraftwerk Oyster  eine zukuftsfähige Technik sehen, auch im Sinne eines Ökodesign, ist dies bei Strömungkraftwerken, jedenfalls solche, die als Großanlagen im Meer eigesetzt werden sollten nicht gegeben.

Windkraftlobbay

Weil in der Politik niemand von Technik eine Ahnung hat und man immer nur auf Berater angewiesen ist und diese Berater allesamt Interessenvertreter sind, dann passieren solche Sachen wie mit Benzin E 10. Das war ein Sieg der Bauernlobby.

Der Unfall in Japan hat die Atomlobby in die Wüste geschickt und nun macht sich eine  Windenergielobby breit. Wir sind nicht gegen Windräder, nur stellen wir uns die Frage, ob nicht auch dort von Lobbys die Richtungsschilder verdreht werden und an Techniken weitergearbeitet wird, für die  hohe Förderungen gefordert und beansprucht werden können. Gibt es auch bei der Windenergie Parallelen zu den Wellenkraftwerken wo mit Ausnahmen von Oyster Unfug Regie führt? Wir haben jedenfalls unser Zweifel.

Sind Flugwindkraftwerke die Lösung?

Nicht nur  unter: http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_08_09_windenergie_andere_systeme.htm  oder unter Wikipedia oder unter „ flugwindkraftwerke.com“ finden Sie genug Beschreibungen mit all den Vorteilen, die damit verbunden sind und Visionen die aufhorchen sollten lassen, sonden auch unter eingen PDF von Deutschen Medien, auch diese im Internt zu finden. Allerdings hat keine einzige Reportage den Mut, sich gegen  die Machenschaften und die Macht der Großkonzerne zu stellen und von der Politik zu fodern, dass endlich in diese Technik der Flugkraftwerke massiv geforscht und investiert wird.

Die ausführlichste Deutschsprachige  Reportage  war ein Film auf Pro 7 am 31 März 2011. Diese Reportage finden auf den Seiten des Herstellers kitegen.com  aus Italien. Diese Seiten sind auf Italienisch und um die Reportage zu finden klicken Sie zuerst auf "Notizie" und dann im untersten Fenster auf "Aggiornamenti & Media".

Ob die Italiener die Nase vorne haben?

 

Im Wettbewerb stehen sich die Italiener, wenn wir uns auf Europa beschränken und  dabei SwissKitePower ausklammern, mit den Holländern. Dort forscht man auf der Universität Delft, "KitePower" heißt das Prinzip. Der technische Unterschied zwischen KiteGen und KitePower: Die Italiener steuern den Drachen vom Boden aus mit 2 Seilen, die Holländer fahren mit einem Seil hoch und vor dem Flugdrachen führen die Steuerseile in eine Schwebegondel und diese werden per Funk vom Boden aus befehlt. Die Schwebegondel ersetzt eine Person die beim den Sprotflugdrachen die Seile zur Steuerung zieht. Welche Technik am Ende mehr Erfolg haben wird steht in den Sternen. Dies nicht nur weil offen ist, welche Technik besser ist, sondern auch wo mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Und da haben es die Italiener wesentlich schwieriger.

Sie sind nur auf Eigenmittel und Sponsoren angewiesen. Die Italienische Regierung hat zwar mehrere Millionen Euro nicht nur zugesagt, sondern diese Zuerteilung auch im Amtsblatt veröffentlicht und garantiert, nur wurde das gesamte Geld , das für innovative Forschung vorgesehen war, der chronisch maroden Alitalia zugeschanzt und nun ist der Topf leer. Mafiöse Machenschaften unter Schirmherrschaft von Berlusconi lassen grüßen.

Lenkdrachen in den USA:

Geld in Hülle und Fülle bekommet sicherlich das von Google gesponserte Unternehmen Shepherds Flat Wind Farm aus Arlington, Oregon. Makanipower.com . . Mit von der Partie ist auch die NASA mit den Projektnamen Airborne Wind Energy (http://www.youtube.com/watch?v=D0vdjbtMKvE).

Ein weiteres Unternehmen das die Windenergie aus hoher Höhe ernten will ist das im Jahr 2008 gegründete Highest Wind LLC aus New Hampshire.

Konferenzen zur Nutzung der Windenergie aus den Himmel gibt es auch schon:awec2011.com .

 

 

Klarwasserhydraulik für Flugwindkraftwere

Ob die Steuerung nun mit 2 Seiltrommeln am Boden wie bei den Italienern erfolgt  oder durch eine Schwebegondel unter  dem Windsegel erfolgt, also dann  nur mit einer Seiltrommel amBoden, der technische und regelungstechnische Aufwand ist enorm, denn die Seiltrommeln müssen durch geregelte Abwiclung des Zugseils  den Launen des Windes exakt gerecht werden.

Man muss also den Generator an der Trommel je nach Bedarf in der Drehzahl frei geben oder drosseln un ihm gleichzeitig möglichst viel Stromenergie entlocken, und Generatoren, die so gereglt sind, kosten eine Menge Geld.

Die Zukuft für Flugwindkraftwerke sieht man weniger in Anlagen mit einem einzigen Lenkdrachen sondern in Parke mit einem ganzen Schwarm von Flugsegeln, und bei Parken sehen wir die Kraftübertragung durch die Klarwasserhydraulik im Vorteil.

Nach unserer Vorstellung ist es wesentlich kostengünstiger und vom technischen Aufwand geringer bei einem Park von mehreren Flugwindkraftwerken die einzelnen Seiltrommeln statt an einen Stromgenerator, an eine Kolbenpumpe für Wasser zu koppeln und dann mit dem Presswasser einen im Parkt zentral gelegene Peltonturbine an zu treiben. Dass man sich mit einer einzigen zentral gelegnen Peltonturbine begnügen kann, auch wenn die Entfernungen bis zu den einzelen Drachen über eien km betragen, kann man diese Strecke mit Presswasser, geleitet durch Stahlrohre, ohne merklichen Druckverlust leicht überbrücken.

Die Peltonturbine ist die wohl preiswerteste Strommaschine, die man kennt. Dazu mit höchster Betriebssicherheit, Wartungsarmut und Langlebigkeit. Peltonturbinen sind weit über 100 Jahren erprobt und dazu mit  einer Lebenserwartung  die kaum geringerer ist, wenn nicht gar höher. Dazu kommt ein minimaler Wartungsaufwand, und die Regelung erfolgt einfach durch Verstellung der Düsen  mit  höchster Genauigkeit und kürzester Ansprechzeit. Der Wirkungsgrad liegt nahe 90 %, und das Teillastverhalten ist sehr günstig, bereits bei ca. 30 % der Nennleistung wird der maximale spezifische Wirkungsgrad erreicht. Eine Peltonturbine ist überaus gutmütig und dreht immer noch in der erforderlichen Drehzahl, auch wenn die Wassermenge auf  weit unter 10 % herab sinkt. Zur Gänze unempfindlich ist die Peltonturbine auch  wenn das Wasser nur in Stößen kommt, und diese Eigenschaft bringt einen großen Freiraum  bei der Wahl der Kolbenpumpen.

Natürlich müssen die Kolbenpumpen wesentlich preisgünstiger sein als ein Generator vergleichbarer Leistung und das sind sie.

Weiterhin müssen sie stufenlos fein regelbar sein. Das geschieht mittels eines Schrittmotores der über eine Gewindespindel rein mechanisch eingreift. Das ergibt schnelle und präzise Reaktionen.  Kolbenpumpen können leicht hohe Drehmomente und auch Stöße abfangen und können auch für einen Vollbremsung eingesetzt werden.

Auch wenn für Ölhydraulik  die Auswahl an stufenlosen Motoren gegeben ist, vergeblich wird man im Internet nach stufenlosen Kolbenpumpen für Wasser suchen.  Die Anlagen- und Maschinebautechnik kennt sie nicht. Und trotzdem gibt es stufenlose Kolbenpumpen für Wasser,und zwar in einer Branche wo man dies nie vermuten würde. Ein Italienische Unternehmen produziert Hochdruckreiniger mit solchen Pumpen. Dies wollen wir hier nur deshalb erwähnen, weil, wer auf Ölhydraulik eingefahren ist, nicht glauben kann, dass solche Pumpen möglich sind.

Im Bildern das Pumpwerk eines solchen Hochdruckreinigers.

Federbelastete TaumelscheibeZerlegte Pumpe

 Diese Hochdruckreiniger ist zwar für die geringe Leistung von 2,4 kW ausgelegt,  und interessant dabei ist, dass er weinger kostet als ein ölhydraulischer Pedant.

Was im Kleinen möglich ist, geht im Großen leichter, und dazu kommt noch, dass man,  für welche technische Lösung man auch immer sich entscheidet,man  genug Freiraum zur Verfügung hat.

Seit Jahren befassen wir uns mit der Entwicklung stufenloser Kolbenpumpen und warten nur auf die Gelegenheit , das jemand versteht, welche Vorteile die Klarwasserhydraulik bei Drachenschwäremen bringen kann und mit uns die Zuammenarbeit sucht.

Für die Frage, wie das Einholen des Flugdrachen und somit das Aufwickeln des  Seiles erfolgen kann, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder durch einen Wassermotor, diese gibt es, auch wenn nicht von uns, im Handel, oder durch einen Elektromotor. 

Wie Peltonturbinen haben auch Wasserpumpen einen ähnlich  hohen Wirkungsgrad, und auch wenn die rein elektriche Lösung dabei besser ist, zählen am Ende die Kosten der Anlage und wieviel Strom dabei herauskommt.

Ein Teil des Energieverlustes geht in Wasserwärme auf und mit warmen Wasser kann man Glashäuser oder Fischfarmen heizen, oder an Wohnanlagen oder Freizeitbäder weiterleiten.

Das große Problem bei stationären Windkrafträdern ist die häufige Windstille und somit die Kontinuität der Stromverfügbarkeit. Eine Lösung sind man, indem man das Wasser in Speicherbecken hochpumpt.  Da ist es natürlich allemal eleganter mit Klarwasserhydraulik zu arbeiten. Bei  Flugwindkraftgwerken geht es weniger darum, Windstille aus zu gleichen, denn Wind gibt es in weiter Höhe immer, sondern mehr darum, den Stromspitzenbedarf zu decken. Speicherbecken können so schon viel kleiner ausfallen und nach unserem Prinzip auch einen Höhennterschied von 1000 m haben.

Ein Markt für  Flugwindkraftwerke dürften Entsalzungsanlagen für die Umkehrosmose sein, dazu Weiteres in folgenden Kapitel.

Windenergiealagen zur Aufbereitung von Wasser

Desertec wird mit Sicherheit die Wüste nicht begrünen, denn dafür ist diese Technik wenig geeignet. Wozu auch, man will ja Strom für Europa und nicht Wasser für die Wüste. Erklärung warum Desertec für die Gewinnung von Wasser wenig geeignet ist: Mit   Solarkraftwerken zuerst Strom erzeugen um dann damit  durch Elektomotoren  Pumpen an zu treiben, die das Wasser aus Tiefbrunnen hoch holen und durch die Entsalzungsanlagen pressen, das würde viel zu viel kosten. Pumpen durch Strom an zu treiben ist ein Umweg.  In der Sahara gibt es Wind genug um Windräder oder Flugwindkraftwerke an zu treiben. Da ist es wesentlich eleganter und kostengünstiger,  die  Windkrafträder einfach gleich an die  Kolbenpumpen an zu koppeln  und den Umweg über die Stromherstellung   zu vermeiden, wobei Strom trotzdem als Nebenprodukt anfallen kann.  Zum Betreiben von Entsalzungsanlagen benötigt man einen Druck von 80 bar um das Wasser durch die Osmosemembranen zu pressen. Nach der Membrane hat dann das mit Salz angereicherte Wasse  immer noch einen Druck von über 40 bar, und das reicht leicht um kostengünstig eine Peltonturbine an zu treiben.  Solche Anlagen entsprechen wiederum  wegen der Langlebigkeit und der einfacher Bauart den Kriterien eines Ökodesign.

 

Unter der Sahara liegt eine enorme Menge Wasser. Leider teils nur mit hohem Salz- und Minaraliengehalt und so nicht nutzbar. Entsalzungsanlagen wie im Bilde könnten  dank der sehr einfachen Technik von  den Staaten dort selbst hergestellt und betrieben werden, zugekauft werden müssten nur die Membranen. Anlagen nach unserem Vorschlag  entsprechen nicht nur einem Ecodesign, sondern sind  im Wirkungsgrad allen anderen  High-tech- Anlagentechniken merklich überlegen.

Und es müssen  nicht immer Menbranen sein:

Neben der Umkehrosmose gibt es für die Entsalzung von Wasser auch Verdunstungsanlagen, für Wüsten sicherlich auch geeignet.

Wie Wasser aus tiefen Tiefbrunnen ohne Strom, das heißt ohne eine Tachpumpe an die Oberfläche fördern?

Um Wasser aus einer Tiefe von unter 8 m hoch zu holen, muss die Pumpe, ob Kolben- oder Kreiselpumpe, im Tiefbrunnen selbst installiert werden. Nach unserem Vorschlag ist dies auch ohne Strom möglich. Das Windrad treibt im geschlossenen Kreislauf mit Süßwasser wiedrum einen verstellbare, direkt an das Rad gekoppelte  Kolbenpumpe an. Eine Wasserleitungen für Hochdruck födert das Wasser in die Brunnentiefe, und drück auf einen Zylinder der für die Umkehrosmose bestimmt ist. Also keine Drehbewegung mit Kurbel, sondern nur Zylinder die saugen und schieben. Kein neues Prinzip, solche Pumpentechnik kennt man aus der Fördrung von Dickstoffen. Zylinder, ausgelegt für den erforderlich Druck zur Förderung  des Wassers auf Windradhöhe sorgen für den geschlossenen Kreislauf.

Selbst die Osmose ist nicht unbedingt erforderlich, denn reines Wasser kann auch durch Verdunsten gewonnen werden. Unter dem Suchbegriff Watercone finden Sie mehr zu dieser einfachen Verdunstungstechnik

Wechseln wir nun von der Windkraft zur Wellenkraft.

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Wie Oyster sich durch Ökodesign hervorhebt:

Beginnen wir bei den für dieses Kraftwerk verwendeten Materialien:

im Grunde nur Stahl und etwas Kupfer sowie Lacke die den Stahl vor dem aggressiven Meerwasser schützen. und statt Öl zirkuliert reines Wasser zur Energieübertragung.  Kunsstoffe sind nur in ganz geringen  Mengen vorhanden.   Vor solcher Resourcenschonung  und Möglichkeit  der Wiederverwertung sind zum Beispiel Windkraftanlagen weit entfernt. Die  Flügel der Windkrafträder sind aus Kunstharz mit Fasern, Dieses Material wird nach Ende der Betriebszeit als Sondermüll wohl nicht aus der Welt zu schaffen sein.

Keine Störung in irgend einer Form für die Umwelt wenn die Anlage Oyster im Betrieb ist:

Ob im Wasser ein Schwimmkörper aus Stahl den Wellenbewegungen folgt oder eine Eisscholle, ein Baum oder ein Walfisch, der Natur dürfte das egal sein. Unterwasserturbinen mit relativ schnell drehenden Propellern  wie sie für Strömungskraftwerke zur Anwendung kommen sind in diesem Sinn schon wesentlich problematischer. Ein Beispiel dafür ist das unter massiver Förderung stehende Projekt Seaflow und selbst Wikipedia nennt eine mögliche Umweltstörung für die Fischwelt.  Weiterhin ist bekannt, dass viele Fischarten sich am Magnetfeld der Erde orientieren und durch extrem empfindliche Organe Beute auf Grunde der  Magnetfelder, die von den Organen der selbst im Meeressand vergrabenen  Lebewesen ausgehen,  orten. Immer mehr verlegt man die Stromproduktion, sei es durch Windkraftparke, sei es durch Wellenkraftwerke auf das Meer und da bleibt nicht aus, dass alsbald ein dichtes Netz von Stromkabel über den Meeresboden gezogen wird. Kommt nun so ein Fisch in der Nähe des Unterwasserseekabels, dann dürften die starken Magentfelder dieser Kabel sicherlich Einfluss auf die Unterwasserlebewesen haben. Wer dies verneint, der muss bereit sein, einen Presslufthammer direkt an sein Ohr zu halten.   So kommt der Magnetfeldstress zum Lärmstress, zum Müll, zu den Chemikalien, zur Überfischung, zur Erwärmung, zum Einschleppen fremder Arten, zum Überhandnehmen der Giftquallen und Giftalgen hinzu. Keine Magnetfelder hingegen erzeugt das Wellenkraftwerk Oyster. Energie kann man nicht nur mittels Strom und Kabel fördern, sondern auch mittels Presswasser durch Rohre. Bei Oyster wird die Wellenbewegung  auf  Kolbenpumpen, die nicht anders funktionieren als die Schwengelpumpe im Garten, übertragen, und so wird Presswasser an Land gepumpt wo damit eine Peltonturbine angetrieben wird.

Keine Risiken für die Umwelt bei Havarie:

In den "Adern" von Oyster zirkuliert nur reines Wasser wie es aus der Leitung kommt, mehr nicht.  Anders bei den Wellenkraftwerken Pelamis und Wave Star Energy wo wohl auch Kolbenpumpen zum Einsatz kommen, nur wird damit Öl gepumpt und nicht Wasser.

Auch Langlebigkeit ein Kriterium für Ökodesign:

Eine überragende Überlegenheit ergibt sich für Oyster durch die Langlebigkeit dank einer ganz einfachen Technik die sich schon seit weit über 100 Jahren bewährt hat und diese Zeit auch als Laufzeit weit  überschreiten wird. Dem Wellenkraftwerk Oyster kann man gerne eine Lebensdauer von 200 Jahren zutrauen, und dies steht in keinem Verhältnis zu den Windkraftwerken die nur für eine Lebensdauer von 20 Jahren konzipiert sind.  Sei es Kolbenpumen alla Schwengelpumpe, sei es Peltonturbinen, die vor über 100 Jahren gebaut wurden,  dazu noch mit der damals verfügbaren Technik, laufen immer noch einwandfrei. Das sind Beweise für die Lebensdauer und nicht  Versprechungen  wie sie von den Herstellern von anderen  Techniken der erneuerbaren Energie gegeben werden.
Kraftwerke mit überlanger Lebensdauer haben dann wohl die erdenklich beste Energie oder CO2 Bilanz. Weiterhin muss man sich die Frage stellen, ob wir in  weiter Zukunft  Energie und Rohstoffe ausreichend zu verfügung haben, um in gegebenen Zeitabständen, wenn die Altersbeständigkeit nicht gegeben ist, alte Anlagen zu verschrotten und ganz neu auf zu stellen.

Ökodesign und sozialer Aspekt:

Technisch führende Nationen,  die massiv in das Business der erneuerbaren Energie einsteigen,wir nennen hier USA, Deutschland, Indien, China, Dänemarkt, Brasilen  und Spanien,  haben das Ziel, bei   Solar- und Windkraftwerken die Führung zu übernehmen oder in diesen Markt stark mit zu mischen,  getrieben von einer regelrechten Gier, die Finanzbranche und Dubai machen es vor,  des Mehr und noch Mehr und größer und noch größer, möglichst mit viel Know-how so dass nicht nachgebaut werden kann und  so die Marktposition  gesichert bleibt  .Nicht  Ökodesign zählt, sondern einzig und allein Profitdesign. Feuer in diesem System sind die Aktionäre die nur das Ziel kennen mit Geld Geld zu machen.  Nebeneffekt dieses Runs ist, dass der Reichtum in genannten Ländern bleibt, Drittländer sollen bluten, und wenn auch sie solche Anlagen haben wollen, dann sollen sie dafür teuer bezahlen   und abhängig  sein und bleiben. Paradebeispiel dafür ist Desertec. Alles hängt davon ab, was die Länder  der Sahara als Gegenleistung für die Erlaubnis zur Installation von Solarkraftwerken haben wollen. Ob am Ende auch dort Arbeitsplätze für Hightech entstehen, dürfte bezweifelt werden. Eher dürfte schon das Interesse für Geld zum Ankauf von Luxusgütern für die Führungselite und Waffen vorhanden sein.

Auch sozialpolitisch gesehen ist das Wellenkraftwerk Oyster allen anderen Kraftwerken für erneuerbare Energie mehr als weit überlegen.

Wie wir oben angeführt haben, beruht die gesamte Technik von Oyster auf Komponenten wie man sie bereits vor über 100 Jahren hätte fertigen können, also auf Maschine die bei uns längst im Museum stehen, aber in Entwicklungsländern noch zu finden sind. Im Grunde braucht es nur einen Anstoß, um solchen Ländern verständlich zu machen, dass  Kraftwerke alla Oyster vor Ort selbst gebaut werden können und so zur Gänze die Unabhängigkeit von Energieimporten erreicht werden kann.  Nicht alles muss  bei genannten Kraftwerken Stahl sein,  Holz könnte einen Teil des Stahles ersetzen.

Nun Argumente, die Umweltorganisationen interessieren könnten:

Flächen, die für Energie aus dem Meer genutzt werden, verhindern den Fischfangflotten den Raubbau.

 

Wasser als Transportmedium für Energie vereinfacht Parkanlagen für Wellen-, Strömungs-, und Windkraftwerke.

Man kann also Energie, so wie Oyster dies eindeutig unter Beweis stellt, nicht nur über Kupferkabel fördern, sondern der Energieträger kann auch Presswasser sein.

Wind- und Wellenkraftwerke gemeinsam betreiben.

Selbst Meeresflächen werden knapp. Gegen die Nutzung von Meeresflächen gibt es zum Schutz der Natur eine Menge von Einschränkungen und dazu kommen noch Einschränkungen zu Gunsten der Schifffahrt bis zum Militär. Um die zur Verfügung stehenden Flächen möglichst voll zu nutzen, kann man bei Offshore Windenergieanlagen an die Installation von zusätzlichen Wellen- und Strömungskraftwerken denken. Nachdem wir nun die Möglichkeit bieten, sei es durch die Wellenkraftwerke, sei es durch die Windkraftwerke Presswasser zu erzeugen, kann man für beide Energiequellen eine einzige Peltonturbine installieren.

Winde sind es, die die Wellen hochtreiben. Also kommt zuerst der Wind und erst später kommen die Wellen. Umgekehrt kommen noch Wellen wenn der Wind schon lange seine Stärke verloren hat. Sinnvoll und angebracht wäre es sicherlich Offshore-Windkraftparke mit Wellenkraftwerken zu koppeln.

Und nun zu den Strömungskraftwerken:

Schwingflügler:

Eine Recherche im Internet bringt verschiedene Lösungsansätze nach dem Prinzip eines Hubflügels der auf und ab schwingt und auf eine Kolbenpumpen einwirkt. Im Bild schematisch das Funktionsprinzip. Realisierte Anlagen nach diesem Prinzip haben sich auf Grund der teuren und komplizierten Ölhydraulik, einfach weil man von der Klarwasserhydraulik keine Ahnung hatte und sie so vermied,  nicht gerechnet. Könnten sich aber mit Wasserhydraulik rechnen.

Unterwasserturbinen

Andere Lösungen bedienen sich eines Propellers, im Grunde einer optimierten Schiffsschraube, wie das Meeresströmungskraftwerk Sea-Gen vom britischen Unternehmen Marine Current Turbines Ltd. (MCT). Auch bei Rexroth wird man unter dem Suchbegriff Kraft aus dem Meer, Rexroth drive&control 01|2009 fündig. Problem: Um den Stromgenerator auf gleichbleibende Drehzahl zu bringen, müssen die Flügel des Propellers wie bei Windenergieanlagen verstellbar sein, oder man baut dazwischen ein stufenlos verstellbares Getriebe ein oder nach dem Generator einen Frequenzumwandler. Oder man bedient sich aus einer Kombination dieser Regeltechniken. Unabhängig von genannter Drehzahlregelung braucht es immer ein mehrstufiges starkes Übersetzungsgetriebe um den Generator auf hohe Drehzahl zu bringen, alles abgekapselt in einem wasserdichten, druckfesten und strömungsgünstigen Gehäuse. Damit ist noch nicht fertig. Solche Anlagen müssen, um sie zu warten, jedes Mal über Wasser gehoben werden. Um dies zu ermöglichen, hängen solche Kraftwerke an einem Turm der über das Wasser ragt und über den sich das ganze Werk hochziehen lässt.

Dieser enorme technische Aufwand kann wiederum durch Kolbenpumpen umgangen werden.

Das Einzige, das vor Wasser geschützt sein muss, sind die Lager der Kurbelwelle und der Pleuel. Dies lässt sich leicht und kostengünstig bewerkstelligen. Alles ansonst kann in Wasserumgebung laufen und braucht kein druckfestes oder wasserdichtes Gehäuse. Wartung kann wie bei den Wellenkraftwerken von Tauchern erfolgen, da braucht es keine Hubvorrichtung um die ganze Anlage mit enormen Gewicht aus dem Wasser zu heben. Eine einzige Peltonturbine statt vieler komplizierter Unterwassergondeln kann auf einem Ponton installiert werden wo alle Druckleitungen der Anlage zusammenführen, oder die Peltonturbine kann auch leicht zugänglich  wie bei Oyster am Strand laufen. Auf eine technische Frage, die zu Recht bei Fachkompetenz aufkommt, wollen wir hier noch antworten. Je nach Wellenhöhe und Frequenz schwankt die Energie um Faktor 1.000. Entsprechend  baut sich der Druck in den Zylindern auf.  Für Unterwasserturbinen die direkt an eine Kolbenpumpe gekoppelt sind hat man die Wahl zwischen einem stufenlos verstellbaren Wassermotor oder man setzt auf ein Ventilspiel das die Intervalle zwischen den Druckstößen regelt.   Bei Schwingflügeln wie Bild weiter oben braucht nur ein weiterer Zylinder die Verankerung am Arm verschieben. Weitere Möglichkeit ergibt der Einsatz von  2 oder 3 verschieden Zylindergrößen. und auch die Peltonturbinen können mit verschiedenen Laufrädern ausgerüstet werden. Wenn Sie näheres erfahren wollen, können Sie uns gerne kontaktieren.

Energiegewinnung aus Flüssen und Bächen:

Während in Ländern wo  Umweltauflagen noch behördliche Genehmigungen die Installation von Minikraftwerken, also auch mit nur mit 0,5 kW, weder regeln noch verhindern, versorgen, wie zum Beispiel in Vietnam, solche Stromerzeuger in kaum zu glaubender Menge Haushalte. Allen diesen Kleinkraftwerken ist gemeinsam, dass es Turbinen sind, die drehen, und diese verlangen durch Rückstauung und so weiter immer einen Eingriff in die Natur und Fische werden durch die hohe Drehzahl der Radschaufeln zerschlagen. So ist hierzulande an einer Installation solcher Maschinen nicht zu denken. Wofür eventuell trotzdem eine Möglichkeit bestehen würde, könnten Hubflügelanlagen sein, die man unsichtbar unter Wasser versenkt. Die Druckleitungen könnten unterirdisch zu einer auch entlegenen Peltonturbine führen. Für die Fauna wären solche Kraftwerke keine Belastung und auf Mauerwerk könnte unter Umständen ganz verzichtet werden.

Gezeitenkraftwerke auch durch Kolbenpumpen einfacher.

Bei Gezeitenkraftwerken ist man nicht nur mit den Problem konfrontiert, dass die Rotoren der Niederdruckturbinen mit konstanter Drehzahl drehen müssen, sondern dass beim Wechsel der Flussrichtung die Drehrichtung und der Wirkungsgrad erhalten bleibt. In welcher Richtung ein Schaufelrad sich dreht, ist hingegen für eine stufenlos regelbare Kolbenpumpe belanglos.

Ölhydraulik technischer Unfug?

Wellenkraftwerke durch Ölhydraulik in einer Sackgasse?

Versprechungen gegen Ölverlust  die nicht gehalten werden können.

Schauen sie bitte (wir vermeiden die 3 w) unter: nachhaltigkeit.org/200904171425/energie-kohlendioxid/interviews/auf-der-welle-zur-energie#comment-61

In diesem Bericht "Auf der Welle zur Energie" kommt der namhafteste Experte   für Wellenkraftwerke, Herr Neumann zu Wort, und im Anhang antwortet er am 23.06.o9 auf unser Kommentar zu unseren Gunsten wie wir es niemals erwartet hätten. Wir zitieren nur einen Satz und laden Sie ein, den ganzen Bericht und alle Kommentare zu lesen.

Zitat:

Aus meiner Sicht als "externer Beobachter" der meisten Technologien, so wie auch Pelamis, kann ich nur sagen dass Ölhydraulik tatsächlich keine Lösung ist, in der wir grosse Zukunftsfähigkeit sehen (Vor allem im Hinblick auf Tausende von Kraftwerken im Meer). Einige Konzepte benötigen sogar wesentlich mehr Öl als Pelamis. Auf unserem eigenen "Kreaftwerks-Fossil" auf Pico/Azoren haben wir sehr schmerzhafte Erfahrungen mit Hydrauliksystemen gemacht, die laut "Experten" zwar immer 100%-ig dicht sind aber dann eben doch immer Öl verlieren.

-------------------------- Ende des Zitats:

Kritik zu den einzelnen Kraftwerken wo auf Ölhydraulik gesetzt wird:

Als erstes Beispiel nennen wir die Kraftwerkvisionen vom Weltkonzern Bosch Rexroth:

 Unter dem Suchbergriff "Bosch Rexroth Wellenkraftwerke" wird man fündig. Weil über den Text zum Innenleben dieser Anlage wenig zu erfahren ist, wollen wir die Zeichnung interpretieren. In der Mitte der Zeichnung sieht man einen Zylinder der ein Fluidum zuerst in einen Speicher, auch Akkumulator genannt, pumpt. Von dort gelangt es dann zu einem stufenlosen Hydraulikmotor , der einen Generator antreibt. Jeder einzelne Schwimmkörper ist Träger einer Umwandlungseinheit und Unterseekabel leiten den Strom zu einer Zentrale. So jedenfalls interpretieren wir die Grafik. Genauere Auskunft bitte selbst bei Bosch Rexroth AG einholen, auch über die Kontaktadresse für Medienorgane:(ohne www) .boschrexroth.com/country_units/europe/germany/de/presse/presseinformationen/produktinformationen/bri_de/PI_036_09_de/PI_NNN_JJ_de.pdf

Bosch Rexroth kann aber auch bei Strömungsanlagen von der Ölhydraulik nicht ablassen. Unter den Suchbegriffen "Meeresenergieanlagen"  und " Power Take off"  wird man fündig.  Die Idee "Power Take off"  geht von  einem Unterwasserpropeller aus, der immer unter Wasser eine ölhydraulische Pumpe antreibt. Das Öl wird duch Leitungen, Bosch Rexroth spricht von dünnen Leitungen, was wir nicht glauben können, über Wasser gepumpt. Der Ölfluss treibt dort einen verstellbaren Hydromotor an, der wiederum einen Ölmotor antreibt, und als letztes Glied als Ende des Triebstranges kommt endlich der Generator. Fällt jemanden ein, wie man es noch komplizierter machen könnte?

Mit Klarwasserhydraulik, also mit Verstellpumpen  für reines Wasser unter Wasser  und  Peltonturbinen über Wasser oder an Land. einfach weil die Wasserleitungen lang sein können,  sind wir einer wirtschaftlichen Lösung sicher näher. Die Verstellpumpe kann  unter Wasser  ungeschütz  installiert werden.    Diese beiden Kraftwerk von Bosch  sowie auch folgende Kraftwerke stehen bei uns schon lange in Kritik und können diese Kritik auch dank Internet auf unseren Seiten öffentlich machen,  denn Medien verwehren sich dagen, zu mächtig ist Bosch, und was Bosch macht und als Vision verkündet,darf und kann einfach nicht falsch sein, 

Weiteres Kraftwerk mit Ölhydraulik ist Pelamis

Wer sich die Mühe macht, über Internet weitere Lösungsansätze für die Umwandlung von Wellenenergie in Stromenergie zu suchen, stößt auf Pelamis , woran auch e.on  beteilgt ist. Anschauliche Videos, auch mit animierter Funktionsweise, findet man auf youtube. Auch unter den Suchbegriff "Pelamis" findet man reichliche Information. Um nun unsere Lösung mit Wasserhydraulik der Lösung mit Ölhydraulik gegenüber zu stellen, schauen wir uns erstmal näher an, wie Pelamis funktioniert. Was man durch die Recherche im Internet erkennen kann:  Stahlröhren mit beachtlicher Größe sind durch als Kurzmodul ausgebildete Scharniergelenke doppeltgelenkig und flexibel gegeneinander verbunden und knicken, der Wellenbewegung folgend, ein. Dieses Einknicken wird von Hydraulikzylindern aufgefangen und diese pressen nicht umweltfreundlich und kostengünstig  Wasser, sondern Öl zuerst, wie beim Entwurf von Bosch Rexroth auch,  zu einem Akkumulator, der zur Glättung der Pulsschläge dient. Dann gelangt das Öl immer unter hohen Druck zu einem stufenlos verstellbaren Hydraulikmotor und der treibt am Ende den Generator an. Jeder Schwimmkörper ist Träger von 2 solchen hydraulischen Umwandlereinheiten mit Ausnahme der Schlangenenden.  Eine kostenintensive Konstruktion und  bei solchen Kosten verbietet es sich, mit kurzen Schwimmkörpern zu arbeiten, denn dadurch würde durch die hohe Anzahl der Umwandlereinheiten eine Kostenexplosion entstehen. Ökonomisch vertretbar sind also nur lange und dafür wenige Kettenglieder, auch wenn man dabei auf eine entsprechende Wellenlänge angewiesen ist, eine Wellenlänge wie man sie erst in einer gewissen Entfernung und einer gewissen Wassertiefe vorfindet. In Kauf nimmt man dabei den sehr teuren Anschluss über einen langen Unterseekabel. So ist die Konstruktion alla  Pelamis nicht nur teuer sondern zieht auch Einschränkungen mit sich. Und alles nur weil man auf Ölhydraulik setzt.

Weil Wasser 30 Mal dünnflüssiger ist als Öl, lässt es sich kostengünstig und mit wenig Druckverlust auch durch lange Schläuche oder Rohre fördern, also bezogen auf Pelamis von einem Schlangenende zum anderen Schlangenende, und statt einer Vielzahl von kostenintensive Umwandlungseinheiten braucht es nur eine.

Im Bild eine solche Seeschlange nach unserem Konzept mit einem einzigen von einer Peltonturbien angetriebenen Stromgenerator in der Mitte.

 

Noch ein Kraftwerk mit Ölhydraulik:

Wave Star Energy.  Auch wenn die Ölhydraulik über Wasser ist,  Havarien können immer passieren.  Und wie bei Pelamis oder Kraftwerk von Bosch wäre die Lösung mit Peltonturbine wesentlich vorteilhafter.

 

Hoher Wellengang bis zum Zunami:

Pelamis rühmt sich, dass es in der Lage ist, durch übertrieben große Wellen einfach durch zu tauchen. Den  dafür notwendigen konstruktiven Aufwand  wollen wir nicht kommentieren. Auch nicht, ob am Ende alle Versprechungen halten. So kommen wir wieder zu weiteren Vorteilen der Klarwasserhydraulik. Sollte sich unser Konzept gegenüber der ölhydraulischen Lobby durchsetzen und auch realisiert werden, dann geht das sicherlich nicht von Heute auf Morgen und in der Zwischenzeit wir es voraussichtlich weltweit Frühwarnsysteme gegenüber Monsterwellen geben. Unsere Lösung um solche Wellen schadlos zu überstehen: Wir lassen unsere Wellenkraftwerke einfach durch Fluten auf den Meeresboden absinken.

Unsere Vision eines abgeänderten Pelamiskraftwerkes:

Wenn nun die Kolbenpumpen als Kostenfaktor nur mehr einen Bruchteil der Gesamtkosten ausmachen, dann kann man auch Anlagen bauen, wo viele  kleine Schwimmkörper mit einer Vielzahl  von Kolbenpumepen die Wellenenergie auffangen,  wie Bild unten, wir nennen solche Anlagen Wellenkraftteppiche. Ob nun die Wellen lang sind, wie auf offener See, oder kurz wie an Strandnähe, solche Kraftteppiche geben immer Energie ab.

Eine Peltonturbine  ist wesentlich preiswerter, kompakter und langlebiger und einfacher als ein  Ölmotor, selbst in der Regelung und Wartung:

Peltonturbinen sind zur Gänze unempfindlich gegen pulsierende Wasserstrahle, brauchen also im Gegensatz zur Ölhydraulik keinen Akkumulator, und lassen sich ganz einfach durch Drosselung des Strahls in der Drehzahl genau regeln. So reicht eine einzige Peltonturbine für den gesamten Strang, auch wenn er in Zukunft länger werden sollte. Größe und Anzahl der Glieder können so der Beschaffenheit des Meeres angepasst werden, und können sogar gegen Strandnähe fortlaufend, weil die Wellen immer kürzer weden, kleiner ausfallen. Am Ende gelangt dann das Presswasser über Stahlrohre zum Strand wo das Peltonkraftwerk zugänglich und vom Meer geschützt installiert ist.

Eine beliebige Anzahl von ganz einfachen und preiswerten Kolbenpumpen  treiben einen einzigen Generator an

Wenn Sie nun unser Konzept bewerten, dann berücksichtigen Sie bitte, dass für alle Projekte, ob für Energie aus Wellen oder Strömungen, mit den Peltonturbinen immer das gleiche Antriebssystem in Frage kommt. Mann kann so das Presswasser aus einer Kombination von Wellenkraftwerken, Strömungskraftwerk und Windkraftanlagen zentral zusammenführen und mit einem einzigen Generator,  Strom erzeugen. Ölydraulische stufenlose Motoren bekommt man nicht über 1000 kW Leistung. Welche Größenordnung und Leistungsdichte man mit einer einzigen Peltonturbine erreichen kann, brauchen wir hier gar nicht an zu führen, Wikipedia gibt Auskunft. Was es nun heißt, mit Großanlagen zu fahren, soll folgender Preisvergleich deutlich machen: Eine Peltonturbine für 100 kW kostet ca. 70.000 Euro. Eine für 1.000 kW nur 300.000 Euro, uns so geht es weiter. Peltonturbinen haben einen guten Wirkungsgrad, besser als 90 %, wenn mit Hochdruck über 50 bar gefahren wird, und wichtig, das Teillastverhalten ist sehr günstig, bereits bei ca. 30 % der Nennleistung wird der maximale spezifische Wirkungsgrad erreicht.

Ein weiteres Unding, bedingt durch die Ölhydraulik:

Der Konstrukteur, für welches Meereskraftwerk auch immer, steht vor fast unlösbaren Problemen, wenn er die anfallende Wartung oder mögliche Havarien berücksichtigen soll. Alles muss abgekapselt und abgesichert sein. Mit Klarwasserhydraulik hingegen bieten sich vorteilhafte und preisgünstige Lösungen, die mit Ölhydraulik niemals möglich wären.  Zylinder, Schläuche und Ventile können freischwebend über Wassern oder gar unter Wasser eingebaut werden. Zur späteren Wartung bei Ölhydraulik: Kaum dreht jemand an einer Schraube einer ölführenden Verbindung, sofort rinnt Öl aus. Und lässt sich eine Verbindung nur mit Gewalt öffnen, dann wird dies für die Wartungstruppe ein schier unlösbares Problem. Um so mehr , wenn die Arbeit unter Wasser anfällt. Klarwasserhydraulische Anlagen können unter Wasser problemlos von Tauchern repariert und gewartet werden. Alles, was wir hier von uns geben, wollen wir nicht als Pioniere für uns beanspruchen, denn zu ähnlichen Schlüssen sind bereits andere gekommen wie Oyster und  Searaser Alvin Smith beweisen.

 

Die wahre Problematik wenn man Ölhydraulik durch Bioöl grünwäscht.

Abgesehen davon, dass Wasser statt Öl,  dank  Peltonturbinen, entschieden im technischen Vorteil ist,  darf man nicht außer Acht lassen, dass Öl eine Flüssigkeit ist, dessen Problematik in Zukunft immer mehr zunehmen wird.  Ob Windenergieanlagen für Offshore geplant sind, oder auf Land in Wasserschutzgebieten zum Stehen kommen,  Bioöl wird, wenn nicht Heute, dann sicherlich Morgen zwingend  behördlich verordnet werden ( solange die Bioöllobby das Sagen hat), und Bioöl hat seinen Preis. Daran ist nicht nur  bei der Erstbeschaffung zu denken,  sondern auch jedes Mal beim Ölwechsel, der periodisch anfällt.  Weiterhin kann erwartet werden, dass Umweltschützer auf den Plan gerufen werden, wenn unsere propagierte Technik bekannt wird. Dabei geht es nicht nur um drohende  Havarien durch Ölaustritte sondern schon in naher Zukunft wird die Menschheit vor der Wahl stehen, ob die Böden, die eine Bewirtschaftung  noch zulassen, immerhin gehen jährlich Flächen in der Größe Italiens verloren, entweder für Lebensmittel zu nutzen, oder für Agrarprodukte die mit Lebensmittel nichts zu tun haben. Darunter verstehen wir alle möglichen Anwendungen und denken nicht nur an Bioöle für technische Anwendungen. Flächen braucht es zum Beispiel auch sei es für Holz, sei es für  Naturgummiplantagen, erforderlich für   Autoreifen. Für alles steigt noch enorm der Bedarf wenn Entwicklungs- und Schwellenländer unseren Lebensstandard erreichen wollen. Wohl am massivsten wird der Bedarf an Bioölen steigen, denn Mineralöl ist bekanntlich nicht unbegrenzt aus den Boden zu holen. Daran denkt nicht nur die Technikbranche  für Mobilität, ob zu Land, zu Wasser oder in der Luft, sondern auch die Branche für Kunststoffe mit einen voraussichtlichen Bedarf von abermillionen Tonnen. Die Vision  der bevorstehenden Ölknappheit  hat selbst das USA Militär zum Umdenken gezwungen: Wir verwiesen auf eine ZDF Sendung in Frontal 21 vor nicht langer Zeit, wo berichtet wurde,  dass das USA Militär in Zukunft nicht nur  Fahrzeuge, sondern auch Schiffe und Flugzeuge mit Bioöl antreiben will.  Gesamte Nato  und Staaten, die selbst wenig Mineralöl haben, werden dann wohl folgen.

Kritk an Wellenkraftwerken, Auswahl.

Wellenkraftwerk Pelamis,  Wave Star Enegy, Marine Current Turbine, die Vison von Bosch  haben wir bereits beurteilt.  Neben diesen Projekten, die gegenüber Oyster für die Zukunft keine Chance  haben werden, gibt es noch eine Reihe von weiteren Projekten denen wir keine Zukunft einräumen:

Einen schnellen un umfassenden Überblick bekommt man am Besten über die Bildgallerie unter google, und unsere Kommentare beruhen sich auf dem was dort zu finden ist:

Prinzip der oszyllierenden Wassersäule: Eine enormer Betonhohlkörper. ähnliche einem Resonanzkasten, lässt über eine Öffnung unter Wasser  dem Auf und ab der Wellen folgend, Wasser ein und  ausströmend, wobei der Wasserspiegel im Hohlkörper steigt und fällt und so Luft entweder ansaugt oder ausbläst.  Dieser Luftstrom treibt eine Turbine an.  Die Kritik an diesem Kraftwerk: Man kann nicht einfach alle Küsten zu betonieren und weiterhin macht die aus- und einströmende Luft einen höllischen Lärm.

Osmosekraftwerk: Flüssen wird der freile Zufluss ins Meer versperrt und der osmotische Druckunterschied zwischen Süßwasser und Salzwasser wird zur Stromgewinnung verwendet. Flüssen den freien Zufluss ins Meer zu versperren ist ein zu großer Eingriff in die Natur.

OTEC Kraftwerke die die Temperaturdifferenz zwischen  der Oberfläche und den Meerestiefen nuzen: Holt man kaltes Wasser in enormen Mengen von den Meeerestiefen hoch, dann rückt wärmeres Wasser nach.  Auf dem Meeregrund liegt eine enorme Menge Methaneis, als Energieträger weit mehr als Kohle und Erdöl. Wenn nun wärmeres Wasser nachrückt, dann kann  dieses Methaneis hochkommen. Methan ist 20 Mal schädlicher als CO2 .