
Julius-Durst-Str. 6/B
I-39042 BRIXEN
Tel. (0039) 0472 835 776
Fax (0039) 0472 831 124
E-Mail: info@starfort.net
Achtung vor neuen, nicht CE konformen, Holzspaltern auch wenn sie aus Europäischer Produktion stammen.
Zum Jahreswechsel 2009/2010 sind neue Normen für Holzspalter in Kraft getreten, nur haben nicht alle Hersteller darauf reagiert und so steht eine Menge von Holzspalten bei Händler im Angebot, die eigentlich nur erst nach Umrüstung verkauft werden dürften. Weil genug Händler sich daran nicht halten, warnt die Landwirtschaftliche Sozialversicherung LSV vor solchen Käufen und bietet ein Formular an, das der Käufer den Händler zur Unterschrift vorlegen kann und womit dieser sich für eine eventuell notwendige Nachrüstung verpflichtet, und zwar kostenlos.
Oder
www.lsv.de/nos/01aktuell/holzspalterkauf.pdf
Aussagekräftig ist das neu eingestellte Forum: (ohne den 3 w).landtreff.de/kontrolle-berufsgenossenschaft-t62076.html
Daraus können Sie entnehmen, dass reihenweise stehende Holzspalter von der Berufsgenossenschaft stillgelegt werden, einfach weil kein oder kaum ein stehender Holzspalter die erforderlichen Sicherheitskriterien erfüllt. Also auch Spalter die ab 2010 erworben wurden.
Weil seit Jahreswechsel 2009/2010 die Unfälle sich fortsetzten, wird momentan auch diese Norm überarbeitet, auch weil dank dem Bemühen der Hersteller für mehr Sicherheit neue Erkenntnisse hinzugekommen sind.
Dass eine Vielzahl von Holzspaltern, die noch zum Verkauf bei den Händlern anstehen, nicht CE konform sind belegt folgender Pressebericht des KWF, also der Gesellschaft die die Gütesiegel für Forstmaschinen und Ausrüstungen vergibt. KWF ist das Kürzel von Kuratoriums für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. und wohl die weitaus kompetenteste Gesellschaft für Sicherheitsfragen.
KWF hat eine eigene periodische Zeitschrift. Heft 7+8, Jahr 2010, Seite 12 , sie behandelt die Neuheiten der Messe für Forsttechnik Interforst ,und dort findet sich folgende Textpassage:
…....die aktuellen Diskussionen, die Sicherheit
beim Spalten von Holz mittels Holzspalter zu erhöhen,
haben eine neue Spaltervariante hervorgebracht.
das erste GS-geprüfte Gerät wurde von
der Firma Posch präsentiert. Mit modifiziertem
Spaltkeil, welcher krumm gewachsenes Holz zusätzlich
fixieren soll, stellt das Gerät einen Ansatz
zu mehr Sicherheit beim Spalten dar. Die Lösung
bildet einen Kompromiss zur Variante der
„trennenden Schutzeinrichtung“. sie wird eigentlich
von aktuellen Gesetzesvorgaben verlangt, ist
jedoch nach aktuellem Technikstand bei Holzspaltern
nicht praktikabel......
Also: KWF gibt offen zu, dass diese Bauart von Posch ein Gesetzesbrecher ist, und weil Posch nach dem damaligen Stand der Technik höchstes Sicherheitsniveau erreicht hat (angeblich immer laut KWF), sind andere Holzspalter um so weniger CE konform.
Allerdings, innovativ ist die Lösung von Posch nicht. Posch ist hier als Nachzügler zu einer ähnlichen Lösung gekommen wie schon mehrere Jahre zuvor der Italienische Hersteller Ricca D´Andrea mit seinem Spalter Thor der im Gegensatz zu Posch nicht mechanisch die fixierung des Holzes bietet sondern durch hydraulische Ventiltechnik.Wir nehmen an, dass Thor nicht kopiert werden konnte, weil patentiert, und so hat Posch durch eine eigene Lösung das Patent von Thor umgangen. Sicherlich eine wesentlicher Beitrag zu mehr Sicherheit, aber noch lange nicht ausreichend, denn immer noch behaftet mit all den Problemen der stehenden Bauart worauf wir in Folge ausführlich eingehen. Und nennen hier gleich schon das Hauptproblem nicht nur der stehenden Spalter, sondern auch der liegenden Spalter, auch wenn diese Bauart wesentlich weniger problematisch ist.
Wir zitieren hier nun eine Textpassage eines Prüfberichtes über Holzspalter der Zeitschrift Test der Stiftung Warentest Heft 12/2011.
Zitat: Beim Spalten geht häufig eine zweite Person zur Hand. Die ist durch umherfliegende Holzteile gefährdet. Denn gerade trockenes Holz platzt regelrecht auf und fliegt dan unkotrolliert weg. Bei keinem der getesteten Geräte gibt es eine Schutzhaube, die davor schützt. So eine Vorrichtung ist zwar gesetzlich nicht vorgeschrieben, aber mehr als sinnvoll. Nur der Sekrechtspalter Scheppach Ox 1-8550 hat zusätzliche Sicherheitsarme, die auseinandersprigendes Holz abfedern. -Ende des Zitates
Leider haben die Tester nicht alle Gefahrenmöglichkeiten durchgespielt, denn ansonsten hätten sie erkennen müssen, dass das Holz, unter Spannung, von der Auflageplatte oder vom Keil abspringen kann und gegen den Betreiber geschleudert wird.
Dass man noch wesentlich mehr zur Sicherheit tun kann, hat der Hersteller BGU 2011 auf der Agritechnica in Hannover bewiesen, der einen senkrechten Holzspalter mit Teileinhausung, also einen Käfig um das Spaltgeschehen, ausgestellt hat. Wichtig dabei ist, dass man damit ältere Spalter von BGU nachrüsten kann und so Händer lagernde Maschinen nachrüsten können.
Das Unternehmen Pauli hat auf mehreren Messen einen Kurzholzspalter mit Totaleinhausung ausgestellt.
Weiteres Unternehmen das einen Holzspalter mit Einhausung zeigt: http://www.youtube.com/watch?v=NkNfBqSnXPU
Im Laufe des Jahres 2012 bringen wir unseren Kurzholz - Profispalter mit Einhausung auf den Markt und er entspricht nicht nur voll den bestehenden Normen, sondern auch den zu erwartenden Normen woran auch wir mitwirken, die etwa ab 2013 Gültigkeit haben werden. Den Prototyp wollen wir Ihnen gerne schon jetzt zeigen, zu sehen unter:
http://www.youtube.com/watch?v=XEj28kyVbBw
So können Sie sehen, wie angenehm die Spaltung ist, angenehmer als mit der Zweihandbedienung die üblicherweise weit hinten ist und verlangt, dass der Betreibern nach jeder Holzeilegung sich dort hin bewegt. Nach unserer Lösung kann er immer an Ort und Stelle verbleiben. Das Video zeigt den Sicherheitsspalter noch mit den Hochdruckreinigern die wir zur Zeit noch im Angebot haben. Sie stammen aus dem Hause Comet, einer der führenden Hersteller Italiens. Ab Januar haben wir unsere eigene Pumpe mit 2 Stufen und damit bekommt unser Sicherheitsspalter extrem hohe Spaltgeschwindigkeit, Vor und Rücklauf brauchen zusammen nur insgesamt 4 sec.
Beachten Sie bitte auch, wie der Auflagetisch das Holz begleitet und wieder zurückbringt und dem Betreiber in die Hände legt um es dann in noch kleinere Scheite zerlegen zu können. Das scharfe Messer teilt auch fasriges Weichholz in 2 Teile die nicht mehr irgendwie noch zusammenhängen.
Die technische Möglichkeit einer Einhausung bringt eine ganz neue Situation zum Stand der Technik, und das hat KWF veranlasst, alle Prüfbericht, die Holzspalter betreffen, von seinen Seiten zu nehmen. Im Grunde eine Aberkenung und Rücknahme aller Gütesiegel. So ist auch eine Neuvergabe momentan ausgesetzt. Dass Hersteller mit ihren Gütesiegeln weiterhin werben, kann KWF leider nicht verhindern, denn man würde sich nur schmerzhafte Klagen auf Schadenersatz einhandeln.
Wie 100 % Sicherheit erreicht werden kann.
In Kreisen, die für Sicherheit verantwortlich und zuständig sind, geht man davon aus, dass einzig und allein materielle Barrieren wie zum Beispiel ein Käfig rund um das Spaltgeschenenodewr Lichtschranken absolute Sicherheit bietet.
Eine Einhausung schützt nur, solange sie nicht manipuliert oder abmontiert wird. Die Voraussetzung, dass das nicht geschieht, ist, dass sich trotz Einhausung ein Zeitgewinn gegenüber herkömmliche Holzspalter ergibt und der Betreiber keinen Drang zur Manipulierung verspürt. Professionelle Holzaufarbeitung verlangt aus Gründen der Sicherheit, allein schon wegen der Motorsägen, eine zweite Person. Allgemein sind herkömmliche Holzspalter, abgesehen von den Spaltautomaten, so langsam, dass die zweite Person mit Zubringung und Abfuhr des Holzes unterfordert und so zu laufenden Abwartintervallen verdammt ist. Es bleibt also reichlich Zeit um sich Dummheiten aus zu denken und diese auch um zu setzen. Das verführt natürlich dazu, dem Arbeitskollegen, der spaltet, behilflich zu sein. Zur Zeit wird also also der Arbeitsrhythmus von der Spaltgeschwindigkeit des Holzspalters bestimmt, und das ist das eingentliche Problem. Wenn man absolute Sicherheit will, dann muss es umgekehrt laufen und die Arbeitsgeschwindigkeit der gesamten Brennholzaufarbeitung muss von der Zubringung der Baumstämme und dem Abtransport des gespaltenen Brennholzes abhängen. Also der Spaltablauf muss schneller erfolgen als alles rund herum und das geht nur, wenn der Zylinder fast explosionsartig vor und zurück fährt. Derartige Zylindergeschwindigkeiten sind wiederum aber nur zulässig, wenn eine Kompletteinhausung nicht nur ein Eingreifen verhindert, sondern auch Hölzer, die wie Geschosse abspringen, abgefangen werden.
Extrem hohe Kolbengeschwindigkeiten sind für uns mit der Wasserhydraulik kein Problem, da Wasser 30 Mal dünnflüssiger ist als Öl und so das Füllen und Entleeren der Zylinder mit extrem hoher Geschwindigkeit ablaufen kann. Ab Ende Dezember bieten wir für unsere Holzspalter eine Eigenkonstruktion einer Zweistufen Kolbenpumpe an, und geben damit unseren Holzspaltmaschinen eine Spaltgeschwindigkeit, wovon die Ölhydraulik nur träumen kann.
In folgender Gefahrenbewertung von Holzspaltern analysieren wir die momentane Marktsituation und vergleichen die stehende Bauweise mit der liegenden Bauweise.
Grundsatzfrage zur Sicherheit von der Aufarbeitung von Scheitholz
Wenn Sie sich heute bei einem Motorgerätehändler zwecks Maschinen für die Aufarbeitung von Brennholz umsehen, dann werden Ihnen 3 Gerätetypen als notwendig empfohlen und schmackhaft gemacht. Natürlich die Motorsäge, dann der Holzspalter, und um das Holz auf Länge zu bringen, die Kreissäge, Bandsäge, oder Wippsäge. Als weitaus gefährlichste Maschine gilt die Motorsäge, dann kommt der Holzspalter (übliche stehende Bauart) in guter Gesellschaft mit den drei letztgenannten Sägetypen.
Bei der Motorsäge dürfte das maximalste Sicherheitsniveau erreicht sein, und dass Ingenieuren zur Sicherheit noch mehr einfallen könnte, ist unwahrscheinlich.
Bei Kreissägen ist man in der Zwickmühle. Noch mehr Blech um das Sägeblatt ist dem Betreiber hinderlich und man kann davon ausghen, dass manipuliert wird und so zu viel Schutz nur das Gegenteil erreicht. Kreissäge, Bandsäge und Wippsäge haben den Nachteil, dass die Maschinen mit hohen Touren fortwährend laufen, also nicht nur während des Schneidvorganges.
Wie entsteht nun eine neue Norm und wer hat das Sagen?
Die Endentscheidung hat auf Grund der Vorschläge, die von den einzelnen Ländern eingebracht werden, Brüssel. In Deutschland ist es der Verein KAN der die Vorschläge einbringt. Bei der Ausarbeitung der Vorschläge stehen beratend die Berufsgenossenschaft, KWF und TÜV und eine Auswahl von Herstellern bei. Die Berufsgenossenschaften mit der Kenntnis wo die Gefahrenpunkte liegen, die Hersteller mit den technische Kenntnissen des Machbaren um die Unfälle zu verhindern. Nur ist es leider so, dass die Hersteller, jedenfalls war es bisher der Fall, verheimlichen, was technisch machbar wäre, dies einfach im Eigeninteresse, denn jede Änderung an den Holzspaltern kostet eine menge Geld.
Folgende Sicherheitsanalyse soll eine Fibel oder ein Handbuch sein, um Insiderwissen, was technisch möglich ist aber nicht gewollt und verheimlicht wird, offen zu legen.
Dienen soll sie so Gerichten, Anwälten und Verbraucherschutzorganisationen, denn wer verhindert, dass durch unsere Analyse bekannte Sicherheitsvorkehrungen nicht umgesetzt werden, macht sich eventuell schuldig und strafbar.
Diese Fibel wird, wenn neue Erkenntnisse vorliegen, fortlaufend aktualisiert. Bei dieser Gelegenheit bitten wir den Leser, uns zu informieren, wenn was zu ergänzen wäre.
Sicherheisanalyse Einleitung:
Noch bevor ein Unternehmen Holzspalter zum Verkauf anbietet, eigentlich schon zu Beginn der Planungsphase, muss eine sorgfältige Sicherheitsanalyse gemacht werden und müssen alle auch im Extremfall möglichen Unfallrisiken berücksichtigt werden.
In folgenden Überlegungen zur Sicherheit finden Sie öfters eine Gegenüberstellung unserer Geräte zu den Geräten unserer gesamten Wettbewerber, und während alle unsere Wettbewerber die Sicherheitsanalyse, die zum CE Zeichen führt, unter Verschluss halten, haben wir diese von Anfang an offengelgt und laufend, dank Mithilfe unserer Kunden, aktualisiert.
Sorgfältig haben wir zusätzlich recherchiert, wo es bei herkömmlicher Technik Unfälle gab die es zu vermeiden galt. Müssen dazu sagen, nicht bei unseren Maschinen, denn da gab es seit der Markteinführung vor über 10 Jahren keinen einzigen, auch nur leichten, Unfall.
Unsere Recherche brachte uns die Erkenntnis, dass die stehende Bauweise, wird auch veritkal genannt, eindeutig gegen die CE Normung verstößt, und verboten werden müsste. Denn das CE Regelwerk sagt ganz eindeutig, dass, wenn Unfälle bekannt sind, dagegen Vorkehrungen getroffen werden müssen. Hier wollen wir beanstanden, dass bezüglich Holzspalter Berufsgenossenschaft einger Länder Ihren Pflichten nicht nachkommen und einschreiten. Nicht nur dass all die gefährlichen Maschinen nicht aus den Verkehr gezogen werden, Bayern ist da wohl eine Ausnahme, sondern es werden dafür, man staune, sogar Gütesiegel vergeben. Zum Beispiel vom TÜV oder KWF, wie aus diesen Seiten (ohne www um nicht zu verlinken) zu entnehmen:
kwf-online.org/ablauf_pruefung.html.
Dass der TÜV Konzern schon lange seine Glaubwürdigkeit verloren hat, beanstanden nicht nur wir, sondern war Gegenstand einer Sendung in ZDF Frontal 21 am 01/06/2010 und eines Artikels im Spiegel Heft 17/2011.
Falls unsere Analyse vom TÜV oder KWF, weil nicht genehm, beanstandet werden sollte, erwarten wir, dass zu allen Punkten, einzeln und nicht pauschal, die in Folge hier aufgelistet werden, Stellung genommen wird. Auch wenn nur ein einziger Punkt nicht widerlegt werden kann, dann sollte dies Anlass genug sein, das alle stehenden Modelle vom Markt genommen werden.
Schweiz und Italien teilen mit uns die Kritk der stehenden Bauweise.
Wenn Sie im Internet den Suchbegriff „Holzspalter Sicherheit“ eingeben, dann finden sie neben unserer Analyse auch eine Kurzanalyse der Schweizer Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft, und wir zitiere aus diesen Internetseiten: „Die SUVA registriert jährlich rund 300 Berufsunfälle mit Holzspaltmaschinen, v.a. Finger- und Handverletzungen. Die Unfälle in der Landwirtschaft und in der Freizeit sind nicht bekannt, aber mindestens so zahlreich. Deshalb musste nach sicherheitstechnischen Verbesserungen gesucht werden......Es muss verhindert werden, dass Holzstücke umfallen oder weggeschleudert werden. Leider sind nicht alle angebotenen Systeme zur Erfüllung des Schutzzieles praxistauglich. Die Zweihandschaltung hat sich so leider einen schlechten Ruf eingehandelt, obwohl Vergleiche mit guten Systemen keine Nachteile bezüglich Arbeitsleistung zu Tage förderten“. Wir wiederholen das Geschriebene: Zweihandbedienung schlechter Ruf!!!!. In Deutschland vergeben Prüfungsstellen solch Zweihandbedienung höchstdotierte Gütesiegel = GS Zeichen. Andere Länder, andere Sitten.
Was einen schlechten Ruf hat, muss weg. Die Alternative dazu heißt: Liegende Bauweise.
Horizontale Holzspalter brauchen keine Zweihandbedienung und schneiden nach Erkenntnis der Schweizer besser ab, und geben uns wiederum recht. Erinnern wir daran, wenn eine Bauart bessere Sicherheit bietet als eine andere, dann verlangt das CE Zeichen, dass die bessere Bauart gewählt werden muss. Es wäre also schon lange Pflicht der BG, stehende Spalter zu verbieten, und Gütesiegel und Prüfzertifikate sollten an solche Maschinen schon gar nicht vergeben werden.
Zu Italien: In der Provinz Südtirol gibt es viel Wald und dazu eine intensive Forstwirtschaft und so gehören Unfälle mit Motorsägen, Kreissägen, Bandsägen und am Ende auch mit Holzspaltenr fast zur Tagesordnung. Bei Holzspaltern vor allem deshalb, weil neben der immer noch anhaltenden Manipulierung eine Altlast anhaftet. Anfänglich, noch vor der Einführung der CE Prüfung, kamen Holzspalter nur mit Fußpedal in den Handel. Holzspalter sind langlebige Maschinen, und viele solcher Maschinen laufen heute noch. Als dann die Zweihandbedienung Vorschrift wurde, und sich schnell herumsprach, wie unpraktisch und nervend die Zweihandbedienung ist, sahen sich die Händler gezwungen, um die Kunden doch noch zufrieden zu stellen, unter Tisch einen Umbauset zu verkaufen, teils auch offiziell als Ersatzteil für alte Maschinen getarnt, aber passend für neue. Das lief so nicht nur in Südtirol, sondern in ganz Italien und auch in Österreich. Irgendwann schritt dann doch die Behörde ein, und trotzdem ist der Spuk nicht zu Ende, denn nun werden über Internet Anleitungen zur Self- Made- Manipulierung verbreitet.
Die Südtiroler Außenstelle des gesamtstaatlichen Versicherungsinstitutes für Arbeitsunfälle, es nennt sich INAIL, hat nun in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Bauernbund eine Kampagne zur Sicherheit von Landmaschinen gestartet, und zu dieser Initiative gehören 8 Filme die bildhaft die Gefahren veranschaulichen. Ein Film betrifft die Forstwirtschaft der mit dem Baumfällen beginnt und mit den Holzspaltern endet. Als unfallträchtige Bauart wird zuerst ein Stehendspalter in Aktion gezeigt und dann als Beispiel für höchste Sicherheit unser liegende Holzspalter Wannhart, der wohl die sicherste Aufarbeitung von Scheitholz bietet, zumal er die gefährliche Kreissäge ersetzt. Nun der Link zum Film und wir empfehlen die Sequenzen mit der Waldarbeit zu überspringen und gleich an das Ende zu gehen: http://www.sbb.it/de/information/sbb-video.asp
Wir wiederholen hier das Gesagte und kommentieren: Beim als Erstes gezeigten Senkrechtspalter handelt es sich um ein Modell eines namhaften Österreichischen Herstellers, stellvertretend für einer Vielzahl von Holzspaltern die sich in der Bauart nicht unterscheiden. Wir zitieren den Sprecher:" .....haben Senkrechtspalter einen leichten Marktvorteil, obwohl sie gefährlicher sein können als Waagrechtspalter...."
Nun die Zitierung Betreff unserem Holzspalter Wannhart, gilt, obwohl nicht genannt, auch für unsere weiteren Modelle Troll und Starkad: " …. Moderne Modelle tragen der Arbeitssicherheit Rechnung und sollten daher von den Anwendern genutzt werden. Die Sicherheit am Arbeitsplatz solcher Maschinen ist derart, dass die Maschine nur läuft, wen keine Verletzungsgefahr gegeben ist".
Also, während Kreissägen und Bandsägen fortwährend laufen, laufen unsere Maschinen nur beim vom Betreiber gewollten Trennvorgang.
Erhoffter Trend zum Liegendspalter
Nicht nur wir vertreten die Auffassung, dass die liegende Bauweise wesentlich sicherer und angenehmer ist, sondern das sagen auf Ihren Internetseiten auch die beiden großen der Holzspalterbranche Binderberger und BGU. Wir zitieren und verweisen auf die diesbezüglichen Internetseiten ohne www um uns nicht zu verlinken:
.binderberger.net/index.php?cat=c11_Kurzholzspalter.html&XTCsid=9d6998bd13b43f39584d68fdcd20ab43
Zitat:" Durch die liegende Bauweise werden Arbeitskomfort und Sicherheit erheblich erhöht."
Binderberger zählt zu den Marktbeherrschern und hat sicherlich in der Entscheidung sorgfältig abgewogen, diese Aussage ins Internet zu stelle.
Da stellt sich nun die Frage, bis wann TÜV, KWF und andere Organisationen sich in vernünftiger Weise mit richtiger Meinungsbildung befassen.
-----------------------------------------------------
Ein weiterer namhafter Anbieter von Holzspaltern, er zählt zu den großen der Branche, ist BGU in Deutschland. Wir verweisen auf die Seiten eines Händlers, stellvertretend für weitere BGU Händler mit gleichen oder änhlichen Aussagen, also ohne www um nicht zu verlinken, und zitieren:
hwg-tec.de/brennholz/holzspalter/bgu-holzspalter-liegend/index.html
Zitat:
Horizontal-Holzspalter haben viele Vorteile.
Das Festhalten des Holzstammes, beispielweise über Haltekrallen enfällt.
Mehrere Stämme können hintereinander in einem fließenden Arbeitsablauf gespalten werden, ohne dass ein Helfer benötigt wird, der das gespaltene Holz seitlich ablegt. So ist ein störungsfreier, schneller und sicherer Arbeitsablauf absolut gewährleistet. Stämme liegend zu Spalten spart viel Kraft und Zeit und ist zudem – besonders wenn mit großen Stämmen gearbeitet wird – einfach sicherer!
-----------------------------------------------------
Dann noch dieser Ratgeber immer ohne www.
wasmitautos.de/ratgeber/landmaschinen-forsttechnik/holzspalter-liegend.php
Zitat:
So wird zum Beispiel immer häufiger auf Systeme gesetzt, die sich liegend einsetzen lassen. Der Holzspalter, der liegend verwendet werden kann, erfreut sich einer großen Beliebtheit. Dies gilt im Übrigen nicht nur für Forsttechnik, die als Anbaugerät am Forsttraktor eingesetzt werden kann, sondern auch für stationäre Geräte, die über das Stromnetz versorgt bzw. mit 230V betrieben werden.
---------------------------------------------------
Weitere Belege und Fakten zur Notwendigkeit stehende Holzspalter zu verbieten.
Wenn Betreiber vielfach immer wieder, trotz aller Warnungen, die Notwendigkeit verspüren, die Zweihandbedienung zu umgehen, dann stimmt was nicht an der konstruktiven Lösung. Dass sogar fast der Zwang besteht, die Holzspalter zu manipulieren und so die Zweihandbedienung zu umgehen, belegen eindeutig die Videos auf YouTube. Stammen die Videos von Herstellern oder Händlern, dann bedient man sich natürlich schön brav der Zweihandbedienung, anders die Videos von Privatpersonen und, man staune, von Profis. Natürlich geht es nur um stehende Modelle, denn liegende Spalter haben zwar auch die Zweihandbedienung aber sie dient nicht gleichzeitig auch um das Holz aufrecht zu halten. So wie man liegendes Holz hinlegt, so bleibt es, ob auf den Boden, ob auf den Holzstapel und dann auch auf den horizontalen Holzspalter. Um aber das Holz bei Vertikalen Holzspalrtern stehend zu halten, braucht es, weil man die Hände beim Holzspalter ja nicht nehmen sollte, schwenkbare Krallen oder Klammern. Aber das dauernde Öffnen und Sclhießen bei jeden einzelnen Spaltvorgang dieser technischen Notwendigkeit ist einfach nervend und zeitraubend und verführt zur Manipulierung.
So kann kann es auch nicht verwundern, wenn über Foren nach Anleitungen gefragt wird wie man Holzspalter manipuliert.
Ohne www zum Beispiel dieses Forum: landwirt2komm.forenworld.at/viewtopic.php?f=9&t=539
oder: landwirt.com/Forum/62951/Posch-Holspalter.html
oder: landtreff.de/holzspalter-stehend-oder-liegend-oder-doch-etwas-anderes-t60526-15.html
Wenn Hersteller so weit gehen, dass sie bewusst und vorsätzlich sich Marktvorteile verschafften, indem Sie den Umbau auf Fußschaltung so leicht machen, dass keine technischen Erkenntnisse Voraussetzung sind, und dies so pfiffig machen, dass die Behörde dies nicht erkennt oder keine rechtliche Handhabe hat, dann hilft nur der Verbot stehender Maschinen.
Im Jahr 2004 habe wir bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck, es ist also Aktenkundig, Strafanzeige gegen Lagerhaus Reiffeisen gemacht, weil Lagerhaus für uralte Holzspalter von Posch original Posch Ersatzfußpedale verkaufte, die, welch ein Zufall, auch auf die allerneuesten Holzspalter von Posch passten. Als ob Fußpedale einem hohen Verschleiß unterliegen würden und nicht reparierbar wären. Die Strafanzeige machten wir, einfach weil uns zu viele Kunden abhanden gekommen sind die von uns die Möglichkeit der Manipulation verlangten und wogegen wir uns verweigerten. Wer die Österreichische Justiz kennt, Kaprun lässt grüßen, wird verstehen, dass kaum ein Staatsanwalt es gewagt hätte, gegen Lagerhaus vor zu gehen.
Sicherlich hat Posch zu einer Zeit, wo man mit Holzspaltern noch gut verdienen konnte, solche Ersatzteile nicht aus Profitgier angeboten, sondern weil der Druck über den Handel kam, der, wollte er verkaufen, das machen musste, was alle skrupel - und verantwortungslos machten. Es gab ein regelrechtes mafiöses, kriminelles, kartellähnliches und stillschweigendes Einvernehmen in Symbiose zwischen Handel und Hersteller. Seit dieser Zeit hat sich nichts geändert. Diese Fotos wurden bei einem Händler am 20/05/2011 gemacht.
Italienische Maschinen haben heute noch zum Beispiel Verankerung mit vorgebohrten Löchern um nachträglich die Fußbedienung bequem anschrauben zu können. Das ist Vorsatz und solche Maschinen wurden auch lange nach 2004 auch in Deutschland in großen Mengen verkauft.
|
|
Das auf der Vorderseite offene Blech ist auch offen für das Fußpedal | Für das Fußpedal alles schon vorbereitet: Beachten Sie bitte die Bohrung im Schwenkbügel. |
.
Trotz Zweihandbedienung Einsatz von Knie und Bauch.
Eine Regel der allgemeinen Richtlinien der CE Normung sagt es ganz klar, dass eine Maschine so gebaut sein muss, dass man mit anderen Körperteilen nicht zusätzlich eingreifen kann. Gravierender kann man die CE Regeln nicht verletzen, wenn nicht nur verhindert wird, dass man mit Bauch oder Knie eingreift, sondern das Benützen dieser Körperteile notwendig macht: YouTube zeigt dies deutlich. Unverständlich dass keine Behörde dies kümmert und dass obendrein für solche Maschinen alle möglichen Siegel und Prüfzeugnisse vergeben werden.
Einige Videos auf YouTube die von selbst sprechen:
http://www.youtube.com/watch?v=a8Q89BzMc9k
Nun ein Video eines namhaften Schwedischen Herstellers. http://www.youtube.com/watch?v=k8kns8wWzfI
Ein Video eines Holzpalters für Privatgebrauch : http://www.youtube.com/watch?v=VkbAOm7IE88
Ein Video eines namhaften Österreichischen Herstellers. Obwohl nicht manipuliert und so belassen wie er in den Handel kommt, werden gleich zwei CE-Normen verletzt: Einmal muss der Betreiber den Bauch einsetzen um das Holz gerade zu halten, und dann hat die Maschine kein Ventil das die Rückholkraft des Zylinders begrenzt und er so das Holz nach oben zieht. Fällt es ab, kann es die Betreiberperson verletzen: http://www.youtube.com/watch?v=7ms-VF2eH5A
Noch ein Holzspalter der das Holz hochzieht http://www.youtube.com/watch?v=wgF0iaVOnaM
Folgendes Video hat es in sich: Zeigt die notwendige Bauch- und Knieakrobatik bei einem stehenden Poschspalter, dann wie dieser Spalter den Baumstamm hochzieht, wie er dann abfällt und, weil der Hub nur ca. 50 cm hat, das Holz sich nicht ganz durchspalten lässt, obwohl Buche. Dieser Spalter ist für Weichholz nicht brauchbar und auch gefährlich.
http://www.youtube.com/watch?v=7ms-VF2eH5A&feature=related
Nun ein Video mit einer Fragestellung von uns: Nachdem diese Maschine manipuliert ist, stellt sich die Frage, wie ohne Manipulierung der Betreiber das Holz halten sollte? Mit Holzspaltern ähnlicher Bauart, es gibt sie zahlreich, kann man zwar, wie Videos von vorhin belegen, mit Hilfe von Bauch oder Knie große Stämme halten und spalten. Dies wird um so schwieriger bis zum Unmöglichen, wenn das Holz in dünne Scheite gespalten werden soll, so wie es ein guter Abbbrand verlangt. Der Betreiber war gezwungen, die Maschine zu manipulieren, ansonsten hätte er wohl auf das Spalten, wenn die Hölzer klein sind, verzichten müssen. http://www.youtube.com/watch?v=eF4jpFJYWmc
Video das eine Schauern hoch kommen lässt. Auch dies kein manipulierter Spalter. Wehe der Betreiber fährt nicht rechtzeitig mit dem Knie zurück.: http://www.youtube.com/watch?v=WVYHJtdP4aI
Stehende Profispalter taugen nicht für dünnes Holz. Da wird die Manipulierung regelrecht verlangt:
http://www.youtube.com/watch?v=A5I8zG-NYoo&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=eF4jpFJYWmc
unbefriedigende Lösungen
Im Eigenlob nennt der Hersteller Thor di Ricca Andrea e C sein Leader-Systen als geniale Lösung wo der Keil mit Fußpedal kraftlos ohne Verletzungsgefahr abgesenkt werden kann bis er auf das Holz auffährt und dieses festhält. Vertrieben werden diese Spalter unter verschiedenen Markennamen auch in Deutschland.
Diese Lösung hat nun Posch auf den Plan gerufen und so bietet nun Posch eine, wahrscheinlich um das Patent von Thor nicht zu verletzen, abgeänderte Lösung an, und nennt diese mit dem zweigeteilten Keil Fixomatic - System.
Ohne Eigenlob, aber als Sensation weil Fußpedal wieder möglich, bietet Binderberger seine Spalter Typ H6 Plus E an. Werbespruch: Das altbewährte Fußpedal ist wieder im Einsatz. Solche Sprüche belegen nur die Beliebtheit der verbotenen Fußpedalbedienung. Die Funktionsweise: Mit dem Fußpedal drückt man auf einen Spitz der von unten das Holz anhebt und gegen den Keil drückt bis es eingeklemmt ist und so dass es nicht mehr umfallen kann.
Alle drei Systeme sicherlich eine wesentliche Verbesserung zur Sicherheit, und doch wieder nicht, wir sagen Ihnen warum und beziehen uns auf die Anforderungen wie sie Herr Allinger LSV Landshut ins Internet gestellt hat:
Punkt 1: kein Schutz vor Haftung, wenn jemand im Spaltbereich verletzt/amputiert wird,
Punkt 2: kein Schutz vor Haftung, wenn jemand von wegspringendem Holz verletzt wird
Punkt3; und kein Schutz vor Haftung, wenn die ziehende Person beim Transport vom
Erhalten bleibt bei den drei Systemen dass die Betreiberperson, also Punkt 1 und Punkt 2 knapp vor dem Spaltgeschehen steht und vom Holz, das mit Wucht abspringen kann, getroffen wird.Wegspringendes Holz kann den Bauch, den Genitalbereich die Beine und Füße der Bedienperson treffen. denn es ist nicht immer gegeben, dass das gespaltene Holz nicht seitlich sonden gegen den Betreiber abspringt. Es ist üblich, dass, wen man befürchtet, dass das Holz den Spalter abwürgt, man nur die äußere Spitze des Keiles ansetzt denn so kann der Keil leichter in das Holz eindringen, aber auch abspringen. dann, gerade weil sich das Holz treffsicher und unverrutschbar fixieren lässt, und der Betreiber sich in Sicherheit glaubt, wird leicht vergessen und vernachlässigt, dafür zu sorgen, wie das Holz auf der Gegenseite aufliegt. Ist es zu schräg abgeschnitten, kann es unter Spannung abrutschen und mit Wucht abspringen.
Weiterhin bleibt die Verletzugsgefahr für Finger, Hände und Arme und unter Umständen auch andere Körperteile für eine zweite Person, die die Aufgabe übernimmt, Baumstämme bereit zu stellen und gespaltenes Holz zu entfernen, bestehen.
Ob dann diese Maschinen einen Kraftbegrenzung für den Rückhub haben, um zu vermeiden, dass der Baumstamm beim Stecken hoch gezogen wird, wissen wir nicht. Die unverruschbare Fixierung wiegt den Betreiber in Sicherheit und so kann er leicht vergessen,
Solange diese Stehendspalter wie auf den Bildern in Internet zu sehen nur mit 2 Rädern ausgerüstet sind, bleibt der Handtransport gefährlich. Wie dann Holz mit festgefahrenen Keil davon befreit werden kann, bleibt im Gegensatz zum Liegendspalter ein ungelöstes Problem. Erhalten bleiben könnte auch die Lust auf Manipulation. Das Kraftlose absenken des Keils oder das Hochfahren des Haltespitzes vor dem eigentlichen Spaltakt gesellen sich zum nervenden und zeitraubenden Auf und Zu der Packzangen als nervend und zeitraubend hinzu.
Ob komplizierte technische Lösungen wirklich genialer sind als solche die es gar nicht braucht stellen wir als Frage in den Raum. Bei Liegendspalter gibt man schon während des Einlegens dem Holz einen leichten Schubs und wenn die Klinge oder der Spaltkeil scharf sind dann steckt das Holz und kann sich nicht mehr drehen. Ein Zeitgewinn den das System-Leader nicht bieten kann.
Spaltkreuz nur bedingt vorteilhaft und dazu gefährlich.
Wer Intersse hat, zu zeigen, wie gut seine Holzspalter gehen, ob durch Videos, auf Messen oder im Schauram, spaltet, um zu beeindrucken, immer Holz das gerade Maßerung, gleichmäßigen und schön runden Umfang hat und natürlich keine Knoten.
Um die Vorteile des Spaltkreuzes bei Demostrazionen zu zeigen, kommt dann noch hinzu, dass die Holzteile die durch das Kreuz gepresst werden müssen, kurz gewählt werden. Handelt sich um Holz wie vorhin beschrieben, entsprechendes Holz nennen wir Bilderbuchholz, dann, das wollen wir nicht absteiten, kann ein Kreuz einen leichen Zeitgewinn geben. Dazu dieses Video:
http://www.youtube.com/watch?v=eMT1MleYIkY
Kaum handel es sich um Holz, das vom Idealen abweicht, dann sieht alles ganz anders aus, folgendes Video spricht für sich:
http://www.youtube.com/watch?v=Rei3dAUFxZk&feature=related
Wollen wir nun auf die Gefahren hinweisen wenn es sich um keine Biderbuch handelt. Der Betreiber will natürlich, dass das Holz auf das Kreuz so auffährt, dass gelchmäßig große Scheite sich ergeben. Das geht aber nur, wenn eine zweite Person das Holz in Position bringt und hält. Weil den Spaltkreuzen die Schärfe fehlt, kann man das Holz nicht mit leichten Schwung dagegen schieben so dass es steckt, wie es bei unserer Schneid-Spalttechnik vorteilhaft gegeben ist. Also die zweite Person sieht sich gerade in der Pflicht mit zu helfen. Dass dem so ist, belegen, die Zahlreichen Unfälle mit Invaliedenausgang. Aus Sicherheitsgründen sehen wir strikt davon ab, Spaltkreuze an zu bieten, auch wenn uns dadurch viele mögliche Kunden abspringen. Also Sicherheit von Proft, leider ist es bei gar zahlreichen Wettbewerbern umgekehrt.
Mit Ausnahme der rundumgeschützten Spaltautomaten fordern wir, dass Spaltkreuze für Maschinen ohne Einhausung verboten werden, denn wenn dieses Verbot gilt, dann hat niemand Marktvorteile und die Unfälle gehen schlagartig merklich zurück.
Spaltgeschwindigkeit kann man auch anderes erreichen.
Gefährlicher und nicht CE konformer Handtransport.
Stehende Modelle muss man, um sie zu versetzten ,zuerst kippen und dann durch einen Balanceakt in Schwebe halten. Gelingt dieser Akt, dann kann man mit den Ziehen anfangen. Vom Fleck bekommt man dann so einen Spalter nur, wenn man ihn rückwärts zieht, immer in der Hoffnung, dass man dabei nicht stolpert, denn hat man dieses Pech, dann kommt der Spalter sofort aus der Balance und fällt auf den am Boden liegenden Betreiber. Solche Konstruktionen sind nicht nur eine Zumutung sondern auch nicht CE konform. Dazu kommt noch, dass, abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen, die Räder für das Gewicht der Maschinen viel zu klein sind und schon auf einen ebenen Rasen, ein kräftiger Zug, immer rückwärts gehend, erforderlich ist und man so den Balancepunkt weit überschreitet und man plötzlich mit einen Gewicht auch weit über 100 kg konfrontiert ist. Viel zu kleine Räder sieht man an der Maschine in folgenden Prüfbericht ( ohne www um nicht zu verlinken): kwf-online.de/deutsch/pruef/pruefergebnisse/aagw/spalter/4580_07.pdf , oder auch :lwksh.de/cms/fileadmin/user_upload/Presse/Archiv_2008/PDF_0708_16.02.2008/58-59_Muessig.pdf , weiterhin : kwf-online.de/deutsch/pruef/pruefergebnisse/aagw/spalter/4588_07.pdf Theoretisch kann man eine derartige Maschine auch schieben, nur gelingt da nicht der Balanceakt, es sei denn, man liefert eine zirkusreife Nummer. Unsere diese Behauptungen können Sie gerne selbst bei einem Händler in Ihrer Nähe nachprüfen. Aus dieser Sicht entsprechen viele stehenden Modelle, die zur Zeit im Handel sind, nicht der CE Normen, auch wenn groß CE und all die erhältichen Gütesiegen angebracht sind. Es gibt auch eine Spalterlobby und einen Teil einer Behörde, die dieser Lobby gehörig ist. Um nicht zu vergessen die Prüfungsanstalten die für solche nicht CE konforme Maschinen Gütesiegel vergeben oder, mit ? verkaufen?
Bewusst sprechen wir von einen Teil der Behörde und beziehen uns auf die Anforderungen wie sie Herr Allinger LSV Landshut ins Internet gestellt ha, und verweisen auf Punkt 3:
Punkt 1: kein Schutz vor Haftung, wenn jemand im Spaltbereich verletzt/amputiert wird,
Punkt 2: kein Schutz vor Haftung, wenn jemand von wegspringendem Holz verletzt wird
Punkt3; und kein Schutz vor Haftung, wenn die ziehende Person beim Transport vom
In jüngster Zeit haben wir auf Messen Maschinen gesehen, wo man, um der Forderung Punkt 3 zu entsprechen, ein drittes Stützrad hinter der Maschine montiert hat. Auf Grund des hohen Schwerpunktes der Maschinen, jedenfalls die Maschinen die wir gesehen haben, nicht zulässig. Eine Lösung ist, immer nach unserer Ansicht, eine Konstruktion mit 4 Räder die dazu weit auseinander liegen. Oder ganz einfach, die liegende Holzspalterversion.
Der Italienische Hersteller von Holzspaltern Zanon bietet stehende Holzspalter auf 4 Räder an. Also es ist möglich und preislich vertretbar.
Was mit stehenden Spaltern noch alles passieren kann.
Wir sprechen hier nicht von den großen stehenden Holzspaltern mit Schlepperantrieb ohne Haltekrallen sonden von der mittleren Größe bis hin zu den billigen Baumarktgeräten, es versteht sich immer nur um die stenende Bauart. Bringt man das Baumteil durch die Schwenkarme mit Fixierkrallen in senkrechte Stellung , dann beraubt man dieses Holz seiner Auflage auf der gesamten Schnittfläche und nur mehr eine Seitenkante berührt den Auflagetisch. Presst nun der abfahrende Keil das Holz mit enormer Kraft gegen den Tisch, dann baut sich zuerst Spannung auf und wenn dann zufällig ,weil nur einseitig aufliegend, das Holz abrutscht, dann entspannt sich das Holz ruckartig und wird mit voller Wucht weg geschleudert. Pech für den Betreiber, wenn es seinen Unterleib trifft. Tränenblech oder Riffelblech auf der Auflage ist nur eine stümperhafte Vorkehrung die kaum Wirkung hat, und schon gar nicht wenn im Winter Eis oder Schnee darauf liegt.
Der Winter bringt dann noch eine Besonderheit: Gefrorene Buche ist wie eine Stahlfeder.
Abblitzen kann das Holz aber auch am Keil, wenn die Betreiberperson nur die äußerste Spitze des Keils eindringen lässt. Dies wird gerne gemacht, um die notwendige Eindringkraft zu verringern. Pech für den Betreiber, wenn er einen Kinnhaken bekommt.
Beide genannten Unfallmöglichkeiten sind wirklich auch passiert.
Eine ungewöhnliche Unfallvariante die wirklich auch passiert ist:Der Keil hat zuerst das Holz geöffnet und wie er unten angekommen ist, hat sich das Holz sich teilweise wieder geschlossen und hat dem beleibten Betreiber den Bauch eingeklemmt.
Hilfe ! Holz streckt
Ein Spalter mit senkrecht stehendem Zylinder kann das Holz nie ganz durchspalten, weil der Hubzylinder aus Sicherheitsgründen vorschriftsmäßig nie ganz nach unten fahren darf. Es ergibt sich folgendes: Nicht ganz durchgespaltenes Holz hängt weiterhin noch zusammen, man muss es mit Hand auseinander reißen. Wenn man nun erreichen will, dass das Spalteisen bei stehenden Spaltern voll durchfährt, muss man unterlegen. Wahrscheinlich nicht zulässig, aber man wird dazu verleitet, und es gehört zur allgemeinen Praxis. Dazu eine Zwischenüberlegung: Welchen Sinn haben Vorschriften, wenn zu dessen Umgehung die Intelligenz eines Primaten ausreicht und aus Arbeitserleichterung eine Notwendigkeit der Umgehung besteht? Bei liegenden Modellen ist die volle Durchspaltung problemlos gegeben, weil man wie auf einem Förderband nachlegen kann und der nachgelegte Stamm den vorhergehenden über den Spaltkeil hinaus durchschiebt. Allerdings geht das nur mit Geräten wo die Schubplatte schiebt und der Keil fest steht wie bei unserern Maschinen. Maschinen, die umgekehrt funktionieren, sind im Handel, und der Nachteil dieser Bauart wird leicht übersehen.
Wenn das Holz stärker ist als die Maschine und der Keil mitten im Holz stecken bleibt, dann ist höchste Gefahr angesagt, denn das Holz steht unter starker Spannung und kann zuschnappen. Nun muss die Bedienperson zusehen, wie sie das Holz mit Motorsäge oder schwerem Hammer vom steckenden Keil befreit. Diese Operation ist nicht jedermanns Sache und birgt reichlich Gefahren. Über die Problematik des Steckens wollen wir nun intensiv eingehen, denn es ist ein grob vernachlässigtes Tabuthema. Selbst Holz wie aus dem Bilderbuch kann stecken. Warum ist dies für niemandem ein Thema? Ein Teil der über Internet abrufbare Gebrauchsanweisungen unserer Wettbewerber haben diesbezüglich keine Anleitung? Sind wir da die Einzigen die es wagen, nicht nur Empfehlungen zu geben, sondern auch die Maschine entsprechend aus zu rüsten? Tut doch möglicherweise die gesamte Branche so, als könnte es mit ihren Maschinen nicht passieren? Es kann aber passieren, und passiert sogar sehr häufig. Hersteller, die dem nicht Rechnung tragen, verletzten sicherlich eindeutig die CE Norm.
Dass Holz, das steckt, für die gesamte Branche, von Ausnahmen wie BGU und wenige andere abgesehen, kein Thema ist, beweist weiterhin auch, dass der Rückhub, wie wir schon erwähnt haben, kein Kraftbegrenzungsventil hat und so steckendes Holz nach oben gehoben wird, auch wenn der Holzbrocken noch so groß ist, und wehe, er fällt überraschend ab. Wir haben dieses Problem elegant gelöst und eine Technik verwendet, die schon vom physikalischen Prinzip her niemals versagen kann. Der Rückhub des Zylinders erfolgt durch Sog und die entsprechende Kraft ist und bleibt zur Gänze ungefährlich.
Markantes Beispiel wenn der Hersteller eines Holzspalters das Problem des steckenden Holzes nicht berücksichtgt:
http://www.youtube.com/watch?v=s6VYwxL3vR4
Absolut nicht CE konform sind nach unserer Ansicht stehende Halbmeterspalter die durch Entfernen oder Umschwenken des Auflagetisches in einen Meterspalter umgewandelt werden können. Bei einem Spalteisen, das nur in der Lage ist, bis zur Hälfte des Stammes ein zu dringen, ist Stecken vor programmiert. Solche Geräte werden als Meterspalter angeboten, sind es aber nicht und das ist Irrfeührung des Konsumenten. Das behaupten nicht nur wir sondern zu einem entsprechenden Ergebnis kommt auch die Zeitschrift "Test" der Stiftung Warentest Heft 12/2011, ab Seite 68, dort beginnt ein Absatz mit folgender Überschrift: Kein Gerät spaltet Meterholz.!! Es handelt sich um die sekrechten Holzspalter Scheppach Ox 1-850, um den AtikaASP 8 N - 400, und den Güde DHH 1050/8TC.
Um die Problematik des steckenden Holzes richtig zu bewerten, muss gesagt werden, dass Holz auf Eisen einen sehr hohen Reibungswert hat. Wenn der Keil einer Maschine der 10 Tonnenklasse im Holz stecken bleibt, dann kann es vorkommen, dass es eine Kraft von 3 bis 4 Tonnen braucht, um den Keil zu befreien.
Wie einfach und gefahrlos sich Holz bei einem Liegendspalter entfernen lässt, zeigt folgende Bildsequenz:
Dies, wenn der Spaltkeil mit der Maschine verschweißt ist:
|
|
|
Keil unterschieben | anheben und | hochheben |
Zusätzliche Möglichkeiten bieten sich, wenn der Spaltkeil mit der Maschine nicht verschweißt ist:
| Das geht nur mit unserer super leichten Maschine: Nun kann man die Maschine aus dem Keil ziehen |
| Dies geht nur wenn der Keil nicht verschweißt ist |
Eine Exklusivität von uns: Dank verschiedener und gegeneinander austauschbare Spaltwerkzeuge lässt man den blockierten Keil stecken und macht mit den Kurzmesser, wo es kein stecken gibt, weiter. Sorgfältig spaltet man das Holz dann nahe dem steckenden Keil, und irgend wann lässt sich dieser per Hand herausziehen.
Nun ein Video, das zeigt, wie gefährlich und mühsam das Befreien des Keiles ist wenn dieser mit der Maschine verschweißt ist:
http://www.youtube.com/watch?v=s6VYwxL3vR4
Nicht CE konform ist dieser Poschspalter, wenn er den Baumstamm hochzieht.
Stifung Warentest bestätigt uns
Wir kommen nun wieder zurück auf den Testbericht der Zeitschrift Test, immer zum Absatz der mit der Überschrift "Kein Gerät spaltet Meterholz", und zitieren was dort geschrieben steht:
Außerdem verkantet sich der Spaltkeil leicht im langen Holz und hebt den Holzstamm wieder mit nach oben. Oft lassen sich Meterhölzer dann nur mithilfe einer zweiten Person befreien. Bei einem Gewicht von 30 bis 50 Kilogramm ist das mühselig und riskant, da die schweren Holzteile leicht herunterfallen können. In den Gebrauchsanweisungen heißt es, nur eine Person dürfe das Gerät bedienen. Alles andere wäre unsachgemäßer Gebrauch. Doch wenn sich der Spaltkeil festgebissen hat, eilt schnell mal jemand zu Hilfe.
Liegend ist nicht gleich liegend.
Es gibt liegende Modelle, bei denen der Keil sich bewegt, und dann Modelle, bei denen der Schubstempel das Holz durch die Spaltklinge oder den Spaltkeil drückt.
Weitaus sicherer ist die zweitgenannte Variante, denn dort schiebt sich das Holz immer mehr von der Betreiberperson weg.
Auch sind diese Varianten wesentlich angenehmer zu arbeiten und bietet auch höhere Arbeitsgeschwindigkeit. Ohne das gespaltene Holz entfernen zu müssen, kann man immer nur nachlegen und so schiebt das neu eingelegte Holz das zuvor eingelegte weiter wie auf einen Förderband.
Selbst manipulierte Liegendsspalter sind sicherer als Stehendspalter
Abgesehen davon, dass bei Liegendspaltern der Drang nach Manipulierung kaum vorhanden ist, das sagen uns auch unsere Kunden, muss man sich bildhaft vorstellen, wie jemand das Holz hält, wenn dank Manipulierung eine Hand frei ist.
Der Betreiber drückt mit der freien Hand immer instinktiv auf die Mantefläche der Holzrolle , aber sicher nicht an den Schittflächen zwischen Schubplatte oder Keil. Sobald sich der Keil oder der Schneidstahl der Hand nähert, kann er mit der Hand zurückfahren, da er dazu nicht gehindert wird, auch wenn der Keil schon weit in das Holz eingedrungen ist. Abgesehen davon, dass das Halten des Holzstammes gewissen akrobatischen Verrenkungen abverlangt, solange es sich um Bauarten handelt wo die Bedienung vom Spaltgeschehen weit entfernt ist.
Unsere Holzspalter wohl, einmalig auf den Markt, machen die Manipulierung sinnlos und überflüssig. Dank unseres dünnen und messerscharfen Schneidstahles braucht der Betreiber dem Holz nach dem Einlegen einen leichten Schubs zu geben, und das Holz steckt.
Bei steheden Holzspaltern hat kein Betreiber so große Hände um das Holz über einen Teil des Mantelumfanges zu ergreifen und dann bleibt ihm nur die Möglichkeit an der oberen Schnittfläche nahe dem Keil das Holz zu halten. Bei solchen Unfällen geht dann meistes der Daumen verloren, natürlich auch andere Finger oder gleich die ganze Hand, denn zum Zurückziehen der Hand bleit kein Spielraum. In anderen Worten gesagt: Bei stehenden Holzspaltern hat die Betreiberperson die Hand zwischen "Hammer und Ambos", bei der liegenden Bauweise fehlt der "Ambos"
Gerne arbeiten auch mehrer Peronen am Spaltgerät. Auch wenn eine zweite Person das Holz hält, macht sie das nur durch Drücken von oben, und dann nur, wenn wirklich Bedarf besteht, der bei liegenden Spaltern kaum vorhanden ist, bei stehenden aber immer.
Problematisch und unfallträchtig sind Spaltkreuze wenn 2 Personen am Spaltgerät arbeiten, darauf haben wir schon hingewiesen.
Ohne Zurechtrücken der eingelegten Stammrolle bekommt man keine Teilung in annähernd gleichmäßige Stücke, und so passieren mit dem Spaltkreuz laufend schwere Unfälle.
Wie schon gesagt, für unsere Maschinen gibt es kein Spaltkreuz.
Überforderte Privatanwender.
Wir vertreten die Meinung, dass Ölhydraulik nicht in dee Privathaushalt gehört. Privathaushalte sind weder mit einem Havarieset gewappnet noch sind Kenntnisse vorhanden wie mit einer Ölhavarie umgegangen werden muss. Aus den über Internet abrufbaren Betriebsanleitungen kann man entnehmen, dass bei Ölmangel Öl nachgefüllt werden muss. Damit geben die Hersteller zu, dass Öl austreten kann. Anleitungen für den Umgang mit ausgelaufenen Öl sind aber nicht zu finden. Solche Betriebsanleitungen sind nicht CE konform.
Gefahren durch die Ölhydraulik
Die Größe des dicht geschweißte Öltanks und die darin eingefüllte Ölmenge sind für jeden Hersteller ein Kostenpunkt und da lohnt es sich an die Grenze der noch vertretbaren Kleingestaltung zu gehen. Als Folge des Sparzwanges kann es sich ergeben, dass das Öl weit über 100 Grad C heiß wird und man sich an den Tankwänden verbrennen kann.
Weiterhin kann ein Holzspalter auch explodieren. Das kann der Fall sein, wenn der Holzspalter zwecks Transportgründen umgelegt wird und Luft in den Zylinder gelangt. Geht dann so ein Zylinder auf Höchstdruck, denn ergibt sich eine Selbstzündung wie beim Dieselmotor.
Dies allein schon sind, unabhängig vom Umweltapsekt, Gründe genug, im Zuge einer Ausarbeitung von neuen Normen, die Ölhydraulik zu verbieten, zumal die Klarwasserhydraulik eine Alternative bietet, die, wie unsere Maschinen beweisen, der Ölhydraulik überlegen ist.
Bei etwas Wille, kann von jedem Hersteller die Ölhydraulikdurch Wasserhydraulik ersetzt werden, diesbezügliche Komponenten sind im Handel.
Fehlende Belastungsanzeige bei ölhydraulischen Holzspaltern
Wie kann die Betreiberperson erkennen, welche Kraft sich aufbaut und wo die Grenze des Holzspalters liegt. Bei der Klarwasserhydraulik ist dies gegeben, weil jeder Hochdruckreiniger ein Manometer hat und man so fortwährend die Belastung kontrollieren kann.
Bei ölhydraulischen Holzspaltern wäre der Einbau eines Manometers nach der Ölpumpe sicherlich kein Problem, und würde dem Hersteller nur wenige Euro kosten. Wird aber selten gemacht. Will man was verbergen?
Stressfaktor bei Holzspalter mit Benzinmotor und Schlepperantrieb
Wie wichtig Lärmminderung für den Unfallschutz sein kann, zeigt anschaulich ein Experiment in der ARD Fernsehsendung „Die große Show der Naturwunder“ am Donnerstag, 11/08/2011 mit Frank Elstner und Ranga Yogeshwar als Moderatoren. Zwei Schulklassen sollten eine Aufgabe lösen. Das eine Klassenzimmer ist schallgedämmt, das andere nicht. Im einen Raum herrschte eine Lautstärke von 78 Dezibel, was einem Rasenmäher entspricht, im anderen sind es 65 Dezibel, der Geräuschpegel einer Nähmaschine. Ergebnis des Experimentes: Die Schüler in der schallgedämmten Umgebung konnten sich um 25 % mehr merken.
Ölhydraulische Holzspalter mit Benzinmotor haben diesen fix auf den Rahmen montiert. Die Betreiberperson ist so dauernd Lärm und Abgasen ausgesetzt. Dies bedeutet für den Betreiber mehr Stress. Stress, der problemlos vermieden werden kann, muss vermieden werden, ohne wenn und aber.
Genauso sind Betreiber Lärm und Abgase ausgesetzt, wenn sie mit herkömmlichen Holzspaltern arbeiten die über den Schlepper angetrieben werden.
Abgesehen von der Gesundheit, die darunter leidet, erhöhen beide Stressfaktoren auch die Gefahr, denn Stress vermindert die Aufmerksamkeit, und Abgase können zu Vergiftungserscheinungen führen die die Gehirnleistung stark beeinflussen. Dies gilt nicht nur Am Holzspalter sondern auch wenn zwischendurch zur Motorsäge gegriffen wird.
Wir zitieren hier aus den Seiten von KAN, der Kommission für Arbeitsschutz und Normung Betreff Abgase:
Produktspezifische Normen berücksichtigen Gefährdungen durch die Emissionen von Maschinen - Lärm, Vibrationen, Gefahrstoffe und Strahlungen - häufig nur unzureichend. Damit erfüllen sie die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der Maschinenrichtlinie in diesem Punkt nicht zufriedenstellend.
Dann die Zitierung Betreff Lärm:
Die Maschinenrichtlinie fordert vom Hersteller von Maschinen, Lärm auf das niedrigste erreichbare Niveau zu verringern und in der Betriebsanleitung den Nutzer der Maschine über Restrisiken durch Lärm zu informieren. Normung kann diese Anforderung der Richtlinie unterstützen, indem sie die technischen Maßnahmen zur Lärmminderung und Prüfmethoden zur Lärmmessung standardisiert. Verbesserungsbedarf besteht z.B. bei der Beschreibung des Standes der Technik bezüglich der Lärmminderung, z.B. durch „Orientierungswerte“ in spezifischen Maschinensicherheitsnormen.
Wenn es technische Lösungen gibt, die einfach sind und auch bezahlbar, dann müssen diese Laut Norm zur Anwendung kommen.
Dass es Lösungen gibt beweisen wir mit unseren Holzspaltern die in Leistung und Preis leicht mithalten können. Unser Antriebsaggregat kann nämlich in einer Entfernung von 10 m und auch wesentlich mehr laufen. Dass diese Möglichkeit kein Privileg unserer Wasserhydraulik ist beweist der Hersteller Eder, der einen handgeführten Holzspalter anbietet, und der dank Schläuchen von 10 m Länge auch in dieser Entfernung entweder vom Schlepper oder vom Hydraulikaggregat angetrieben werden kann.
Noch Freiraum für mehr Sicherheit?
Wenn wir nicht nur an das Längsspalten der Stämme denken, sondern an die gesamte Aufarbeitung des Holzes um am Ende ofenfertige Scheite zu bekommen, dann muss auch das Ablängen berücksichtigt werden. Teilweise geschieht dies mit der Motorsäge, die wohl weitaus gefährlichste Maschine überhaupt. Teilweise dann mit der Kreissäge, Wippsäge oder Bandsäge, die auch nicht ungefährlich sind.
Unser Anliegen war es immer, nicht nur beim Längsspalten die höchste Sicherheit zu bieten, sondern auch bei der gesamten Aufarbeitung zum Brennholz.
Unsere Lösung war ein gehärteter Schneidstahl mit nur 7 Grad Winkel der, ohne dass das Holz splittert oder weg geschleudert wird, quer abschert, dies auch wenn das Holz trocken ist.
Ein dünner Schneidstahl der das Holz vorschneidet und mit wesentlich weniger Kraft in das Holz eindringt, hat auch Vorteile zur Sicherheit. Holzspalter sind aus Stahl, und Stahl federt. Wenn nun mehrer Tonnen den Holzspalter in Spannung versetzen, dann wird diese enorme Kraft gespeichert und sie kann sich auf einen Schlag entspannen und das Holz mit hoher Schleuderkraft abspringen lassen. Logo: Eine plumpe Spalttechnik, die nur spaltet, wenn viele Tonnen schieben, baut mehr Spannung auf als eine elegante Scheidtechnik.
Dass wir gegenüber anderen Herstellern, diese elegante Technik anbieten können, hängt damit zusammen, dass wir nur über Internet verkaufen. Über den Handel wäre dies nicht möglich, denn der will ja nicht auf den Verkauf von Kreissägen, Wippsägen oder Bandsägen verzichten und er kann auch nicht hinnehmen, dass wenigere Motorsägenreparaturen anfallen und der Nachschärfdienst zum Erliegen kommt.
Zusätzliche Raffinessen für mehr Sicherheit.
Wenn ein Holzstamm sich auf Grund nicht gerader Maserung während des Spaltvorganges sich windet, dann baut sich Spannung auf die sich auch auf den Holzspalter überträgt. Wir haben, um dies zu verhindern, eine schwimmende Auflage am Stempel und wenn die Betreiberperson sieht, dass sich diese Auflage zur Seite neigt, dann ist das ein Signal, dass sich Spannung aufbaut. Dank Servosteuerung der Zweihandbedienung, einmalig bei Holzspaltern und feinfühlig wie die Servosteuerung beim Auto, kann die Betreiberperson den Stempel kontrolliert zurück fahren und die Entspannung einleiten.
Eine weitere Raffinesse unsere Holzspalter ist das geringe Gewicht und in der Aufteilung der Maschinen in Einzelkomponenten die man ohne Hilfe durch Werkzeuge trennen kann.
Dann die Begrenzung der Kraft des Rückhubes die nicht durch ein Ventil geregelt wird sondern dank der Sogwirkung erfolgt. Während Ventile falsch eingestellt sein oder manipuliert werden können, ist dies aus physikalischen Gründen bei uns nicht möglich.
Gegenüberstellung unserer Holzspalter zu anderen liegenden Holzspaltern.
Auch wenn man unsere Holzspalter nur als Längsspalter in Betracht zieht, und die Querspaltung ausklammert, dann sind sie trotzdem allen Holzspaltern unserer Wettbewerber auch aus Sicht der Sicherheit überlegen.
Seit wir seit 10 Jahren Holzspalter fertigen, gab es immer wieder Verbesserungen und diese wird es auch in Zukunft geben, da wir selbst wissen, dass die Perfektion nie erreicht werden kann, aber man danach immer streben sollte und das tun unsere Wettbewerber anscheinend nur mangelhaft. Dass unsere Maschinen in 13 Punkten allen unsere Wettbewerbern voraus sind, das wagen wir zu behaupten, und listen in Folge diese 13 Punkte auf und diese sind sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss.
Posch wird in den Foren gerne als König der Holzspalter genannt. Daher können wir einfach Mal unseren Wannhart zum Preis von 2.500 inklusive professionellen Hochdruckreiniger frei Haus und inklusive Lehrgang mit den Posch Ruch Zuck „Spezial“ zum Preis von über 3000 Euro vergleichen, immer nur bezogen auf Sicherheit. Diese 13 Punkte gelten natürlich auch für alle anderen Holzspalter liegender Bauart.
Wir sind immer offen für Verbesserungen und würden uns freuen, wenn, wer sich mit diesen Seiten auseiandersetzt, uns mitteilt, was der Posch, oder auch die Holzspalter anderer Herstellers uns überlegen haben. Unverzüglich wollen wir dies im Bereich des Möglichen Umsetzen.
1.) Ein leidiges und ungelöstes Problem ist das Hinzuziehen weiterer Personen beim Spalten. Darauf weiß die gesamte Branche, noch die Experten der Siegelvergeber, noch TÜV und so weiter eine Antwort. Nicht zu 100 %, aber immerhin sehr effektiv, ist die Lösung, die wir gefunden haben. Allerdings, sie hat sich ergeben und war auch von uns nicht geplant. Sie würde die Phantasie jedes Konstruktionsteams überfordern. Nachdem es zu unseren Holzspaltern im Preis inbegriffen einen Lehrgang für den richtigen Umgang mit den Maschinen gibt, einmalig in der Branche, habe ich mich schon immer gewundert, warum viele unserer Kunden von sich aus, ohne dass wir darauf eingegangen sind, erklärten, auf der Maschine werden sie nur alleine arbeiten. Konnte es nicht glauben, dass es soviel Vernunft geben kann. Seit in nun mit VIS, INAIL und KAN in Kontakt bin, habe ich mich wiederum intensiv mit Sicherheit befasst, und da wurde mit klar, warum man auf unseren Maschine allein arbeiten will. Das hat mit Psychologie zu tun, nicht mit Technik. Unsere Schneidmesser vor dem Keil mit spiegelglatter Oberfläche sehen verdammt bedrohlich und gefährlich aus und so reagieren die Gehirne mit Angst und mahnen auf Abstand, Vorsicht und Respekt. Keine Sicherheitsaufkleber, auch wenn die Maschine am Ende so aussieht wie ein russischer General, hat ähnliche Wirkung oder als Beispiel gar keine Wirkung, wie die Hinweise auf den Zigarettenschachteln klar zeigen. Ähnliches Phänomen, das die Psyche benützt und außerordentlich wirksam ist, ist die aufgemalte Fliege in den Urinalschalen als Zielobjekt.
2.)In Handlichkeit und Transportfähigkeit sind wir dank dem geringen Gewicht meilenweit voraus, dazu eine Empfehlung an alle anderen Hersteller wenn sie dem Billigimport aus China sich stellen wollen. Unsere Maschinen zu kopieren dürfte für China kostenintensiv sein, denn als Stahl für die gesamte Maschinen, und deswegen sind sie so leicht, verwenden wir Hardox 400 oder 500, und diesen Stahl müsste China importieren. Trotz unserem geringen Gewicht das nur Bruchteile des Spalters von Posch ist, haben wir Räder mit 25 cm Durchmesser. Posch hat, laut seinen Angaben, 30 cm. Das ist kein Verhältnis und was hindert Posch daran, einige Euro mehr aus zu geben für noch größere Räder? Nicht nur Posch, die gesamte Spalterbranche hat für das Gewicht der Maschinen viel zu kleine Räder.
3.)Große Hölzer werden mit unseren Maschinen auf Bodenhöhe gespalten, und so kann auch kein Holz abfallen und jemanden verletzen und es braucht auch keinen Stammheber, damit hat es auch schon Unfälle gegeben.
4.)Für leichtere Hölzer, die man leicht heben kann, bieten wir zusätzlich die Lafette, die eine so große Auflage hat, dass selbst Meterstücke, wenn sie voll durch gespalten sind, nicht zu Boden fallen. Und das bei einem Holzspalter für Privat!
5.)Baut sich Spannung auf, dann gibt es eine Sichtanzeige, und man kann, einmalig bei Holzspaltern, feinfühlig die Schubkraft regulieren und vorsichtig entspannen. Diese Servosteuerung ist in der Zweihandbedienung integriert. In der Feinfühligkeit vergleichbar mitder Steuerung beim Auto. Dagegen ist die Steuerung von allen anderen Herstellern technisches Mittelalter trotz aller Möglichkeiten die die Ölhydraulik bietet aber n icht zur Anwendung kommt. Für Wasser mussten wir das erst entwickeln und taten dies auch um einfach besser zu sein.
6.)Dank der Rastverstellung der Schubeinheit kann man jede Holzlänge die voll durchspalten und mit den Stempel auf das Schneidmesser auffahren, so dass jede Faser durchtrennt wird und zusätzliches Handanlegen nicht notwendig ist.
7.)Um das Holz in gewünschter Position zu fixieren, reicht es wenn man es gegen das scharfe Messer schiebt wo es dann steckt und ein Halten mit Hand nicht notwendig wird. Nur wir haben neben dem Keil auch 2 Schneidmesser. Diese Möglichkeit der sehr einfachen, effizienten und zeitsparenden Fixierung, zusammen mit Punkt 1 ist sehr wirksam gegen Unfälle wenn mehr als eine Person mitarbeitet, was nie zu vermeiden sein wird. Hat jemand eine Lösung die dem nahekommt?
8.) Unsere Spaltwerkzeuge sind mit der Maschine nicht verschweißt und werden beim Beschicken, beim Transport und so weiter entfernt so dass man sich nicht verletzen kann. Wenn das Holz steckt, dann kann man es samt den Spaltwerkzeugen von der Maschine befreien. Das bieten nur unsere Maschinen. Entnehmbare Keile haben andere Maschinen auch, nur sind diese so tief verankert, dass das Anheben des Holzes nicht nur nicht möglich ist, sondern auf gefährliche Höhe kommen würde.
9.)Dass Holz zusammen mit der Maschine in Spannung gerät und mit einem Knall weg geschleudert wird ist bei uns dank der geringen Spaltkraft, die die Spaltwerkzeuge benötigen, wesentlich weniger gegeben.
10.)Benzinbetrieb oder Schlepperbetrieb, Abgase und Lärm können auch in über 20 m Entfernung verbannt werden.
11.) Wenn bei der Ölhydraulik Luft in den Zylinder gelangt, kann es Explosionen geben. Bei uns nicht.
12.) Wie schon bei Punkt 1 erwähnt bekommt der Kunde von uns einen Lehrgang.
13.) das Problem mit den Spaltkreuz, Unrsache für viele Unfälle haben wir wohl am elegantesten gelöst: Wir bieten keines an und verzichten lieber, im Gegensatz zu unseren Wettbewerbern, auf Kunden die uns dadurch verloren gehen. Bei uns geht Sicherheit vor Profit. Bei vielen Herstellern ist es umgekehrt.
Weil wir schon bei Posch sind:
Wir kommentieren hir noch die Hinweise und Fotos auf folgende Seiten ( ohne www.) :lsv.de/fob/04praevention/praev01/praev016/praev0162/info0143.pdf
Dass 2 Personen an einem Holzspalter arbeiten, kann man verbieten, aber nicht verhindern.
Und was man nicht verhindern kann, kann man zumindest ungefährlicher machen und den Holzspalter so gestalten, dass instinktive Fehlhandlungen nicht provoziert werden.
Auf Seiten 2 wird die Gefahr gezeigt, die sich ergibt, wenn 2 Personen an einem Holzspalter arbeiten. Im Hintergrund die Frau am Drücker, im Vordergrund der Partner der das Holz einlegt und dabei an den Schnittflächen hält. Dass er es an den Schnittflächen halten kann, wird ihm erleichtert, weil der Holzspalter keine seitliche Ablagefläche hat und er trotz gespreizter Arme sich nicht bücken braucht. Hätte die Maschine eine seitliche Ablagefläche, wäre das Halten an den Schnittflächen mühevoll, einfach weil man sich stark bücken müsste. Instinktiv würde so genannte Person das Holz an der Mantelfläche halten. Unsere Lafette ist so breit, dass sie genannter Person das Halten an den Schnittflächen vermiesen würde. Ein weiterer Nachteil dieser Maschine ist, dass die Handschaltung von der Holzspalterei weit entfernt ist, und, wenn die Maschine nur von einer Person bedient wird, diese immer vor und zurück laufen muss. Das verleitet natürlich jemanden bei zu ziehen. Dank unserer Rastverstellung ist die schon für sich kurze Schubeinheit nahe am Spaltgeschehen und erleichtert so einer Person wesentlich das dauernde Vor und zurück. Wenn Sie das erste Foto auf dieser Seite genau betrachten, dann erkennen Sie, dass die Person, die das Holz einlegt, der Partnerin die Sicht versperrt. Dazu kommt noch, dass beide Personen durch Abgase und Lärm des Schleppers gestresst werden und so ein Mangel an Aufmerksamkeit sich einschleicht.
Fazit
Liegende Spalter sind und bleiben wesentlich ungefährlicher als stehende Spalter. Wasserhydraulik sollte prinzipiell die Ölhydraulik ersetzten. Alle genannten Punkte zur Sicherheit sollten die Frage auf werfen, ob stehende Spalter nicht generell verboten werden sollten, so auch die Ölhydraulik bei Geräten für den Haushalt.







