STARFORT -:- Greentech
Quick Links
STARFORT
Julius-Durst-Str. 6/B
I-39042 BRIXEN
Tel. (0039) 0472 835 776
Fax (0039) 0472 831 124
E-Mail: info@starfort.net

.

1. Hilfe, die Rohstoffe gehen aus

 Ökodesign und offener Umweltstandard, kein Weg führt daran vorbei.

 

während Schlagworte wie „Erneuerbare Energie, Globalisierung, Klimawandel“ ein Dauerbrenner für die Medien sind, ist der Begriff Ökodesign in den Reportagen noch nicht eingedrungen.

Im Grunde beinhaltet aber Ökodesign nicht nur alle vorhin genannten drei Begriffe, sondern alles was durch Umwelt und Sozialem an Fragen aufgeworfen wird.

Nehmen wir als Beispiel das Auto, und versuchen, es den Kriterien eines Ökodesign zu unterwerfen. Da stellt sich schon gleich die Frage, welchen Zwecken das Auto überhaupt dienen soll. Zur Zeit ist es so, dass bei der Kaufentscheidung vorwiegend Gefühle befriedigt werden, allem voran Prestige und Sicherheit. Beides verlangt Blech und nochmals Blech. Kann man nun Ökodesign beiden Gefühlen überordnen. Lässt sich ein Kompromiss eingehen? Es fängt schon mal so an, dass gegen einen Trend niemand sich stellen kann, wenn er vom Verkauf leben will. Selbst die Politik kann sich nicht gegen die Triebe der Mehrheit der Bevölkerung stellen, denn ein sofortiges Abwählen ist die Folge. Phantasie ist also gefragt. All zu leicht nehmen es sich Bundesverkehrsminister Tiefensee und VDA-Präsident Wissmann, wenn sie in den VDI-nachrichten Ausgabe Nr.: 23 vom 8.Juni 2007 auf Seite 10 die Meinung äußern, dass CO2 basierte Kfz-Steuer ein Anreiz zum Kauf sparsamerer Pkw`s wäre. Dies könnte sogar das Gegenteil bewirken, denn kaum jemand will der Gesellschaft signalisieren, dass die finanziellen Mittel nicht reichen. Für die Umwelt allemal besser wäre die Streichung der gesamten Kfz-Steuer und dafür die Einführung einer Obergrenze der kinetischen Energie die ein Pkw max beanspruchen darf. Dagegen würden sich vehement nicht nur der Teil der Bevölkerung stellen, die auf Prestige nicht verzichten will, sondern auch die Autoindustrie die den Umsatz schwinden sieht. Die Lösung könnte sein, dass mit Ausnahme in Ortschaften und anderen Sonderfällen alle Geschwindigkeitsbegrenzungen aufgehoben werden. Autos, die wahnsinnige Geschwindigkeit bieten, würden den Bedürfnissen eines Imponiergehabe voll genügen und die Autoindustrie würde ihren Umsatz halten können, denn solche Autos wären sehr teuer. Im Grunde interessiert den Konzernleitungen nur der Umsatz mit Verdienst, egal ob dies mit viel oder wenig Blech herauskommt.

Zur momentanen Kaufentscheidung zählt auch die Sicherheit. Und wer die finanzielle Voraussetzungen hat, für den reichen Knautschzone allein nicht, Gewicht ist angesagt. Es findet eine regelrechte Aufrüstung statt und daran wird eine Kfz -Steuer sicherlich nichts ändern. Im Grunde wird hier nach dem Gesetz des Stärkeren entschieden, und was hier abläuft, müsste unter dem Waffengesetz fallen. Fahrlässiges Fahrverhalten und Opfer ist immer der Andere, solche Möglichkeit sollte es nicht mal aus theoretischer Sicht geben.

Kinetische Obergrenze würde dies verhindern. Will jemand viel Gewicht aus Grund der Sicherheit, dann muss er eben auf Geschwindigkeit verzichten.

 

 Weiterhin: Beginnen wir mit einem Gedankenspiel: Wenn Flugzeuge nach 30 Jahren Einsatz zwar alt, aber immer noch gut brauchbar sind, müsste dies auch beim Auto möglich sein. Die CO2 Ausstoße der Industrie sind heute höher als die der Mobilität, und viel Verantwortung trägt die Stahlproduktion und was sonst noch das Auto dazu bringt ,unsere Gefühle an zu sprechen. Und weil Autos unsere Gefühle ansprechen sollen, wird vieles eingebaut was vermieden werden könnte, so auch ein Designwechsel in kurzen Abständen. Also erstens müsste merklich das Gewicht runter, und zweitens sollten Autos Erbstücke werden. Das wäre für die Zukunft allein für Deutschland eine Einsparung vol vielen Mio t Stahl und  anderen Rohstoff die bis zum Endprodukt eine Unmenge Energie verschlingen. Wenn dies nicht geschieht, und die Schwellenländer nach unserem momentanen Vorbild aufrüsten, dann wird nicht nur allein CO2 das Problem sein, sondern schlichtweg der Mangel an einigen Rohstoffen.

Und am Ende zum Kapitel Auto  noch ein Gedankengang weil immer wieder als umweltfreundliche Lösung von Politik und Medien propagiert.  Verkehrsleitsysteme können wirklich den Treibstoffverbrauch, der durch die Staus sich ergibt verringern. Nur je flüssiger der Verkehr abläuft um so mehr wird das verkehrsmittel Auto attraktiver.  Auch weit entfernte Arbeitsplätze können bequem erreicht werden, so auch Urlaubsorte, Besuch von Bekannten, und, und und. Seit es den Transportunternehmen gelungen ist durch neue Logistik die Leerfahrten zu verringern. hat sich der Frachtaustausch dank niedere Preise stark erhöht. Also mehr LKW s´statt weniger.

 

Ökodesign und wir:

Als Unternehmen haben wir das große Glück, dass wir dank Internet direkt an die Endverbraucher verkaufen können und so keinem Diktat eines Verteilers unterliegen Kapitel 9 und 10 widmen sich diesem Thema.

Noch nie hat ein Unternehmen so konsequent ein Ökodesign im Maschinenbau gewagt, schon gar nicht in der Motorgerätebranche. Und auch noch nie hat es ein Unternehmen gewagt, solchen Klartext zu sprechen. Wollen hoffen, dass wir uns solche Texte in Zukunft noch weiterhin leisten können und laden alle Leser dieser Seiten ein, aktiv mit zu wirken.

Als Umweltminister Gabriel bekannt gab, nach Australischem Vorbild die Sparlampe zwingend ein zu führen, war dies eine Sensation, und die Medien brachten dies auch entsprechend in den Nachrichten. Eine weit größere Sensation wurde dabei übersehen.

Als bindend sollte die Lampentechnik gelten, die am umweltfreundlichsten ist, offen für die Zukunft.  Zum ersten Mal ist somit von Umweltstandard die Rede, der  für die Zukunft offen ist, dazu noch bei einem Konsumartikel. Also die Technik, die gerade am umweltfreundlichsten ist, wird zur Norm.

Allerdings, in diesem Vorhaben ist uns Japan voraus, denn  dort denkt man bereits ernsthaft  an den " offenen Umweltstandard".

 Der gesamte Maschinenbau und all die Regelwerke  für Normen   kennen nur im beschränken Maße einen Umweltstandard. Das CE garantiert zum Beispiel die Unfallsicherheit für den Betreiber. aber nicht die   Umweltfreundlichkeit. Ein entsprechendes Zeichen für die Umwelt ,von der EU geregelt , gibt es noch nicht, allerdings arbeitet man daran und das CE Zeichen soll auch in Zukunft Ökodesign beinhalten.  Zwar gibt es seit dem 6. Juli 2005 die Richtlinie 2005/32/EG, doch bei den Motorgeräten, die momentan im Handel sind, merkt man noch nichts. nennen wir in diesem Zusammenhang die Hochdruckreiniger.

Weiterhin gibt es in vielen Bereichen Grenzwerte und Vorschriften, doch paradox, gerade  die behördlich erdachten Grenzwerte und Vorschriften verhindern, dass jemand daran denkt, besser zu sein, denn man entspricht ja allen Vorgaben, auch wenn sie längst novelliert sein sollten. Es soll  und darf einfach nicht sein, dass die  Entscheidungslast für die Umwelt allein den  Behörden überlassen wird, denn die sind damit sicherlich überforderten und werden obendrein von Lobbys bedrängt.  So dauert es auch meist ewig lange, bis Grenzwerte der reellen Notwendigkeit angepasst werden. Erinnern wir an die Weichmacher im PVC der Spielzeuge. Weiterhin darf Umweltstandard  keiner Willkür unterliegen. So ist  es in der EU schon vorgekommen, dass beim Trinkwasser Grenzwerte erhöht wurden, um es wieder "genießbar" zu machen.

Gäbe es eine Gericht für Umwelt, müsste man verklagen. Die Frage ist nur: wen?

Die EU, weil sie in  Richtung offener Umweltstandard  nicht schnell genug vorankommt? Oder die vielen Maschinenbauer dennen Umwelt egal ist? Oder Endverbraucher die auch nicht anders denken?

Weiter unten finden Sie ein Kapitel zur Zertifizierungswut, Punkt 11, ein weiterer Beleg, wie weit wir von einem offenen Umweltstandard entfernt sind und ein Moloch ein Ideal zerstört. Anlass zu diesen Überlegungen gab uns unser Erlebnis mit der Waldzertifizierung, und da sind immerhin WWF, Greenpeace und die Gewerkschaften voll mit drin 

Wenn jemand behauptet, es sei kein Handlungsbedarf, alles ei bestens geregelt, dem sei gesagt: Wir sind Insider der Motorgerätebranche und was dort abläuft, würde den Rahmen jeder Klageschrift sprengen.

Nicht etwa, weil wir schneller waren als andere, sondern weil Ökodesign in der Konsequenz ,wie wir es vorgeben, nirgends ein Thema ist. hat sich nun ergeben, dass wir mit der Bauart unserer Geräte, der Materialwahl  und mit unserer Klarwasserhydraulik, an der wir seit vielen Jahren arbeiten, ein Fallbeispiel  für  den offenen Umweltstandard geworden sind. 

Nicht zuletzt auch wegen all den  Anfeindungen von Interessengruppen und Kartellen die natürlich nicht zulassen wollten, dass Wasser  das einträgliche Ölgeschäft vermießt. Vielen Dank sagen wir hier den Medien für all die traumhaften Presseberichte. Verschwörungstheorethikern sei gesagt, dass wir in keiner dieser Presseorgane Werbungen geschaltet haben.

 

"Weg vom Öl":   Dieser Ruf gilt nicht nur für Brennstoffe sondern genau so für Öle zum Schmieren und zur Kraftübertragung. Unter Anerkennung der Forschungsstelle FaktorVier des Wuppertal Institutes www.wupperinst.org/faktorvier/ sind wir in voller Verantwortung Träger eines für die gesamte Menschheit weittragenden Umweltprojektes , es geht um den Ersatz der so genannten Hydrauliköle im allgemeinen Maschinenbau durch reines Trinkwasser. Also reines Wasser stat Öl in den "Adern" von Maschinen. Genannte Internetseiten informieren über die Zielsetzung im Sinne von Weizsäckers Buch " Faktor Vier " also Doppelter Wohlstand, halbierter Naturverbrauch.

Dass wir das Ziel im Sinne genannten Buches erreicht haben, belegen all die Presseberichte und die Seiten des Wuppertal Institutes.

 Kurz noch eine Einführung in die Welt der Ölhydraulik: Im Maschinenbau gehören  Öle  zu einer wichtigen Komponente, und dazu gehören auch die so genannten Hydrauliköle. Sie dienen zur Kraftübertragung  allgemein, und werden zum Beisiel gebraucht, wenn das Flugzeug seine Räder aus fährt, der Schlepper seinen Pflug hebt,  die Schuhleder gestanzt werden, dann in Hebebühnen, in  Personen- und Lastenaufzüge, also in unzähligen Anwendungsfällen.

Laut einer älteren Statistik des Bundesumweltamtes kommen allein in Deutschland jährlich 160.000 Tonnen Hydrauliköl in Umlauf, weltweit sicherlich über eine Mio.

Klarwasserhydraulik kann leicht einen überaus großen Teil dieser Ölmenge ersetzten, und sollte es auch.

Die Frage ist nicht, " ob" Wasser Öl ersetzen wird, sondern nur "wann"

Umfangreiches zur Klarwasserhydraulik sind unter dem entsprechenden Stichwort auf unserer Startseibe abrufbar

2. Zur Umweltrelevanz unseres Projektes

 

Laut einer c.a. 10 Jahre alten Statistik des Bundesumweltamtes kamen auf ein Jahr bezogen allein in Deutschland 160.000 Tonnen Hydrauliköl in Umlauf, vorwiegend Mineralöl. Heute dürfte der Jahreskonsum allein in Deutschland weit über 200.000 Tonnen sein, weltweit einige Millionen Tonnen. Gegen die gesamte Ölmenge, also auch die Kraftstoffe, die weltweit verbraucht werden, ist genannte Menge zwar verschwindend klein, aber man geht davon aus, dass  weit über die Hälfte der Hydrauliköle in Böden und Gewässer verschwinden ,und da sieht die Umweltrelevanz ganz anders aus. Unter den Presseberichten finden Sie am Ende der Aufstellung einen aus der Zeitschrift O+P mit den Titel “ Wasser räumt den Müll”. Im Kapitel unter der Überschrift “ Stadt Göteburg setzt auf Wasserhydraulik” wird eine Studie genannt, die belegt, dass allein in Schweden 40.000 Tonnen Hydrauliköl in der Natur verschwinden. Nun, Schweden ist nicht nur ein kleines Land, sondern auch ein sehr geordnetes mit gut funktionierender Entsorgung. Die meisten Länder auf dieser Welt entsorgen überhaupt nicht und lassen alles in die Umwelt verschwinden. Leider finden wir diese Schlamperei bereits in Europa und WWF Italien gibt gerne Auskunft was in Süditalien abläuft. Basierend auf die Untersuchung in Schweden kommt man bei einer Hochrechnung für den weltweiten Ölverlust in die Umwelt möglicherweise auf einige Millionen Tonnen. 

 .Unabhängig von der Klarwasserhydraulik sind wir weiterhin ein Praxisbeispiel wie ökologischer Maschinenbau  ohne Leistungsminderung machbar ist. Dass wir, wie gleich 3 Testberichte belegen , eine unerwartete Leistungssteigerung erreicht haben, unterstreicht unser Vorhaben . Um weiterhin einen Umweltstandard vor zu geben, wollen wir nicht rasten und an Umweltfreundlichkeit zulegen, trotz fehlender Marktapzeptanz, wohlgemerkt nicht vom Endverbraucher, sondern vom Handel der nicht hinnehmen will, dass reines Wasser das Geschäft mit den Ölen  zu Nichte macht. Wie alle anderen Motorgerätehersteller haben auch wir bis vor Kurzem unsere Bleche pulverbeschichtet. Dazu mit grellen Farbentönen aus Farbstoffen, die die Natur nicht kennt und sicherlich als problematisch eingestuft werden können. Nun haben wir uns für vollbiologische  Anstriche aus dem Hause Auro entschieden. Zwar sind unsere Forstgeräte nicht mehr so bunt, dafür aber umweltfreundlich. Dass einige Motorgerätehändler schon allein deswegen uns in das Sortiment nicht aufnehmen, nehmen wir in Kauf.

Weiterhin: Das Leder der Dichtungen ist naturgegerbt und nicht Chrom gegerbt. Die  PVC- Schläuche wurden durch PE-Schläuche ersetzt. Und alles ist so gebaut, dass unsere Geräte leicht zu Erbstücken werden.

Dass unser Projekt auch eine Relevanz mit dem Klimawandel zu tun hat, bekundet nächstes Kapitel

3. Wasserhydraulik, Kliemawandel und CO2

Was hat nun die Klarwasserhydraulik mit CO2 und Klimawandel zu tun?

 Wir benutzen oder missbrauchen diese Worte als Schagworte. In die Diskussion über die Abschätzung, zu wieviele % der Mensch am Klimawandel verantwortlich ist, wollen wir uns nicht einlassen. Auch Wissenschaftler können uns dies nicht sagen. Gerade aber weil  alles unklar ist, müssen wir auf die Bremse treten, genau so wie wenn man mit dem Auto in eine Nebelbank kommt. Treten wir  auf die Bremse, obwohl sich herausstellt, dass es mit Klimawandel nichts zu tun hat,  dann haben wir zumindest dazu beigetragen, dass unsere Nachkommen länger bequem zugängliche Rohstoffe haben. Und dieses Argument lassen wir mal im Raum stehen.

So hoffen wir, uns einig zu sein, dass Energieeinsparung notwendig, Klima hin oder her.

Ölhydraulik ist ein regelrechter Energiefresser, denn jeder Liter Öl hat schon mal einen energiefressenden Werdegang. Das beginnt mit den Energieaufwand für das Hochpumpen und für die Technik die dazu erforderlich ist. Dann der Transport auf langen Seewegen, die Raffinierung und dann Verteillung in kleinen Gebinden an den Endkunden. Allein um eine Mio t Öl zu transportieren muss man sicherlich an mehr als 100.000  volle LKW Fahrten  denken, wohlgemerkt jährlich. Daran gliedert sich eine ganze Kette von Ressoucenverbrauch der mit dem Verschleiß der LKW zusammenhängt. Dann kommt der ganze Aufwand für die Verpackung in Ölfässer bis zu den Plastikdosen mit nur einem Liter Öl.

Damit haben  wir aber die Vorteile der Klarwasserhydraulik nicht erschöpft. Nachdem Wasser dreißig mal dünnflüssiger ist als Öl, läßt es sich energiesparender pumpen und durch  Leitungen befördern. So haben wir auch beim Einsatz eine dauerhafte Energieeinsparung. Weiterhin erlaubt diese Dünnflüssigkeit wesnelich kleinere Durchflussquerschnitte in Leitungen, Pumpen und Ventilen. Die Komponenten können wesentlich kleiner ausfallen und das spart wiederum Rohstoffe und Energie für die Herstellung.

Auch darf man nicht das Öl vergessen, das verdunstet. Welche Auswirkungen das hat ,entzieht sich unserer Kenntnis.

4. Sinnvolle und nachhaltige Entwicklungshilfe für Drittländer

Gerade für Drittländer wäre die Wasserhydraulik mehr als sinnvoll, denn Altölsammlung gibt es dort nicht und der Ankauf der Öle belastet den Haushalt und macht obendrein abhängig. Dazu kommt noch, dass es sich bei der Wasserhydraulik um eine sehr einfache Technik handelt und leicht beherrschbar ist. Wasserhydraulik ist viel älter als Ölhydraulik. Vor dem Krieg lief noch vieles mit Wasser statt mit Öl und im Grunde war die Dampfmaschine ja auch eine Wassermaschine. Damik konnte man schon vor 100 Jahren in Drittländern gut umgehen.

Wenn Sie unsere Maschinen sehen,  dann läßt sich leicht ableiten, dass viels auch Driitländer selbst herstellen können.

5. Subventionen die mehr schaden als nützen.

Hinter dem Bioölen hat sich eine enorme Interessensgemeinschaft gebildet, und ihr ist es gelungen, der Allgemeinheit Umweltfreundlichkeit vor zu gauken und dafür Anspruch auf Fördergelder zu stellen. Dass nun die ökologische Gesamtbilanz nicht mehr  für Bioöle spricht, ist außerhalb der Interessensgemeinschaft unumstritten, denn eine auf die Spitze getriebene intensive Landwirtschaft hat mit Öko nichts mehr zu tun. Weil obendrein die Rapsfelder bei uns bereits an der Grenze der Kapazität sind,  auch wegen dem Biodiesel, werden in Indonesien und anderen Ländern Urwälder gerodet um Flächen für Palmölbäume zu gewinnen. Auch dürfen wir den Aufwand nicht vergessen, der von der Herstellung bis zum Vertrieb und zur Pflichtrücknahme, Bioöl ist immerhin noch Giftklasse 1, unternommen werden muss. Ob nun Mineralhydrauliköl oder Biohydrauliköl, allein um oben genannte, auf Deutschland beschränkte Menge , wegen der Rücknahme mit 1,5 multipliziert, ( Eine Hälfte verschwindet ja in Böden und Gewässer), zu transportieren, braucht es c.a. 20.000 LKW Ladungen. Nicht vergessen darf man den Aufwand für die Verpackung. Meist kleinere Kanister oder Dosen, die zuerst als Leergut ihren Weg nehmen, und am Ende als Sondermüll ( Oder auch nicht). natürlich behaftet mit Ölrückständen entsorgt werden müssen.

Immer wieder bringen Medien eine Nachricht, dass angesichts der Finanzlage des Bundes (Frau Merkel nannte Deutschland  schon mal einen Sanierungsfall) der Abbau von Subventionen notwendig ist. Wahrscheinlich auch unter dem Druck einer Bauernlobby wird in Deutschland Biohydrauliköl stark subventioniert. Es kann nicht sein, dass eine viel bessere Technik und obendrein zu 100 % umweltfreundlich, wie die Klarwasserhydraulik schon mal ist, durch Fehlsubventionen voll eingebremst wird. Dies betriefft natürlich nicht nur Holzspalter, sondern den gesamten Maschinenbau. Dem ganzen Maschinenbau werden die Richtungsschilder verdreht, die Entwichlung geht in die falsche Richtung. Statt in der Wasserhydraulik zu forschen, beschränkt man sich auf die Ölhydraulik. Eine Technik, die uns die Zukunft sichern sollte, wird einfach abgewürgt. Öl wird zwar im Maschinebau immer eine Rolle spielen, nur ist das Verhältnis zur Wasserhydraulik momentan stark verzerrt.

6.Klarwasserhydraulik in Deutschland

Deutschland ist in der Wasserhydraulik neben Dänemark weltweit führend und alles ist noch sehr weit ausbaufähig. Ein Teil der Wasserhydraulikanbieter ist sogar im VDMA als Untergruppe der Fachgemeinschaft Fluidtechnik organisiert. Ansprechpartner dieser Arbeitsgruppe ist Herr Peter Synek, Tel.: 069 6603 1513. Momentan beschränken sich Angebot und Nachfrage für die Wasserhydraulik auf Randgebiete wo Wasserhydraulik unumgänglich ist, wie Lebensmittelindustrie, Kerntechnik, Anlagentechnik und ähnlichem. Dies einfach weil die Komponenten der Klarwasserhydraulik im klassischem Angebotsassortiment  teurer sind als die der Ölhydraulik.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, durch neue Herstellungsverfahren, durch neue Konzepte und unter Anwendung leicht verfügbarer Materialien, dazu noch ökokompatibel, die Wassehydraulik unter dem Preisniveau der Ölhydraulik zu drücken. Damit haben wir den Weg für einen weiten Einsatz geöffnet, denn Preise bestimmen schon mal den Markt.   Dass Klarwasserhydraulik aus technischer Sicht in vielen Punkten der Ölhydraulik überlegen ist, ist seit je her Stand der Technik, und diesen Standpunkt vertreten nicht nur wir, sondern die gesamte Gemeinschaft der Klarwasserhydraulikanbieter. Wenn Sie in die Suchmaschine google.de den Suchbegriff "Wasserhydraulik" oder "Klarwasserhydraulik" eingeben, finden Sie reichliche Information. Anbieter Danfoss listet zum Beispiel eine Reihe von unterschiedlichen Anwendungsfällen auf, und allein daran kann man schon erahnen, wie groß das Einsatzgebiet der Wasserhydraulik sein könnte, vor allem wenn das Preisniveu stimmt.

7. Ersteinsatz der Preiswertklarwasserhydraulik in der Forsttechnik

Zwei Gründe führten uns  zum Entschluss, die neu konzipierte Preisbrecherwasserhydraulik bei Holzspaltern, als Ersteinsatz an zu bieten. Einmal wollten wir beweisen, dass unsere Wasserhydraulik auch für Massenware taugt, noch dazu wenn Holzspalter aus China den Markt bereits überschwemmen. Holzspalter sind momentan ein Marktrenner und stehen bei jedem Baumarkt, jedem Motorgeräte- oder Landmaschinenhändler reichlich im Angebot . Sich dagegen zu behaupten dürfte schon eine gute Beweisführung sein.

In einem boomenden Markt mit zu mischen  war notwendig,  denn  von etwas  muss man ja leben, wir jedenfalls.  Breits die ersten Geräte nach dem Prototyp konnten sofort verkauft werden.

Ein weiterer Entscheidungspunkt waren die Kriterien, die ein Waldbesitzer erfüllen muss, um die Zertifizierung zu erlangen. Unsere Spekualtion war, dass, einmal bewiesen, dass Wasserhydraulik gut funktioniert, sie von den Zertifizierungsorganisationen vorgeschrieben wird, denn beim überaus rauhen Betrieb der Forstmaschinen im Wald kommt es oft zu  Ölpannen. Leider sind auch die Waldzertifizierungsorganisationen  dem  "Charm" der Bioöllobby unterlegen und  beharren weiterhin auf die Verwendung von Bioölen. Es war also von uns eine Fehlspekulation, denn wir wußten nicht, dass in den Gremien genannter Vereine Leute sitzten die sich vereinnamen lassen, inkusive WWF und Greenpeace. Näheres im  Kapitel Waldzertifizierung weiter unten.

Zu erwarten ist natürlich auch, dass irgend wann der Gesetzgeber den ganzen Missstand  bei den Motorgeräten für den Privatbedarf als großes Umweltproblem erkennt. (Hier wollen wir auf die übertriebene Pflegewut der Rasenbesitzer hinweisen). Paradebeispiel für den Missstand bei den Motorgeräten sind Holzspalter. Sträflich nachlässig wird dort mit der Ölhydraulik umgegangen So wie Holzspalter momentan im Angebot stehen, sollte alles vom Handel genommen werden.  Allesamt haben keine geringste Vorkehrung  gegen Ölpannen, nichtmal eine Auffangwanne. Der Profi ist sicherlich mit dem Ungang mit Öl vertraut. Nicht aber der Privatanwender, der ist überfordert.  Und nur wenige Privatanwender wissen, welche Unangenehmlichkeiten ein Spalter mit Öl auf Grund des Wasserschutzgesetztes mit sich ziehen kann.  Näheres unter Unsere Produkte

8. Von der Forsttechnik zu anderen Anwendungsfällen

Fast überall wo geklemmt, gepresst, geschoben oder gezogen wird könnte heute schon die Wasserhydraulik die Ölhydraulik ersetzten. und nicht nur dies. Dank der Dünnflüssigkeit, und damit verbundenen Fließgeschwindigkeit  könnte sie auch Aufgaben übernehmen, die heute von der Pneumatik beherrscht werden, dem wohl energieverschwenderistem technischen Fluidum. Für den Einsatz der Wasserhydraulik gibt es weiterhin  Ansätze die aufhorchen lassen. Die Stadtverwaltung von Göteburg hat die Wüllwagen von Ölhydraulik auf Wasserhydraulik umgeüstet, und zwar auf Grund der Einsparungen in den Folgekosten. Dazu der Pressebericht in O+P auf unseren Seiten. Wasserhydraulik wird, wenn mal Öl einfach zu teuer wird, gezwungenermaßen kommen. Man wird ihr also nicht ausweichen können. Den Markt dafür wird allerdings der beherschen, der sich schon heute damit befaßt.

Einmal von de Prüfberichten abgesehen, die sich ja nur mit unseren Geräten befassen, finden sich in den Texten der restlichen Presseberichte Passagen, wo eindeutig darauf hingewiesen wird, dass der Klarwasserhydraulik  unzählige Anwendungsfälle offen stehen.

Den Schaden, den die Zertifizierungsvereine,  wir nennen hier wieder WWF und Greenpeace, anrichten, läßt sich nicht abschätzen,  denn könnten wir  dank der Aufträge von Waldbesitzern schneller wachsen, könnten wir dank größerer finanzieller Mittel gleich andere  Branchen bearbeiten.

9. Marktapzeptanz

Nun stellt sich die berechtigte Frage, warum wenn eine Technik, die laut gleich 3 Testberichte  so überlegen ist , allein über Internet  direkt von uns und einigen uns wohlwollenden Händlern im Angebot steht. Kennt man nicht die Hintergründe, müßten eigenlich solche Geräte bei jedem der 8000 Motorgerätehändler im Schauraum stehen.

Für die Erklärung als Einleitung ein Beispiel:

Wenn Sie in Deutschland an einer Tankstelle reinen Biodiesel suchen, tun Sie dies oft vergeblich, denn es bestimmen allein die Ölmultis was in den Handel kommen darf und was nicht. Erst auf Zwang des Gesetzgebers wird nun Biodiesel beigement.

Bei Forstgeräten sind es zwar nicht  Mulits die bestimmen, immerhin aber eine untereinader stark verkleisterte  Handelslobby,  wie Einkaufsringe und Großhandel. Will ein Hersteller von Motorgeräten im Deutschen Sprachraum über ein Händlernetz vertreiben, kommt er schwierig an den Einkaufsringen  wie IRMS, ILAFA, SÜMU, HBO oder Organisationen wie Bay Wa vorbei. Händler bekommen Gebietsschutz, müssen sich dafür aber loyal verhalten. Diese Organisationen  sind natürlich widerum zur Loyalität gegenüber den Mitgliedern verpflichtet und da darf natürlich nichts in den Handel kommen, was andere Geschäfte vermießt, so auch nicht das Geschäft mit den Ölen. Nicht nur, dass niemand auf das Geschäft mit den Ölen verzichten will, sondern obedrein machten wir den "Fehler", dass wir unseren Geräten die Möglichkeit der Querspaltung  einbauten und so auch Kreissägen überflüssig machten. Auf den Verkauf von Kreissägen und auf das Einkommen vom Nachschärfdienst will natürlich niemand verzichten.Wir sind weit davon entfernt, eine Verschwörungstheorie gegen uns ab zu leiten, es sind einfach die Gesetzte des Marktes, die Händler und Handelsorganisationen dazu zwingen, uns zu boykottieren. Allerdings, wir haben auch Händler die sich nichts diktieren lassen und mit Begeisterung unsere Maschinen verkaufen.

Die bewegte Geschichte von Elsbett hat Parallelen. Nur hatte damals Elsbett nicht die Möglichkeit von Internet, wir aber schon. Dank Internet läuft der Verkauf direkt an den Endkunden so gut, dass wir heute heilsfroh sind, nicht in irgend einer Form abhängig zu sein. Würde sich heute ein Einkaufsring für die Vermarktung unserer Geräte bewerben, werden wir es reichlich überlegen.

 

10. Es gibt zu genannten Sperren noch andere Sperren

Wir wollen diese weitere Sperre einfach so ausdrücken: "Wasserhydraulik ist kein nachwachsender Rohstoff." Jeder Liter  Öl, der über den Ladentisch geht, bringt zwischen 6 und 9  Euro.  Dies mit der jährlich anfallenden Gesamtmenge multipiziert, macht weit über einer Milliarde Euro aus ,und dies ernährt eine ganze Kette von Erwerbszweigen. Beim Bioöl zum Beispiel profitiert nicht nur der Bauernstand, sondern auch der Professor, der über Bioöl Referate hält, die Druckerei, die für Vermarktungsorganisationen die bunten Broschüren drucht, die Transport- und Verpachungsunternehmen, die Entsorgungsunternehmen um am Ende profitiert auch der Politiker, der durch Subventionierung der Bioöle beweisen will, dass er sich für Umwelt einsetzt, und Verteilung von Geldern bringt immer Wählerstimmen. Bitte erlauben Sie diesen Vorwurf an einige Politiker und sehen wir das so, dass es Defizite in der Ethik bei allen Berufsgruppen gibt, ob bei Ärzten, Unternehmern, Handwerkern bis zum  Sozialempfänger der das System schamlos ausnützt.  Es gehört einfach mal zum Opportunismus, der in irgend einer Form in uns allen steckt.

11. Der Zertifizierungsmoloch

Groß - und auch Mittelbetriebe haben fast ausnahmslos eine Erklärung zur Umwelt mit entsprechender Zielsetzung im Internet. Öffnen Sie die entsprechenden Seiten, springt regelrecht Gras aus dem Bildschirm. Peinlich sind die geklopften Sprüche wenn man das wahre Verhalten dieser Unternehmen kennt. Im Hof stehen Blechsaurier, die nur deswegen nicht größer sind, weil es keine größeren gibt. 

Untermauert werden die geklopften Sprüche durch Zertifizierung, eine Wut, die inzwischen auch Kleinstberiebe erfasst hat.

Allein in Deutschland haben wir 3000 Umweltzertifizierer. Sieht man sich das Ausbildungsprogramm für die Zertifizierungsbefähigung an,  dann kann man einen Schluss ziehen, der zu folgender Möglichkeit führt. Zum Beispiel läßt sich ein Unternehmen die Abwasserkläranlage zertifizieren. Hier wird nur darauf geachtet, dass die Anlage   vorschriftsmäßig  einem möglicherweise überholten Umweltstandard entspricht, aber nicht, ob möglicherweise   Abwasser gar vermeidbar wäre und es so eine Kläranlage gar nicht braucht. In dieser Hinsicht Umweltzertifizierungen zu vergeben, fühlt sich niemand berufen.

Speziell geht es um die DIN EN ISO 14001 Norm die vor 10 Jahren seinen Anfang nahm. Wenn Sie unsere und auch andere Presseberichte,  sowie unsere Seiten  zur Geschichte der Wasserhydraulik lesen, und auch andere Quellen im Internet aufsuchen, dann dürfte berechtigt die Frage aufkommen, warum die gesamte Zunft der Zertifizierer und so auch die Organe der Zertifizierausbildung von der Wasserhydraulik nichts wissen wollen. Wir stellen, und das ist sicherlich keine Anmaßung, auf Grund genannter Tatsachen, die Glaubwürdigkeit der Deutschen Gesellschaft für Qualität e. V. (DGQ) in Frage, und hängen gleich die Frage an, was neben der Klarwasserhydraulik noch alles "vergessen" wird.

 

Zu einer weiteren Problematik der gesamten Umweltzertifizierung unsere Meinung. Sie beurteilt, wie produziert wird, aber nicht was. Wohl etwas überspitzt können wir folgenden Schluss ziehen: Sie können heute Dioxin in Mengen produzieren, dass die ganze Welt dran verreckt, wenn Sie umweltfreundlich produzieren, dann bekommen Sie das Umweltzertifikat.

So ist es ähnlich auch mit der Ölhydraulik. Niemanden interessiert, mit welcher Hydraulik Maschinen und Anlagen die Wekstore verlassen. Besuchen Sie einfach mal eine Messe für Umwelttechnik oder die Hannover Messe Die Maschinen sind zwar für die Umwelttechnik ausgelegt  und unterliegen später im Zusammenhang mit Anlagen der Zertifizierung. Selbst sind sie von einer umweltgerechten Technik weit entfernt. Und diese Maschinen werden dann an Unternehmen oder Verwaltungen geliefert, die sich rühmen, umweltzertifiziert zu sein. Und all die Zertifizierer, die spielen schön mit.

12. Wir und die Medien

 

Herzlichsten Dank an alle Medien die über uns berichtet haben oder über uns berichten werden.  Es war die Hilfe, die wir brauchten und brauchen werden, um unsere Geräte trotz aller Widerstände zu vermarkten.

Wenn Sie alle widergegebenen Presseberichte auf unseren Seiten ansehen, dann fällt auf, dass darunter kein Organ ist, das der Ökoszene zu zuordnen ist.

Warum Ökodesign dort nicht ankommt, wissen wir nicht, und bekommen bei entsprechende Anfragen auch keine Antwort.

Wir werden unseren Weg  auch ohne Hilfe der Ökoszene finden. 

13. Glaubwürdigkeit der Waldzertifizierungen

 

Unter dem Titel" Zweifel am Ökoholz"  stellte "Der Spiegel" im Heft 46/2006, also vor nicht langer Zeit   die Glabwürdigkeit derFSC Wakdzertifizerung in Frage. Hier können wir noch kräftig zulegen, und zwar gleich bei allen Zertifizierungsvereinen. Vereine deswegen, weil sie diese Rechtsform tragen, so  wie jeder Sportverein.

Beginnen wir bei der FSC Zertifizeirung: In diesem  Zertifizeirungsverein sitzen Vetreter von WWF, Gtrennpeace, Naturschutzring, Gewerkschaft und so weiter, im Internet finden Sie ausführliche Information. Also alles Organisationen die das Konkurrenzprodukt PEFC ablehnen und einen glaubwürdigen Gegenpool bilden wollen.  Glaubwürdig???

Vor längerer Zeit haben wir bereits den FSC Verein über die Wasserhydraulik informiert. Man regiert einfach nicht. Kann sein, dass unsere Infomation irgendwo nicht den richtigen Ansprechpartner gefunden hat. Was aber nicht sein kann, ist, dass, ob nun Personen, die die Zertifizierung vergeben, Waldbesitzer die sich zertifizieren lassen wollen, all die Räte und Funktionäre des Vereins keine Fachpresse lesen und mit Scheukappen die Siegel vergeben. Immerhin gehört Forst & Technik, die ja über unsere Technik eine traumhafte Beurteilung abgegeben hat, zur Pflichtlektüre jeder Person, die mit Forst was zu tun hat. Und dass niemand von all den Würdenträgern die Frankfurter Allgemeine Zeitung nicht ließt, dürfte auch zu denken geben.

Nun zur Glaubwürdigkeit von PEFC Zertifizierung mit Schatten auf die FSC Zertifizierung:

Sicherlich nicht aus Absicht versperrt uns die PEFC Zertifizierung einen Teil des Marktes in Deutschland. Aus Oberflächlichkeit aber möglicherweise schon. In der Zertifizierungsnorm PEFC ist die Wasserhydraulik als Garant für umweltfreundlichste Technik schlichtweg vergessen worden. Wenn nun jemand mit Bioöl, das immerhin zur Giftklasse 1 gehört, in den Wald fährt, kann er dies tun, wenn er eine Reihe von, im Grunde strengen Auflagen, erfüllt. Hält er sich daran, ist alles in Ordnung, zumindest für PEFC. Mit unseren Holzspaltern auf Wasserbasis befindet er sich hingegen in einen rechtsfreien Raum. Natürlich sagt jemanden gleich der Menschenverstand, dass man mit reinem Trinkwasser in den Wald fahren kann. Behörden müssen aber anders denken. Theorethisch könnte ja sein, dass mit der Zeit ein Abrieb das Wasser vergiftet. Wir wissen, dass dies mit unserer Technik nicht möglich ist, aber dies ist alles nicht amtlich. Und ungeklärt bleibt die Frage der zulässigen Frostschutzmittel. Dies verunsichert natürlich den Waldarbeiter und er vermeidet den Kauf unserer Maschinen.

Nun ist es so, dass die Zertifizierungsverantwortlichen sich die Hände waschen können, sie haben die Wasserhydraulik ja nicht verboten. En rechtsfreier Raum versperrt uns genau so den Weg und hat die gleichen Auswirkungen wir ein Verbot. Die Norm sagt auch, dass man bei jeder Hydraulikflüssigkeit ein Havarieset mithaben muss. Das ergibt dann den Blödsinn, dass man auch bei reinem Trinkwasser ein Havarieset haben muss. Doch der Blödsinne nicht genug: Hydraulikanlagen stehen unter sehr hohem Druck. Platzt ein Schlauch, verteilt sich das Öl in weitem Umkreis. Im Grunde müßte der Betreiber Wattabauche mithaben und das Öl von den Bäumen tupfen.

Die Frage ist auch, kann eine Organisation, die selbst nicht Gesetzgeber ist, Vorschriften in die Welt setzen, als wäre sie selbst Gesetzgeber. Ein von einer Regierung erlassenes Gesetz muss eine Reihe von Hürden nehmen, bis es im Amtsblatt veröffentlicht und rechtskräftig wird. Gesetzte werden weiterhin von Volksvetretern beschlossen, denen der Wähler in Perioden das Vetrauen geschenkt hat. Wer gibt den Zertifizierungsmächtigen die Kompetenz, wer entscheidet über die Personenwahl, wer kontrolliert was da abläuft??

Die Vertreter von PEFC sind weder vom Volk ernannt, noch sind sie eine Behörde sondern einfach ein Verein, wie jeder Sportverein.

Wahrscheinlich gilt es, alles was mit PEFC usammenhängt, zu durchleuchten. Betreff Macht von PEFC: wird jemanden die Zertifizierung aberkannt oder gar nicht gegeben, läßt sich schon heute das Holz nicht mehr verkaufen. Jemand verliert so die komplette Existenz und ist so total ausgeliefert, möglicherweise auch erpressbar. Solche Macht muss einer Kontrolle unterworfen werden. Dass ein Verein auch willkürlich über die Existenz einer ganzen Berufsgruppe bestimmen kann, das kann wohl nicht sein

Unsere Schlüsse: Entweder Pfründe und Lobbys werfen in den Zertifizerungsgremien ihre Schatten oder im Gremium sitzt keiner, der von Maschinenbau eine Ahnung hat, denn Wasserhydraulik ist seit jeher Stand der Technik und nicht erst seit wir sie bei Holzspaltern zur Anwendung bringen. Zur Genüge bringt und brachte die Fachpresse Informationen über die Wasserhydraulik und auch unsere Technik fand reichliche Berichterstattung, vor allem in Deutschland, und es kann wirklich nicht sein, dass niemand im Gremium eine Fachpresse ließt, wenn er schon von Technik keine Ahnung hat.

Brisant ist: Beim PEFC Verein sitzen Leute die von Technik überhaupt keine Ahnung haben und maßen sich an, technische Regeln zu erlassen. Dies muss man dann im Zusammenhang mit der Macht dieser Herren sehen. Aber verstehen nicht nur von Technik nichts, sondern auch nichts von Biologie, Chemie und so weiter, einfach weil sie dafür nicht mal die Leute haben. Das muss alles mal an die Öffentlichkeit.

14. Sicherung und Schaffung neuer Arbeitsplätze

Weil es sich bei Holzspaltern, die noch mit Ölhydraulik betrieben werden, um einen technologisch sehr anspruchlosen Maschinebau handelt, schafft der Markt für solche Geräte zusehends Arbeitsplätze in China.

Allein anspruchsvolle Technik, und dazu gehört die Wasserhydraulik, ist die Zukunft für Deutschland und für die gesamte EU. Es geht so auch um langfristige Haltung und Ausbau von tenologisch anspruchsvollen Arbeitsplätzen in Deutschland und auch in Europa.

Es sollte nicht so sein, dass die Chinesen sich von uns eine Maschine besorgen und nachbauen und damit den Markt überschwemmen noch bevor man in Europa überhaupt mitkriegt, was da abläuft., denn nach Spaltern werden gleich andere Maschinen folgen.

15. Kette von Einsparungen für Bund und Länder

Über unnötige Suvventioen haben wir bereits oben gesprochen,

Die 160.000 Tonnen Öl, die Jährlich in Umlauf gelangen, beschäftigen eine ganze Reihe von Behörden, das beginnt schon, wenn das Rohöl vom Schiff entladen wird. Immer gibt es was zum Kontrollieren, ob nun die Schiffe selbst, die Frachpapiere und so weiter. Bis die Öle dann abgefüllt den Endverbraucher erreichen, immer muss alles behördlich begleitet werden, und trotzdem läßt sich nur ein Teil von Missständen beseitigen. Ist mal ein Ölverlust oder haben wir einen kriminelle Entsorgung, dann kommt, wenn nicht alles vertuscht wird, ein umfangreicher Beamtenapparat in Bewegung bis zum Staatsanwalt. Dies alles muss bezahlt werden.

Viele Ölunfälle werden erst gar nicht aufgedeckt, und als Beispiel nennen wir den Bau. Verliert ein Baugerät Öl, wird einfach darüber gebaggert und steht mal ein Hochhaus drauf, dann ist ein Nachweis ausgeschlossen. Wenn dann nach Jahren oder auch nach Jahrzehnten das Grundwasser Schaden gelitten hat, dann fallen die Kosten für die Sanierung der öffentlichen Verwaltung zu.

18. Maßnahme um Forstbehörde und andere Behörden zu entlasten und einen Missstand zu beseitigen

Kein Patent schütz unsere Wasserhydraulik. Weil nun alle Komponenten für die Wasserhydraulik selbst in Deutschland von Deutschen Herstellern reichlich im Angebot stehen, können alle Forstmaschinenhersteller von Heute auf Morgen umstellen, es muss nur ein Funke Willen sein.

Wir verteten auf Grund dieser Tatsachen auch die Meinung, dass, wenn PEFC undFSC ihre Glaubwürdigkeit bewahren wollen, die Wasserhydraulik der Ölhydraulik vorziehen sollten. Hier gibt es kein Wenn und Aber.

Auch die Politik kann sich für die Klarwasserhydraulik stark machen, und niemand kann ihr  einen Interessenkonflikt anhängen.

 

Ein weiters Thema ist die Frust aller Föster. Die Förster wissen, dass Privatpersonen sich darum scheren, im Wald Holzspalter oder Motorsägen nur mit Bioöl zu betreiben, auch in Wälder die irgend eine Zertifitierung haben. Der Grund dafür ist ganz einfach, sie dürfen nicht kontrollieren, und nicht mal die Polizei kann dies. Nur der Zoll darf, und der fährt normalerweise nicht in den Wald. Sie können also FSC Zertifikate vergeben, aber nicht verhindern, dass trotzdem im Wald gearbeitet wird wie bisher, vielfach sogar mit altem Motorenöl, um dies los zu werden. Dies ist die Wirklichkeit, all zu oft werden wir damit konfrontiert.

Mit Wasserhydraulik hätten wir regelrecht paradiesische Zustände, einmal nutürlich für die Umwelt und auch für den Förster: Man erkennt bereits an der Bauart der Maschine durch das Fernglas, ob es sich um Wasserhydraulik handelt. Also durch die Einführung der Wasserhydraulik wäre die Behörde wesentlich entlastet, und auch dies sind finanzielle Einsparungen für Bund und Länder

 

17. Forderung und Ratschlag an die Politik

Frau Merkel sprach mal von der Politik der kleinen Schritte. Als Physikerin weiss Sie sicherlich, dass allein mit dieser Größe noch keine Formel zu machen ist und so auch keine Politik. Wesentlich hängt die überfällge  Veränderung unserer Gesellschaft davon ab, wie schnell die kleinen Schritte erfolgen und als Summe  ein großes Ganzes ergeben.

Gerade beim offenen Umweltstandard wird in großen Schritten nichts zu machen sein. Aber mit der Sparlampe ist schon mal das Eis gebrochen und weitere Produkte könnten ins Visir genommen werden, und dies könnten zum Beispiel die Motorgeräte sein. Rasenmäher nur mehr elektrisch, Motorsägen nur mit Katalisator, und Holzspalter nur mit Wasserhydraulik.  Dazu gesellt sich die Frage, auf was wir noch warten, denn die Technik für alles ist vorhanden und erprobt, braucht keine öffentlichen Gelder oder sonstige Förderungen und auch keine Sondergesetzte die schwierig durzusetzten sind.

Zurück zu unseren Spaltgeräten: Wie schon gesagt, gehört Ölhydraulik nicht in Privathaushalte. Allein in Deutschland werden jedes Jahr sicherlich weit mehr als 30.000 Holzspalter für den Privarhaushalt verkauft. Einzig und allein hängt dies an Lobbys, dass diese Spalter sogar nur Mineralöl als Betriebsmittel haben, und Bioöl nur in Ausnahmefällen. Es ist ein nahezu krimelles Verhalten aller c.a. 8000 Motorgeräteanbieter in Deutschland, die dem Kunden verheimlichen, was er sich beim Kauf eines traditionellen Spalters auf Grund des Wasserschtuzgesetztes mit einhandelt. Wir wiederholen den Hinweis auf unsere Internetseiten www.holzspalter.it unter dem Titel "Unsere Geräte?", Absatz :" Was Sie unbedingt wissen müssen". Allein schon das Bekanntwerden dieser Problematik, und da könnten Umweltverbände, wenn sie nur wollten, sicherlich einen Beitrag leisten, würde die meisten Kunden davon abhalten, Spalter mit Ölhydraulik zu kaufen.

Die Frage ist dann natürlich, ob WWF  sich leisten kann, OBI an zu kreiden. OBI verkauft nur Spalter mit Mineralöl. Selbst die Bertiebsanleitungen im Internet verlangen bei Ölmangel ein Nachfüllen, und das heißt schon mal nichts Anderes, als dass man zugibt, dass diese Geräte Öl verlieren können. Wo das verlorene ÖL dann bleibt, interssiert nicht und die Gerbrauchsanweisungen gehen auf dies nicht ein. OBI hat sich natürlich für solche Maschneschaften freigekauft indem  WWF gesponsert wird. Freigekauft aber auch für andere Machenschaften  denn viele andere Geräte sind  nur für kurze Lebensdauer gebaut und helfen so mit, dass immer mehr wertvolle Rohstoffe umgesetzt werden und am Ende auf Müllhalden landen.

Wir erwarten natürlich nicht, dass jemand sich für unsere Firma einsetzt, aber neutral für die Wasserhydraulik schon.

Wenn man einen Zustand kritisiert, soll man eine machbare Lösung dafür auch gleich mitliefern. Wir nennen nun einfache Möglichkeiten um der Wasserhydraulik für einen schnelleren Durchbruch den Weg zu ebnen.

Die Wasserhydraulik braucht keine finanzielle Förderung, sie trägt sich leicht selbst. Auch braucht sie keine Rahmenbedingungen die Geld verschlingen. Eine Rahmenbedingung ohne öffentliches Geld könnte schon mal sein, dass der Leichtfertigkeit im Umgang mit der Ölhydrauikl einhalt geboten wird. Die Holtzspalter unserer Wettbewerber sind ein krasses Beispiel dafür. Holzspalter gelten als mobile Anlagen und haben so nicht die geringste Maßnahme um einem Ölunfall vor zu beugen oder ihm zu begegnen, Also keine Auffangwanne, keine Doppelschläche, keinen Östandwächter der bei Ölverlust sofort die Maschine abstellt. Also ganz und gar nichts.

Allein ganz einfache Vorschriften für einige Sicherheitsmaßnahmen an den Maschinen mit Ölhydraulik würden sofort einige Hersteller dazu bewegen, auf Wasserhydraulik um zu rüsten. Dies gilt natürlich nicht nur für Holzspalter, sondern für eine ganze Reihe von Maschinen. Wirksam wären auch diese Vorschriften: Zum Beispiel dass Maschinen mit Ölhydraulik regelmäßig zum TÜV müssen. Oder dass alle Schläuche, Gummi wird ja mit der Zeit brüchig, in zeitlichen Abständen ausgetauscht werden müssen. Bereits jetzt schon müssen Hydraulikschläuche mit einem Verfallsdatum versehen sein, nur hält sich kaum jemand daran und schon gar nicht wird kontrolliert. Es braucht nicht ein Paket von Auflagen. Schon einzelne würden ausreichen, also von Schikane weit entfernt , dass ein Betreiber leicht auf den Gedanken kommt, auf Wasserhydraulik um zu steigen

 

18. Unsere Klarwasserhydraulik ein Momopol?

Wir wollen hier nur den Verdacht entkräfen, dass wir mit genannte Forderungen an die Politik ein Monopol zemtieren wollen. Dem ist nicht so.

Kein Patent schütz unsere Wasserhydraulik. Weil nun alle Komponenten für die Wasserhydraulik selbst in Deutschland von Deutschen Herstellern reichlich im Angebot stehen, können alle Forstmaschinenhersteller von Heute auf Morgen umstellen, es muss nur ein Funke Willen sein.

Wir verteten auf Grund dieser Tatsachen auch die Meinung, dass, wenn PEFC undFSC ihre Glaubwürdigkeit bewahren wollen, die Wasserhydraulik der Ölhydraulik vorziehen sollten. Hier gibt es kein Wenn und Aber.

Auch die Politik kann sich für die Klarwasserhydraulik stark machen, und niemand kann ihr  einen Interessenkonflikt anhängen.

.

.

 

 

20. G8-Gipfel in Heiligendamm

 

In der Kontaktsuche zu den Umweltorganisationen ist uns aufgefallen, dass alle zusammen in der Aufgabe, die sie sich aufgebürdet haben, überfordert sind. Man ist nicht mehr in der Lage, selbst die bekannten Umweltprobleme in der Rangfolge zu bewerten und in einer Dringlichkeitsstufe ein zu ordnen. Machtlos steht man vor einer Gesellschaft, die amok läuft. Wenn Spanien nun im Sommer mehr Energie verbraucht als im Winter, dann zeigt dies nur den Trend, der weltweit vorherrscht.

Amok läuft man aber auch selbst: Der G8 Gipfel in Heiligendamm ist gelaufen. Wenn Sie nun die entsprechenden Suchwörter in eine Suchmaschine eingeben finden Sie zwar bei verschiedenen Organisationen Träumereien zu einer heilen Welt, aber keine konkret ausgearbeiteten Vorschläge.

So zeigt die gesamte Ökoszene, die dort zum Protest aufmarschiert ist , dass Sie zwar gesunde Beine hat, aber wenig im Kopf.

Gleich nach Heiligendamm war der G8-Gipfel Thema bei Frau Christiansen am Sonntag. Herr Klaus Töpfer nutzet dort die Gelegenheit stellvertretend für zahlreichen andere Missstände auf folgende EU Verordnung hin zu weisen: Wenn ein Entwicklungsland Holz nach Europa als unbearbeiteten Baumstamm verkauft, ist kein Zoll drauf. Ist es zu Brettern geschnitten dann beginnt der Zoll, und steigt, je mehr das Holz verarbeitet ist. Wäre nicht Herr Töpfer, der solche Informationen verbreitet, wüsste niemand davon. Herr Töpfer nannte dies aber nur als Beispiel. Warum ist die Ökoszene nicht in der Lage, alle Missstände der EU schön geordnet mit entsprechenden Gegenvorschläge ins Internet zu stellen? Selbst der Beitritt von Herrn Heiner Geißler zu Attac hat in dieser Hinsicht nichts bewirkt.