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Technische Feinheiten und Vorteile der Klarwasserhydraulik gegenüber der Ölhydraulik:
Klarwasserhydraulik, wie die Ölhydraulik im geschossenen Kreislauf, erlaubt technisch einfache und preiswerte Lösungen die mit Ölhydraulik niemals möglich sind.
-Ölhydraulische Holzspalter haben für das Aus- und Einfahren der Zylinder alle doppeltwirkende Zylinder und zur Steuerung Vier-Wegeventile. Klarwasserhydraulik begnügt sich mit einfachwirkende Zylinder und zur Steuerung Zwei-Wegentile. Die Zylinder brauchen nämlich nur von einer Seite beaufschlagt werden, die Rückholung der Kolbenstange erfolgt mittels Unterdruck duch eine im Steuerblock integrierte Saugdüse. Steuerblock kann, wie bei unseren Holzspaltern, gleichzeitig auch Zylinderboden sein. Das alles ergibt merklich weniger Bauteile.
-Bei ölhydraulischen Holzspaltern ist man gezwungen die Ölhydraulik im Holzspalter zu integrieren, was den konstruktiven Freiraum starkt einschränkt. Wir haben wesentlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten denn unser Hydraulikaggregat / Hochdruckreiniger steht abseits.
-Wasser ist 30 Mal dünnflüssiger als Öl und lässt sich so durch lange Schläuche fördern. Unser Antrieb, im Normalfall ein Hochdruckreiniger, kann im Abstand von 20 m und auch mehr laufen, auch hinter dem Garagentor oder dort wo man ihn nicht mehr hört.
-Kaufen Sie einen ölhydraulischen Holzspalter müssen Sie die Antriebsleistung akzeptieren für die sich der Hersteller entschieden hat, einfach weil er die Ölhydraulik fest an den Spalter schrauben muss. Sie können so dem Händler nicht sagen, Sie hätten gerne den oder jenen Spalter, aber mit höherer Spaltgeschwindigkeit. Hochdruckreiniger bekommen Sie hingegen in allen erdenlichen Leistungsklassen. Reicht das nicht, können Sie 2 oder 3 Hochdruckreiniger parallel schalten und bekommen so die doppelte oder dreifache Spaltgeschwindigkeit.
-Klarwasserhydraulik bringt auch Servicevorteile die mit Ölhydraulik niemals möglich sind:
-Dank der einfachen Bauart und den wenigen Komponenten braucht es nur geringen technischen Hausverstand um unsere Holzspalter in kurzer Zeit zu zerlegen. Wer in der Lage ist, bei einer Motorsäge die Kette zu wechseln, kann auch bei unseren Holzspaltern Hand an legen. Nur Wasser statt Öl rinnt Ihnen entgegen.
-Kein Ersatzteil ist so sperrig, dass es nicht preiswert per Paketdienst verschickt werden kann. Ideale Voraussetzungen für den Fernverkauf.
-Nachdem sich unsere Holzspalter mit wesentlich wenigeren Bauteilen begnügen sind Sie iim Leistungsvergleich inklusive Hochdruckreinger preiwerter als Ölhydraulische Holzspalter.
InsiderWissen zur Ölhydraulik
Einem Hersteller von Holzspaltern mit Ölhydraulik stehen als ölhydraulischer Antrieb 3 Pumpenarten zur Wahl. Kolbenpumpen, Zahnradpumpen mit Stahlgehäuse und Zahnradpumpen mit Al-Gehäuse. Kolbenpumpen sind weitaus das Beste und Teuerste, Zahnradpumpen mit AL-Gehäuse das Minderwertigste und weitaus Billigste und obendrein mit dem erdenklich schlechtesten Wirkungsgrad. Zahnradpumpen mit Gussgehäuse sind besser und langlebiger als Zahnradpumpen mit AL-Gehäuse. Um preislich mit anderen Herstellern ölhydraulischer Holzspalter gleich zu ziehen, wird vorwiegend nur die billigste Pumpenart verwendet, also mit AL-Pumpengehäuse.
Nun etwas Technik, die den Nachteil der ölhydraulischen Zahnradpumpe erklärt. Zahnradpumpe ist zwar weitaus die billigste Pumpe, entsprechend ist aber auch die Leistung, und statt der angegebenen Tonnen und Spaltgeschwindigkeit bekommen Sie bei den Holzspaltern heißes Öl. Mit dem Öl wird auch das Pumpengehäuse heiß und dehnt sich aus, und weil wir dann seitlich bei den Zähnen einen stark erhöhten Rückfluss (der ansonsten immer vorhanden ist) bekommen, mindert dies nochmals erheblich den Wirkungsgrad, und der erhöht wiederum die Temperatur, ein Teufelskreis. Negativ beeinflusst wird der Wirkungsgrad aber nicht nur von der Ausdehung des Pumpengehäuses, sondern obendrein noch vom Öl das durch die Wärme dünnflüssiger wird. Das Eine tritt mit dem Anderen in Wechselwirkung, die Leistung fällt und fällt. Dazu ein Hinweis, der Sie gegenüber herkömmliche Öltechnik nachdenklich machen sollte: Ölhydraulische Holzspalter haben, von Ausnahmen abgesehen, zur Überprüfung des Druckes und so auch der Tonnenleistung kein Manometer eingebaut, obwohl so ein Ding für den Hersteller höchstens nur 1 bis 3 Euro kostet. Will man was verbergen? Hochdruckreiniger haben hingegen alle ein Manometer, auch die Allerbilligsten vom Baumarkt. Es sind eben alles Kolbenpumpen, und dort entspricht die angegebene und errechnete Leistung auch der Realität, auch im Dauerbetrieb. Kolbenpumpen erlauben nie einnen Rückfluss des Medimuns, ob Wasser oder Öl, ansonsen sind sie kaputt. Bei Kolbenpumpen haben wir weiterhin das Phänomen, dass sich die Ventile erst nach längerem Gebrauch einschleifen, und so gehen die Pumpen im Laufe der Zeit immer besser statt schlechter.
Ölhydraulische Holzspalter mit Benzinmotor müssen auf hohen Touren laufen, denn es fehlt ansonsten wegen des schlechten Wirkungsgrades der Ölpumpen nicht nur an Arbeitsgeschwindigkeit, sondern auch, und dies erheblich, an Pressleistung. Langsame Touren bei der Kolbenpumpe des Hochdruckreinigers lassen zwar die Arbeitsgeschwindigkeit sinken, aber keinesweges die Druckleistung, die bleibt voll erhalten.
Die Verwendung von Hochdruckreinigern hat neben dem preislichen Vorteil der Massenproduktion auch noch einen weiteren preislichen Vorteil: Das 30 Mal dünnflüssigere Wasser erfordert nicht nur geringere Pumpenleistung, sondern erlaubt kleinere Komponenten mit wesentlich geringeren Querschnitten. So kommt zum Preisvorteil der Massenware noch letztgenannter Vorteil hinzu. Würden wir unsere Scheitholzmaschien mit Ölhydraulik bauen, also gute Ölhydraulik mit Kolbenpumpen, dann wären unsere Geräte wesentlich teurer, leistungsärmer, wartungsintensiver, störanfälliger, weil viel komplizierter, und hätten mehr Gewicht. Unsere Abhandlung zur Wasserhydraulik gibt weitere Auskunft.
Doppelte Kraft
Bei ölhydraulischen Holzspaltern geht, um eine höhere Spaltgeschwindigkeit zu bekommen, bei hochwertigen Modellen der Trend zu 2 Zahnradpumpen. Wir haben uns für eine andere Technik entschieden, unser Wanhart hat einen zweiten Zylinder den man bei Bedarf zuschalten kann.
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Nur ein Zylinder schiebt, der Obere ist verriegelt. | Der Zweite ist 21 cm mitgefahren, dann schiebt der Untere weiter. |
Für die Zuschaltung haben wir uns wohl für die einfachste Bauweise entschieden, die man sich erdenken kann, und was nicht ist, kann nicht kaputt gehen:
Nicht durch ein Ventil wird der zweite Zylinder zum Einsatz gebracht, sondern durch rein mechanische Entriegelung: Beide Zylinder werden immer vom Wasserdruck beaufschlagt. Der Riegel sperrt bis zur Entriegelung das Ausfahren des oberen Zylinders.
Dieser Zusatzzylinder ist nur kurz und reicht vollkommen aus, denn die hohe Schubkraft braucht es immer nur am Anfang für eine relativ kurze Strecke. Geht der Kurzzylinder auf Anschlag, dann steht die gesamte Wassermenge für den Hauptzylinder zur Verfügung und der fährt dann automatisch doppelt so schnell weiter.
Bild zeigt wie der Zykinder entriegelt wird. Eine Stahlplatte wird hochgezogen und umgelegt.
Überlegene Spalttechnik
Spezielle Spalttechnik.
Es hat sich eingebürgert, dass die Leistung der Holzspalter in Tonnen angegeben wird. Wie weit dies irreführend ist, wollen wir mit folgendem Beispiel erläutern: Die Leistung der Glühbirnen wird mit Watt angegeben.
Eine Glühfadenlampe mit 25Watt ist sehr schwach. Eine Sparlampe mit auch nur 25 W hat die Lichtleistung einer 100 W Glühfadenlampe.
So ist es auch mit unseren Holzspaltern, die wir wegen der Querschnittmöglichkeit auch Scheitholzmaschinen nennen können. Dank einer pfiffigen Spalttechnik, die mit einem sehr dünnen Schneidstahl Holz zuerst vorschneidet und dann erst mit einem getrennten Treibkeil auseinander drückt, und weiteren Feinheiten, wie die schwimmende Auflage am Stempel, ergeben eine ähnliche Leistungssteigerung wie Sparlampe zu Glühfadenlampe. Immerhin hat unser Scheidstahl mit 7 Grad nur ein Viertel der Steigung herkömmlicher Holzspalter die generell 30 Grad und mehr haben. So schreibt die Fachzeitschrift " Der fortschrittliche Landwirt" , dass wir mit Hirnschmalz statt mit Muskelkraft arbeiten. Weil wir mit wenig Kraft viel bewirken, werden unsere Maschinen wenig belastet und können so ohne Qualitätsverlust sehr leicht gebaut sein.
Nun in Bildern was eine elegante zu einer plumpen Spalttechnik ausmacht.
Bilder wurden mit dem Wanhart T 16/8 gemacht. Als Hochdruckreinger kam unser KA 5000 zum Einsatz
Dieses Bild zeigt einen überaus trockenen und harten Dachbalken mit Kantläge 14 x 14 cm aus Lärchenholz das an erforderlichen Kraftaufwand für den Spalter zwischen Fichte und Buche ein zu ordnen ist. Unser Versuch zeigt dessen Querspaltung mit einem Keil mit 30 Grad Winkel so wie bei Holzspaltern üblich. Foto wurde geschossen wenn bei 10 Tonnen Schub das Holz stecken blieb.
Aussagekräftig ist das zweite Foto, wo der Stempel zurückgefahren ist und man am Abdruck der schmalen Auflage erkennt, was 10 Tonnen am Holz bewirken.
Nun der Versuch mit unserem Schneidmesser mit einen Keilwinkel von 7 Grad am gleichen Holz. Problemlos schneidet er durch
Und das sauber und ohne Splitterung. Achten Sie bitte auch auf den Abdruck des Stempels der nun geringer ist. Also um dieses Holz quer zu schneiden waren keine 10 Tonnen erfordrlich.
Schneidstahl bei der Spaltung von Rundhölzern
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Rundholz gerade | Rundholz verdreht | Rundholz verdreht |
Auch wenn Rundhölzer kein sind, sollte man sie zur Trockung spalten. Und wer sich mit Feuerungtechnik auskennt, weiß, dass es falsch ist, zu meinen, dass große Hölzer im Ofen für lange Abbrennzeit sorgen. Das stimmt zwar, aber die meiste Wärme entweicht über den Kamin. Holz sollte immer kleine Stücke gespalten sein und dann erlischt das Feuer nicht, auch wenn man die Luftzufuhr stark drosselt und die Wärme an den Ofen abgegeben wird.So soll auch ein Holz von oben nach unten und nicht von unten nach oben abbrennen. So gab es früher Öfen für Sägespäne, man sah sie in kleinen Tischlereien: Von oben wurden die Holzspäne in einen rohrförigen Ofen gestampft und um einen Rundholz mit 5 bis 7 cm Durchmesser. Nach dem Feststampfen wurde das Rundholz herausgezogen und das Loch angezündet das dann auch eine Sogwirkung hatte. Schornsteinfeger, die diese Öfen noch kennen, können bestätigen, dass sie trotz simpler Bauart einen Abbrand hatten, wie er heute nur bei den besten Öfen zu findfen ist.
Dünne Rundhölzer lasse sich nur mit einem Scheidstahl spalten, ein Keil bricht seitlich aus. Selbst bei verdrehten Rundholz wandert der Scheidstahl längs der Maßerung durch von vorne bis hinten durch.
Spaltkreuz
Ein höhenverstellbares Spaltkreuz steht bei unserem Wanhart T 16/8 als Optional im Angebot.
Belastung für den Hochdruckreiniger
Böse Zungen haben in Foren behauptet, dass Hochdruckreiniger für den Antrieb unserer Holzspalter nicht lange halten können, da dauernd auf Anschlag. Zu unserm Glück haben die Schreiber in Unkenntnis unserer technischen Beschreibung die Meinung vertreten, dass die Hochdruckreiniger immer auf Anschlag sind und so offen gelegt, dass sie von Technik keine Ahnung haben. Genau das Gegenteil ist der Fall. Nur beim Reingen ist der Hochdruckreiniger immer auf Aschlag. Nicht aber bei unseren Holzspaltern. Wasser zirkuliert fortlaufend mit ganz geringen Druck. Erst beim Spaltvorschub steigt der Druck und dann auch nur so weit bis, das Holz sich spaltet.
Schneidstahl als Ersatzteil
Immer wieder gibt es jemanden ganz Schlauen, der einen Schneidstahl von uns als Ersatzteil haben will. Dafür gibt es immer nur den gleichen Grund: Man will seinen herkömmlichen Spalter aufrüsten. Dies wollen wir natürlich verhindern und prüfen nach, ob es sich um eine bei uns gekaufte Maschine handelt. Versucht es so ein Schlaumeier über einen Händler, dann wollen wir zuerst den kaputten Schneidstahl auf unsere Kosten zurück. Dann hören wir nichts mehr.
Spaltwerkzeuge sind weder bei uns noch bei herkömmlichen Holzspaltern als Ersatzteil vorgesehen. Bei herkömmlichen Holzspaltern schon deswegen nicht, weil alles verschweißt ist.
Frost und Wartung
Unsere Scheitholzmaschinen sind zur Gänze wartungsfrei, es gibt keinen Schmierpunkt. Auch bei Frost kann man nichts falsch machen. Koppelt man den Druckschlauch des Hochdruckreinigers ab, rinnt alles aus, jegliche vorschriftsmäßige Entleerung entfällt. Solange Wasser bei Frost zirkuliert, gefriert es nicht. Und will man unbedingt bei klirrender Kälte arbeiten, gibt es immer noch Frostschutzmittel die die Natur nicht belasten. Forstschtuzmittel für die Solaranlagen können über den Gulli entsorgt werden. Zur Sicherheit sollten Sie, denn nicht alle Frostschutzmittel sind gleich, Installateuere und Vertreiber von Solaranlagen fragen
Es ist auch nicht so, dass Hydraulik mit Öl bei Frost keine Probleme hat. Wir haben im Internet Betriebsanweisungen für Holzspalter mit folgenden Einsatzbedingugen gefunden:
Dieser Holzspalter wurde für den privaten Bedarf konstruiert. Er wurde für Umgebungstemperatur zwischen +5°C und die Installation in einer Höhe von max 1000 m über den Meeresspiegel konzipiert. Die relative Luftfeuchtigkeit sollte maximal 50 % bei 40°C betragen. Er kann bei Umgebungstemperaturen zwischen -25°C und 55°C gelagert werden.
In mehreren Foren im Internet wird gegen uns wegen Frostgefahr gegiftet. Nun die Frage an alle diese Giftpfeile: Warum werden oben zitierte Betriebsanleitungen nicht zur Diskussion gebracht? Mit etwas Frostschutzmittel können Sie mit unseren Geräten auch bei -10°C problemlos arbeiten, auch auf der Zugspitze, und wenn Ihnen Tauchen Spaß macht, auch unter Wasser.
Nun etwas Technik, warum die Ölhydraulik genannte Einschränkungen verlangt. Nahe am Gefrierpunkt ist das Öl so dickflüssig, dass die Zahnradpumpe dies unter Umständen nicht verkraftet. Eigentlich selten, aber es kann vorkommen.
Problematischer ist schon die Luftfeuchtigkeit wegen der Kondensbildung im Öltank, gerade bei Maschinen, die lange Zeit ungenutzt stehen.
Bioöle sind keine Lösung
Ein großer Teil der Wälder in Deutschland sind PEFC waldzertifiziert, es geht um die nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes, verankert in internationalen Abkommen. Diesbezüglich finden Sie im Internet reichliche Information. Es ist verboten, mit Holzspaltern mit Mineralöl in zertifizierte Wälder zu fahren, erlaubt ist die Betreibung von Geräten mit Bio-Hydrauliköl. Nur Bioöle sind noch lange nicht so bio, wie die Anbieter solcher Öle vorgeben, und dies sieht auch so der Gesetzgeber. Trotz Bioöl müssen Sie den Nachweis liefern über die Herkunft, und dazu kommt noch eine Menge weiterer Bürokratie für Wartungsprotokolle und Entsorgungsnachweis, denn Bioöle müssen oft gewechselt werden und gelten als Sondermüll, ein Kostenpunkt, den man nicht vernachlässigen sollte. Der Gesetzgeber verlangt weiterhin, dass Sie trotz Bioöl im Walde immer eine Notfallausrüstung / Havarieset bei sich haben. Kommt trotzdem mal Öl ins Erdreich, denn nicht immer ist man schnell genug, dann müssen Sie den Ölunfall behördlich melden und dann muss jemand die Abtragung des Erdreiches bezahlen. Damit der Kosten nicht genug: Unter den Bioölen gibt es enorme Qualitätsunterschiede, und Ventile und Pumpen können da schon mal schnell schlapp machen. Kippt mal das Öl, also wenn es von Mikroorganismen angegriffen wird und wenn aus dem Entlüftungsventil Schaum kommt, dann müssen Sie vor einer Neufüllung peinlichst mit einer Spezialflüssigkeit, die dann wieder Sondermüll ist, alles reinigen. Perfekt gelingt dies nur, wenn Sie die Ölhydraulische Anlage komplett zerlegen lassen und das bezahlt Ihnen niemand.
Argumente gegenüber Spaltautomaten
ob die teuren Sägeautomaten gegenüber unseren Holzspaltern wirklich die hohe Investition rechtfertigen, wollen wir mal aus unserer Sicht in Frage stellen.
Wir Vertreten die Meinung, dass beim Spaltautomaten das Holz zwar schnell gespalten ist, falls nichts klemmt und Sie dazu noch teures Bilderbuchholz verarbeiten, aber noch lange nicht verkaufsgerecht gebündelt ist. Die Arbeitsgeschwindigkeit hört nach dem Föderband auf. Sie müssen alles nochmals in die Hand nehmen und verkaufsfertig bündeln Dank dem übergroßen Tisch und die Querspaltmöglichkeit unserer Geräte, das hatten wir auch schon bei den Vorgängermodellen Holzteufel und Splitbull, kann der Baumstamm verkaufsferting, also bis zur Bündelung, aufgearbeitet werden, also alles an Ort und Stelle ohne Zwischenstationen. Dank der Querspaltung natürlich ohne Holzstaub. Bieten Sie Ihr Holz zu handlichen Paketen gebündelt, und, Hausfrauen legen darauf großen Wert, ohne Holzstaub, dann haben Sie gegenüber Ihren Wettbewerbern selbst mit Spaltautomaten Marktvorteile und bekommen für Ihr Holz mehr Begeisterung. Weiterhin können Sie Hölzer aufarbeiten die ein Spaltautomat nicht schafft. Also Kronenholz oder Wurzelstöcke mit Steinen zwischen den Wurzeln, oder Abbruchholz mit reichlich dicken Nägeln. Alles Hölzer die kostenlos zu haben sind.
Für Profis bringt so unser Konzept eine überlegene Vielseitigkeit bei einem Bruchteil an Investition.





