Anfrage

Belüften von Fließgewässern und zusätzlich Strom ernten. Energy Sharing lässt grüßen

Den Fließgewässern fehlt dramatisch der Sauerstoff:

https://www.faz.net/aktuell/wissen/erde-klima/fluesse-verlieren-weltweit-seit-jahrzehnten-an-sauerstoff-accg-200830076.html

und

https://www.focus.de/earth/weltweit-kippen-fluesse-weil-ihnen-sauerstoff-fehlt_9ae1dae9-7c46-48c1-be71-c8304106b985.html

Basierend auf die Studie der Universität Dresden. Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik beschreiben wir die Möglichkeit  Wasser in Fließgewässern mit Sauerstoff an zu reichen

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/organization/gnd/5087867-0

Wenn Schaufeln von Mühlräder ins Wasser eintauchen ziehen sie Luft und so auch Sauerstoff mit. Das ist nicht Teil der Studie, aber ein willkommener Nebeneffekt der Energiegewinnung durch Mühlräder und darum geht es in der Studie. Bietet eine elegante Lösung wie die geringe Drehzahl der Wasserräder auf für Generatoren hohe Drehzahl der  zu bringen. Statt mechanisch durch teure und schwere Übersetzungsgetriebe preiswert hydraulisch. Aber nicht durch Ölhydraulik wie sie im gesamten Maschinenbau zur Anwendung kommt sondern mittels  Klarwasserhydraulik, also Wasser aus dem Fluss. Als einziges Unternehmen das preiswerte Energieübertragung durch Wasser  statt durch Ölhydraulik anbietet haben wir die Tragweite dieser Studie erkannt und beschreiben nun wie zusätzlich zur Belüftung der Gewässer Strom gewonnen werden kann. 

 

Warum nur wie die Tragweite erkannt haben und nicht andere Unternehmen der Energieübertragung mittels Ölhydraulik

In genannter Studie sind es Peltonturbinen die die Generatoren antreiben. Und das geht nur mit Wasser und nicht mit Hydrauliköl.

 allein wir die  Kostengünstig und in der dritten Potenz effizienter als der Enegyfish der für Schlagzeilen in allen Medien sorgte. Als Beleg der überragenden Vorteile der Klarwasserhydraulik gegenüber der Ölhydraulik bieten wird seit der Jahrtausendwende preiswert mit Presswasser aus Hochdruckreinigern angetriebene Pressen für Messerschmiede und Holzspalter an. Also keine Exoten sondern Konsumermaschinen und stehen im Wettbewerb zu eine Vielzahl von Anbietern, alle nur mit Ölhydraulik.

Um zu zeigen das der gesamte Maschinenbau nur die Ölhydaulik kennt kommt und ein Testbericht der FAZ gelegen. https://www.faz.net/kaufkompass/test/der-beste-holzspalter/

Dort wir der jährliche Ölwechsel empfohlen

Für den Test wurden wir nicht kontaktiert. Kein Vorwurf an die Tester, sie hatten sicherlich keine Ahnung das Wasser die Ölhydraulik vorteilhaft ersetzen kann. Klarwasserhydraulik zur Energieübertragung ist nirgends ein Lehrfach und es gibt dazu auch keine Literatur. In de Laboren der Ausbildung stehen nur ölhydraulische Maschinen und Anlagen, gespendet von Unternehmen der Ölhydraulik. Studenten sollen nicht auf dumme Gedanken kommen.

Und die Ölmenge die jährlich in Umlauf gelangt ist enorm. Im Fachmagazin Fluid.de schrieb am 13 Feb. 2018 der Autor Helmut Winkler, wir zitieren:

Jährlich werden in Deutschland etwa 150.000 Tonnen Hydrauliköl verbraucht, davon zirka 60.000 Tonnen für mobile Anwendungen. Nur etwa 50 Prozent der verbrauchten Schmierstoffmenge werden auch recycelt, so eine Marktanalyse Nachwachsende Rohstoffe des Vereins Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe.

Berechtigte Frage: Was ist mit der anderen Hälfte? Insider Wissen: Durch Havarie und kriminelle Entsorgung landet der Rest in Böden und Gewässer. Das in Deutschland. Was ist mit dem Rest der Welt mit weniger gesetzliche Auflagen? Hochgerechnet kann es eine Million Tonnen oder auch mehr sein.

Also weltweit ein enormer Markt. Durch den periodischen notwendigen Ölwechsel, und so weiter ist Hydrauliköl für den Handel ein verkaufstechnisches Perpetuum Mobile. Das nun jemand kommt und beweist das Wasser statt Hydrauliköl in den Adern von Maschinen enorme Vorteile hat gilt als Nestbeschmutzer. So verkaufen wir unsere Maschine nur über Internet, der Fachhandel verschließt sich.

Anerkennung unsere Pionierleistung Hydrauliköl durch Wasser zu ersetzen

 

Warum des weltbekannte Ökoinstitut, das Wuppertal Institut bald nach der Jahrtausendwende ein PDF ins Internet mit Link zu unsere Firma gestellt hat. Wohl einmalig und zur Gänze unüblich das ein namhaftes Ökoinstitut zu einer Firma verlinkt.

Das PDF https://wupperinst.org/uploads/tx_wupperinst/EcoInno_Wood_de.pdf

Wenn Schaufeln von drehenden Mühlrädern ins Wasser eintauchen wirbelt sich das Wasser bis zur Oberfläche und nimmt mit Luft auch Sauerstoff auf.

Nur um Luft und so auch Sauerstoff durch Mühlräder in Fließgewässer ein zu bringe wäre ein Unding.

Auch nicht bezahlbar.Was wäre aber wenn gleichzeitig Strom generiert würde? Wurde und wird auch vielfach gemacht. Vorwiegend ein Katamaran und dazwischen das Wasserrad. Leider ohne kommerziellen Erfolg. Einfach zu teuer. Und alle machten und machen den gleichen Fehler. Generatoren brauchen hohe Drehzahlen, Wasserräder drehen hingegen sehr langsam. Das erfordert Übersetzungsgetriebe auch bis zum Tausendfachen und auch darüber. Abgesehen das Energie verloren geht kosten solche Getriebe ein Vermögen und haben zudem ein hohes Gewicht. Hohes Gewicht mach dann wieder größere Katamarane notwendig.

Die Technik verblüffend einfach und effizient

.Eine für die Energiewende vergesene wichtige Studie der Technische Universität Dresden. Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik mit genauen wissenschaftlichen Berechnungen  Es handelt sich um das 34. Dresdner Wasserbaukolloquium 2011: Wasserkraft – mehr Wirkungsgrad + mehr Ökologie = mehr Zukunft Dresdner Wasserbauliche Mitteilungen 307

Die Studie beschreibt die Energieernte durch ein Mühlrad und das Besondere daran ist das damit nicht ein Generator angetrieben wird sondern Kolbenpumpen und das so generierte Presswasser treibt eine Peltonturbine an. Peltonturbinen sind die effizientesten und preiswertesten Strommaschinen. Kolbenpumpen sind auch sehr und liefern die gewünschten Wasserdruck und wiegen zu dem wenig. Geringes Gewicht bedeutet kleinen Katamaran. Oder wie wir vorschlagen auch keinen wenn die Wasserräder selbst schwimmend sind. Im Bild ein Tandem mit zwei schwimmende Wasserrädern in einem Rahmen verankert. Mindestens zwei müssen es sein und gegenseitig das Drehmoment auf zu fangen